Einmalig
Wir haben das Spiel nun öfter gespielt und ich muss ehrlich gestehen, gegen geübte Kitamemorykinder kann man nur mit Glück gewinnen.
Und Glück gehört hier auch einiges dazu.
Aber zum Spiel:
7 zum Glück ist ein Memory- Karten- Spiel für 2-4 Spieler ab 5 Jahren.
Eigentlich ist es vom Aufbau her wie eine Art Memory. Man hat pro Spielrunde ein Kartenraster 5x5 Karten, bestehend aus jeweils 5 Fröschen, Schweinen,Hasen,Katzen oder Elefanten und dazu noch je 7 Stapel mit jeweils 5 Aufgabenkarten.
Die Aufgaben auf den Karten muss man nach und nach erfüllen.
So startet es zum Beispiel bei Level 1 mit zwei Fröschen.
Dann muss ich also im 5x5 Raster 2 Frösche finden. Hierzu drehe ich eine Karte um. Habe ich einen Frosch gefunden darf ich eine weitere Karte umdrehen. Noch ein Frosch? Super, ich habe meine Aufgabe erfüllt und darf mir vom Stapel 2 eine Aufgabenkarte nehmen.
Dann ist der nächste Spieler an der Reihe.
Hast du aber Pech und deine aufgedeckte Karte zeigt nicht das gesuchte Tier ist schon gleich der nächste Spieler an der Reihe.
Ziel ist es möglichst schnell seine 7. Aufgabenkarte zu erfüllen.
Ich habe es zunächst mit meiner Tochter (21) gespielt und wir fanden es wirklich gut. Allerdings hatte ich sehr viel Glück beim Ziehen meiner Karten und es waren immer Tiere gefordert, die wir schon vorher aufgedeckt hatten. Es gehört also auch neben der Erinnerungsfähigkeit eine gute Portion Glück beim Ziehen der Aufgabenkarte dazu.
Danach haben wir es mit meinem Patenkind (10) und ihrer kleinen Schwester ( 5) gespielt, wobei man erwähnen sollte, dass das Kitakind eine echte gute Memoryspielerin ist.
Sie konnte sich die Karten wirklich am Besten merken, hatte aber ein wenig Pech beim Ziehen der Aufgabenkarten, da sie immer Karten zog, deren Anzahl der Tiere (Diese staffeln sich wie folgt: Level 1: zwei gleiche Tiere, Level 2: zwei mal zwei gleiche Tiere, Level 3 : drei gleiche Tiere, Level 4: drei und zwei gleiche Tiere, Level 5: drei mal jeweils zwei gleiche Tiere, Level 6:vier gleiche Tiere, Level 7 zweimal drei gleiche Tiere. )wir noch nicht alle aufgedeckt hatten. So musste sie sich immer erneut auf die Suche machen. Sie hat es am Ende trotzdem gewonnen, war aber zwischenzeitlich schon am Verzweifeln, da wir anderen, in ihren Augen, immer die viel einfacheren Karten hatten, die sie mit Leichtigkeit hätte erfüllen können.
Unsere Bewertung:
Es gab eine Spielanleitung in Deutsch und Englisch, die auch anhand von Bildern gut und einfach erklärte, wie das Spiel zu spielen ist.
Die Aufgabenkarten und Memorykarten sind farblich und vom Motiv her ansprechend gestaltet.
Die Spieldauer ist mit 20 Minuten angesetzt. Das entspricht in etwa der Zeit, die man zu viert braucht. Zu zweit waren wir nach 10 Minuten fertig.
Die Spielidee mit den Aufgabenkarten hat uns sehr gut gefallen, auch wenn wirklich eine gehörige Portion Glück bei den Aufgaben dazu gehört.
Mehrmals hintereinander spielen ist schwierig, da man immer wieder versucht ist die Karten dort zu suchen, wo sie in der letzten Runde lagen. Also lieber nur einmal und dann erst wieder andere Spiele, bevor man es erneut versucht, wie bei Memory eben.
Und Glück gehört hier auch einiges dazu.
Aber zum Spiel:
7 zum Glück ist ein Memory- Karten- Spiel für 2-4 Spieler ab 5 Jahren.
Eigentlich ist es vom Aufbau her wie eine Art Memory. Man hat pro Spielrunde ein Kartenraster 5x5 Karten, bestehend aus jeweils 5 Fröschen, Schweinen,Hasen,Katzen oder Elefanten und dazu noch je 7 Stapel mit jeweils 5 Aufgabenkarten.
Die Aufgaben auf den Karten muss man nach und nach erfüllen.
So startet es zum Beispiel bei Level 1 mit zwei Fröschen.
Dann muss ich also im 5x5 Raster 2 Frösche finden. Hierzu drehe ich eine Karte um. Habe ich einen Frosch gefunden darf ich eine weitere Karte umdrehen. Noch ein Frosch? Super, ich habe meine Aufgabe erfüllt und darf mir vom Stapel 2 eine Aufgabenkarte nehmen.
Dann ist der nächste Spieler an der Reihe.
Hast du aber Pech und deine aufgedeckte Karte zeigt nicht das gesuchte Tier ist schon gleich der nächste Spieler an der Reihe.
Ziel ist es möglichst schnell seine 7. Aufgabenkarte zu erfüllen.
Ich habe es zunächst mit meiner Tochter (21) gespielt und wir fanden es wirklich gut. Allerdings hatte ich sehr viel Glück beim Ziehen meiner Karten und es waren immer Tiere gefordert, die wir schon vorher aufgedeckt hatten. Es gehört also auch neben der Erinnerungsfähigkeit eine gute Portion Glück beim Ziehen der Aufgabenkarte dazu.
Danach haben wir es mit meinem Patenkind (10) und ihrer kleinen Schwester ( 5) gespielt, wobei man erwähnen sollte, dass das Kitakind eine echte gute Memoryspielerin ist.
Sie konnte sich die Karten wirklich am Besten merken, hatte aber ein wenig Pech beim Ziehen der Aufgabenkarten, da sie immer Karten zog, deren Anzahl der Tiere (Diese staffeln sich wie folgt: Level 1: zwei gleiche Tiere, Level 2: zwei mal zwei gleiche Tiere, Level 3 : drei gleiche Tiere, Level 4: drei und zwei gleiche Tiere, Level 5: drei mal jeweils zwei gleiche Tiere, Level 6:vier gleiche Tiere, Level 7 zweimal drei gleiche Tiere. )wir noch nicht alle aufgedeckt hatten. So musste sie sich immer erneut auf die Suche machen. Sie hat es am Ende trotzdem gewonnen, war aber zwischenzeitlich schon am Verzweifeln, da wir anderen, in ihren Augen, immer die viel einfacheren Karten hatten, die sie mit Leichtigkeit hätte erfüllen können.
Unsere Bewertung:
Es gab eine Spielanleitung in Deutsch und Englisch, die auch anhand von Bildern gut und einfach erklärte, wie das Spiel zu spielen ist.
Die Aufgabenkarten und Memorykarten sind farblich und vom Motiv her ansprechend gestaltet.
Die Spieldauer ist mit 20 Minuten angesetzt. Das entspricht in etwa der Zeit, die man zu viert braucht. Zu zweit waren wir nach 10 Minuten fertig.
Die Spielidee mit den Aufgabenkarten hat uns sehr gut gefallen, auch wenn wirklich eine gehörige Portion Glück bei den Aufgaben dazu gehört.
Mehrmals hintereinander spielen ist schwierig, da man immer wieder versucht ist die Karten dort zu suchen, wo sie in der letzten Runde lagen. Also lieber nur einmal und dann erst wieder andere Spiele, bevor man es erneut versucht, wie bei Memory eben.
Zitat zum Spiel
Da lag es aber doch, oder?
Da lag es aber doch, oder?
Wer hat mitgespielt?
Kinder: 2
Erwachsene: 2
Kinder: 2
Erwachsene: 2
Was sagen deine Mitspieler:innen zum Spiel:
Die Jüngste fand es toll, hätte aber zwischendrin am liebsten die Karten geschmissen, weil sie immer die schwierigsten Aufgaben zog. Wir anderen fanden es auch sehr gut, da wir durch die Aufgaben eine echte, wenn auch kleine Chance hatten, gegen unser „ Memorybrain“ zu gewinnen.
Die Jüngste fand es toll, hätte aber zwischendrin am liebsten die Karten geschmissen, weil sie immer die schwierigsten Aufgaben zog. Wir anderen fanden es auch sehr gut, da wir durch die Aufgaben eine echte, wenn auch kleine Chance hatten, gegen unser „ Memorybrain“ zu gewinnen.