Wer versteckt sich denn da?
Ein Wasserpark voller Tiere, die sich unter riesigen Blättern verstecken? Das klingt erst einmal ziemlich verrückt, aber genau solche ungewöhnlichen Spielideen mag ich!
Bei Capy Cabana hat mich vor allem der Mechanismus mit dem Fluss neugierig gemacht. Die Tiere bleiben nämlich nicht einfach an ihrem Platz, sondern wandern nach und nach weiter. Da reicht es wohl kaum, sich einmal kurz zu merken, wo welches Tier liegt. Ich kann mir gut vorstellen, dass man irgendwann ziemlich ins Grübeln kommt und sich fragt, ob der Flamingo jetzt wirklich noch unter diesem Blatt steckt.
Was ich ebenfalls klasse finde: Man kann zusammenarbeiten oder versuchen, die anderen zu schlagen. Gerade bei Gedächtnisspielen stelle ich mir die zweite Variante ziemlich lustig vor. Und falls es zu einfach wird, gibt es noch weitere Schwierigkeitsstufen.
Die Spielanleitung habe ich mir angeschaut und bin soweit gut mitgekommen. Einzig das Verschieben der Plättchen würde ich gerne einmal in der Praxis sehen. Das lässt sich anhand der Bilder zwar nachvollziehen, aber ich bin gespannt, wie gut es tatsächlich funktioniert.
Für mich sieht das nach einem Spiel aus, das man gut mit Kindern auf den Tisch bringen kann, bei dem aber auch Erwachsene aufpassen müssen. Ob mein Gedächtnis mit den wandernden Tieren mithalten kann, würde ich jedenfalls gerne herausfinden!
Bei Capy Cabana hat mich vor allem der Mechanismus mit dem Fluss neugierig gemacht. Die Tiere bleiben nämlich nicht einfach an ihrem Platz, sondern wandern nach und nach weiter. Da reicht es wohl kaum, sich einmal kurz zu merken, wo welches Tier liegt. Ich kann mir gut vorstellen, dass man irgendwann ziemlich ins Grübeln kommt und sich fragt, ob der Flamingo jetzt wirklich noch unter diesem Blatt steckt.
Was ich ebenfalls klasse finde: Man kann zusammenarbeiten oder versuchen, die anderen zu schlagen. Gerade bei Gedächtnisspielen stelle ich mir die zweite Variante ziemlich lustig vor. Und falls es zu einfach wird, gibt es noch weitere Schwierigkeitsstufen.
Die Spielanleitung habe ich mir angeschaut und bin soweit gut mitgekommen. Einzig das Verschieben der Plättchen würde ich gerne einmal in der Praxis sehen. Das lässt sich anhand der Bilder zwar nachvollziehen, aber ich bin gespannt, wie gut es tatsächlich funktioniert.
Für mich sieht das nach einem Spiel aus, das man gut mit Kindern auf den Tisch bringen kann, bei dem aber auch Erwachsene aufpassen müssen. Ob mein Gedächtnis mit den wandernden Tieren mithalten kann, würde ich jedenfalls gerne herausfinden!