Phase für Phase dem Glück entgegen

Voller Stern Voller Stern Voller Stern Voller Stern Voller Stern
readingmimi Avatar

Von

Mein erster Eindruck von „7 zum Glück“ ist durchweg positiv. Schon die Gestaltung der Schachtel mit der fröhlichen Glückskatze und den bunten Farben macht neugierig und vermittelt sofort gute Laune. Das Spiel wirkt sehr einladend und spricht auf den ersten Blick sowohl Kinder als auch Erwachsene an.

Besonders gefällt mir, dass hier ein bekannter Memospiel-Mechanismus aufgegriffen wird, der den Einstieg leicht macht. Die Regeln scheinen schnell verstanden zu sein, sodass man vermutlich ohne lange Erklärungen direkt losspielen kann. Gleichzeitig klingt das Spiel durch die sieben aufeinander aufbauenden Phasen deutlich abwechslungsreicher als ein klassisches Memospiel. Dass die Aufgaben im Laufe der Partie anspruchsvoller werden, verspricht steigende Spannung und motiviert sicher dazu, immer weiterzuspielen.

Da ich Phase 10 sehr gerne spiele, spricht mich besonders die Idee an, sich durch mehrere aufeinanderfolgende Phasen zu spielen. Ich bin gespannt, wie sich dieses Prinzip hier mit den Memospiel-Elementen verbindet und ob die Herausforderungen von Phase zu Phase spürbar zunehmen.

Auch die Idee, nach und nach einen eigenen Regenbogen zu vervollständigen, finde ich sehr gelungen. Dadurch wird der Fortschritt während des Spiels sichtbar und das Glücksthema schön aufgegriffen. Die niedlichen Illustrationen der Glückstiere tragen zusätzlich zu einem stimmigen Gesamtbild bei.

Insgesamt macht „7 zum Glück“ auf mich den Eindruck eines liebevoll gestalteten Familienspiels, das schnell erlernt werden kann und sowohl großen als auch kleinen Mitspielern Spaß bereiten dürfte. Ich bin gespannt, wie sich die sieben Phasen in der Praxis anfühlen und ob das Spiel seinen vielversprechenden ersten Eindruck am Spieltisch bestätigen kann.