Mal eine ganz andere Art Memory
Wir haben das Spiel zunächst zu viert gespielt: je ein fünf- und ein sechsjähriges Kind und wir beiden Erwachsenen.
Der Aufbau ging schnell und war nach zwei Minuten erledigt (Memoryplättchen im 5x5 Raster auslegen und die Karten für die 7 Phasen nach aufsteigender Zahl von 1-5 ordnen und die Stapel mischen). Leider ist uns direkt aufgefallen, dass für die erste Phase nur eine statt 5 Karten enthalten war. Da werde ich beim Verlag nachfragen, vielleicht bekommen wir den Ersatz.
Wir haben also direkt mit Phase zwei begonnen und man merkt schnell, welche Kinder bereits mit Memory Erfahrung haben. Für diese ging es deutlich schneller sofort loszuspielen. Aber auch Anfänger müssen keine Sorge haben, man findet schnell rein.
Ziel ist es, die auf den Karten abgebildeten Tiere auf den Memoryplättchen zu finden (es gibt 5 verschiedene Tierarten: Katze, Frosch , Schwein, Häschen und Elefant). Dabei wird es von Phase zu schwieriger, da man immer mehr verschiedene oder mehr von der gleichen Art finden muss.
Wenn man eine Karte erfüllt hat, nimmt man sich die nächst höhere und kann mit den bereits erfüllten einen Regenbogen formen. Wer zuerst alle sieben Phasen erfüllt hat, gewinnt.
Bei uns haben natürlich die beiden Kinder gewonnen, obwohl wir Erwachsenen nur etwas schlechter waren. Wir haben für die erste Runde 15 Minuten gebraucht und ich denke, das ist auch generell die Zeit mit spielerfahrenen Kindern.
Schön ist auch, dass Kinder ab ca. 5 Jahren das Spiel alleine spielen könnten, da die Regeln sehr leicht sind und man nicht lesen können muss.
So können unsere drei Kinder auch mal eine Runde zusammen spielen.
Was ich nicht ganz verstehe ist, warum das Spiel nur bis vier Spieler ausgelegt ist, da wir es zu fünft gespielt haben, da jeweils fünf Phasenkarten pro Phase vorhanden sind.
Es hat uns richtig Spaß gemacht und wir freuen uns auf die nächsten Runden mit "7 zum Glück".
Der Aufbau ging schnell und war nach zwei Minuten erledigt (Memoryplättchen im 5x5 Raster auslegen und die Karten für die 7 Phasen nach aufsteigender Zahl von 1-5 ordnen und die Stapel mischen). Leider ist uns direkt aufgefallen, dass für die erste Phase nur eine statt 5 Karten enthalten war. Da werde ich beim Verlag nachfragen, vielleicht bekommen wir den Ersatz.
Wir haben also direkt mit Phase zwei begonnen und man merkt schnell, welche Kinder bereits mit Memory Erfahrung haben. Für diese ging es deutlich schneller sofort loszuspielen. Aber auch Anfänger müssen keine Sorge haben, man findet schnell rein.
Ziel ist es, die auf den Karten abgebildeten Tiere auf den Memoryplättchen zu finden (es gibt 5 verschiedene Tierarten: Katze, Frosch , Schwein, Häschen und Elefant). Dabei wird es von Phase zu schwieriger, da man immer mehr verschiedene oder mehr von der gleichen Art finden muss.
Wenn man eine Karte erfüllt hat, nimmt man sich die nächst höhere und kann mit den bereits erfüllten einen Regenbogen formen. Wer zuerst alle sieben Phasen erfüllt hat, gewinnt.
Bei uns haben natürlich die beiden Kinder gewonnen, obwohl wir Erwachsenen nur etwas schlechter waren. Wir haben für die erste Runde 15 Minuten gebraucht und ich denke, das ist auch generell die Zeit mit spielerfahrenen Kindern.
Schön ist auch, dass Kinder ab ca. 5 Jahren das Spiel alleine spielen könnten, da die Regeln sehr leicht sind und man nicht lesen können muss.
So können unsere drei Kinder auch mal eine Runde zusammen spielen.
Was ich nicht ganz verstehe ist, warum das Spiel nur bis vier Spieler ausgelegt ist, da wir es zu fünft gespielt haben, da jeweils fünf Phasenkarten pro Phase vorhanden sind.
Es hat uns richtig Spaß gemacht und wir freuen uns auf die nächsten Runden mit "7 zum Glück".