Memory mal anders
Memory kennt vermutlich jeder. Dass man das bekannte Prinzip aber auch mit einem Fluss kombinieren kann, in dem sich die Spielsteine ständig weiterbewegen, finde ich eine interessante Idee.
Bei Capy Cabana müssen die Spieler versuchen, die verschiedenen Tiere unter den Blättern wiederzufinden. Das hört sich zunächst recht einfach an, dürfte mit jeder weiteren Runde aber kniffliger werden. Schließlich muss man nicht nur wissen, welches Tier wo verschwunden ist, sondern auch berücksichtigen, dass sich seine Position inzwischen verändert hat.
Die Regeln sind überschaubar und werden in der Anleitung mit vielen Bildern erklärt. Gut durchdacht finde ich die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade. Dadurch lässt sich das Spiel an die Spieler anpassen. Dass neben der gemeinsamen Variante auch ein kleiner Wettkampf möglich ist, sorgt zusätzlich für Abwechslung.
Optisch ist das Ganze sehr bunt und eher auf Kinder ausgerichtet. Die Illustrationen passen allerdings gut zum Dschungelthema. Besonders die großen Blätter, unter denen die Tiere verschwinden, machen das Spielmaterial interessant.
Ich könnte mir Capy Cabana gut für einen Familiennachmittag vorstellen. Es scheint eines dieser Spiele zu sein, bei denen die Regeln schnell verstanden sind, man sich beim Spielen aber trotzdem ordentlich konzentrieren muss. Wie anspruchsvoll das Ganze tatsächlich wird, lässt sich natürlich erst nach ein paar Partien beurteilen.
Bei Capy Cabana müssen die Spieler versuchen, die verschiedenen Tiere unter den Blättern wiederzufinden. Das hört sich zunächst recht einfach an, dürfte mit jeder weiteren Runde aber kniffliger werden. Schließlich muss man nicht nur wissen, welches Tier wo verschwunden ist, sondern auch berücksichtigen, dass sich seine Position inzwischen verändert hat.
Die Regeln sind überschaubar und werden in der Anleitung mit vielen Bildern erklärt. Gut durchdacht finde ich die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade. Dadurch lässt sich das Spiel an die Spieler anpassen. Dass neben der gemeinsamen Variante auch ein kleiner Wettkampf möglich ist, sorgt zusätzlich für Abwechslung.
Optisch ist das Ganze sehr bunt und eher auf Kinder ausgerichtet. Die Illustrationen passen allerdings gut zum Dschungelthema. Besonders die großen Blätter, unter denen die Tiere verschwinden, machen das Spielmaterial interessant.
Ich könnte mir Capy Cabana gut für einen Familiennachmittag vorstellen. Es scheint eines dieser Spiele zu sein, bei denen die Regeln schnell verstanden sind, man sich beim Spielen aber trotzdem ordentlich konzentrieren muss. Wie anspruchsvoll das Ganze tatsächlich wird, lässt sich natürlich erst nach ein paar Partien beurteilen.