Memo mal anders
Bei 7 zum Glück dachte ich zunächst, dass mich ein Memospiel wahrscheinlich nicht mehr groß überraschen kann. Nach der ersten Partie musste ich meine Meinung allerdings ändern. Das bekannte Prinzip wird hier so erweitert, dass man nicht einfach nur nach passenden Paaren sucht. Mit jeder Phase wird das Gedächtnis ein bisschen mehr gefordert und gerade das hat bei uns für erstaunlich viel Ehrgeiz gesorgt.
Der Einstieg gelingt schnell. Die Anleitung ist übersichtlich und das Spiel ohne große Vorbereitung aufgebaut. Für Kinder ist das Prinzip leicht zu verstehen, gleichzeitig hatte ich als Erwachsene keineswegs das Gefühl, nur der Kinder wegen mitzuspielen. Im Gegenteil, manchmal war ich mir ganz sicher, noch genau zu wissen, wo sich ein bestimmtes Tier versteckt, und lag dann doch daneben. Kinder mit einem guten Gedächtnis sollte man hier wirklich nicht unterschätzen.
Sehr schön finde ich, dass die Anforderungen nach und nach steigen. Dadurch bleibt es spannend und man merkt durchaus, dass Konzentration gefragt ist. Neben einem guten Gedächtnis gehört für mich auch eine kleine Portion Glück dazu und gerade diese Mischung macht die Sache schön unberechenbar. Die Spielzeit von ungefähr 20 Minuten passt für mich gerade mit jüngeren Kindern sehr gut.
Auch die Gestaltung gefällt mir. Die Glückstiere sind niedlich und farbenfroh illustriert, ohne dass das Ganze überladen wirkt. Besonders schön ist die Idee mit dem Regenbogen, der im Laufe des Spiels immer weiter wächst. Das macht den eigenen Fortschritt auch für Kinder schön sichtbar.
Für mich ist 7 zum Glück eine richtig schöne Weiterentwicklung eines bekannten Klassikers. Schnell verstanden, liebevoll gestaltet und tatsächlich auch für Erwachsene unterhaltsam. Vor allem gefällt mir, dass Kinder hier ganz selbstverständlich auf Augenhöhe mitspielen können und einem beim Merken mitunter ordentlich etwas vormachen.
Der Einstieg gelingt schnell. Die Anleitung ist übersichtlich und das Spiel ohne große Vorbereitung aufgebaut. Für Kinder ist das Prinzip leicht zu verstehen, gleichzeitig hatte ich als Erwachsene keineswegs das Gefühl, nur der Kinder wegen mitzuspielen. Im Gegenteil, manchmal war ich mir ganz sicher, noch genau zu wissen, wo sich ein bestimmtes Tier versteckt, und lag dann doch daneben. Kinder mit einem guten Gedächtnis sollte man hier wirklich nicht unterschätzen.
Sehr schön finde ich, dass die Anforderungen nach und nach steigen. Dadurch bleibt es spannend und man merkt durchaus, dass Konzentration gefragt ist. Neben einem guten Gedächtnis gehört für mich auch eine kleine Portion Glück dazu und gerade diese Mischung macht die Sache schön unberechenbar. Die Spielzeit von ungefähr 20 Minuten passt für mich gerade mit jüngeren Kindern sehr gut.
Auch die Gestaltung gefällt mir. Die Glückstiere sind niedlich und farbenfroh illustriert, ohne dass das Ganze überladen wirkt. Besonders schön ist die Idee mit dem Regenbogen, der im Laufe des Spiels immer weiter wächst. Das macht den eigenen Fortschritt auch für Kinder schön sichtbar.
Für mich ist 7 zum Glück eine richtig schöne Weiterentwicklung eines bekannten Klassikers. Schnell verstanden, liebevoll gestaltet und tatsächlich auch für Erwachsene unterhaltsam. Vor allem gefällt mir, dass Kinder hier ganz selbstverständlich auf Augenhöhe mitspielen können und einem beim Merken mitunter ordentlich etwas vormachen.
Wer hat mitgespielt?
Kinder: 2
Erwachsene: 1
Kinder: 2
Erwachsene: 1