Ein Gedächtnisspiel, das richtig schön in Bewegung bleibt
Die Gestaltung von Capy Cabana gefällt mir sofort. Der Wasserpark mit den vielen Tieren ist bunt und liebevoll gemacht und ich glaube, dass Fynn allein optisch schon Lust hätte herauszufinden, wer sich unter den großen Blättern versteckt. Erinnert mich auch ein bisschen an Sagaland, was bei uns gerade hoch im Kurs steht. Spannend finde ich, dass die Tiere nicht einfach wie bei einem klassischen Memo an derselben Stelle liegen bleiben. Neue Tierplättchen werden unter der Brücke in den verdeckten Fluss geschoben und dadurch wandert alles weiter. Man muss sich also nicht nur merken, welches Tier man gesehen hat, sondern auch ungefähr verfolgen, wo es inzwischen sein könnte. Ich würde die erste Runde wahrscheinlich selbst ausprobieren, damit ich den Ablauf danach Fynn ganz unkompliziert erklären kann. Mit seinen viereinhalb Jahren liegt er nur knapp unter der Altersempfehlung und Gedächtnisspiele funktionieren bei ihm inzwischen schon ziemlich gut. Die drei Schwierigkeitsstufen gefallen mir deshalb besonders, weil man einfach beginnen und später weitere Tiere dazunehmen kann.