Eine sehr gelungene Verbindung zweier Spieleklassiker, die viel Freude macht!
Wir kennen bereits die beiden Klassiker „Carcassonne“ und „Das verrückte Labyrinth“ und waren richtig neugierig auf die Kombination dieser beiden Lieblingsspiele – aber auch ein wenig skeptisch. Würde die Verbindung aus beiden funktionieren? Nach einem ausgedehnten Testwochenende finden wir: Ganz klar, JA!
Der erstmalige Aufbau erfordert durch das Herausbrechen der runden Marker, Karten und Plättchen aus den Stanzungen etwas Zeit. Die Plättchen und Marker sind aus kräftigem Karton und wirken stabil. Die Wappen-, Schatz- und Auftragskarten sind dagegen etwas dünn geraten. Da diese aber im Spiel nur auf dem Tisch liegen, sollte das auch auf Dauer kein Problem darstellen. Die Gestaltung insbesondere der Landschaftsplättchen finde ich sehr schön. Leider enthält die Spielebox keine Inneneinteilung, um die Einzelteile sortiert aufbewahren zu können. Insbesondere für die kleinen, etwas fummeligen Schatz- und Wappenplättchen wäre ein Beutel oder eine kleine Schachtel wünschenswert, damit alles seinen Platz findet und nichts verlorengeht. Richtig gut gelungen ist die sehr übersichtliche und durchdachte Spieleanleitung.
Um ins Spiel zu finden, habe ich als erstes die Solovariante ausprobiert, zuerst im Grundspiel, dann als Profiversion. Das hat prima funktioniert und schon mal richtig Spaß gemacht. Anschließend habe ich mit meinem 12-jährigen Sohn und meinem Mann gespielt. Auch sie haben schnell ins Grundspiel hineingefunden. Die einzelnen Spielrunden gingen überraschend schnell, in weniger als 30 Minuten war eine Partie beendet.
Durch das Verschieben des Labyrinths ändern sich in jedem Zug die Wege, werden verbaut oder öffnen sich neu. Hierdurch kommt eine ganz neue Dynamik ins Spiel, die sich wunderbar in die „Carcassonne“-Welt einfügt. Auch die Interaktion zwischen den Spielern wird durch den Labyrinth-Anteil erhöht, weil man durch das Einschieben der Landschaftsplättchen ständig die Pläne der Mitspieler durchkreuzt und so für Emotionen am Spieltisch sorgt. Durch das Labyrinth-Spielbrett ist das neue Spiel kompakter als „Carcassonne“ selbst, was mir sehr gut gefällt.
„Carcassonne Labyrinth“ bietet eine wunderbare Mischung aus Strategie, Glück und Interaktion, bei der sich beide Klassiker zu einem harmonischem Ganzen verbinden. Wirklich begeistert sind wir von der Profivariante mit den Aktionskarten, die zusätzliche Abwechslung und noch mehr Taktik ins Spiel bringen. Dieses Spiel wird bei uns auf jeden Fall regelmäßig auf den Tisch kommen!
Der erstmalige Aufbau erfordert durch das Herausbrechen der runden Marker, Karten und Plättchen aus den Stanzungen etwas Zeit. Die Plättchen und Marker sind aus kräftigem Karton und wirken stabil. Die Wappen-, Schatz- und Auftragskarten sind dagegen etwas dünn geraten. Da diese aber im Spiel nur auf dem Tisch liegen, sollte das auch auf Dauer kein Problem darstellen. Die Gestaltung insbesondere der Landschaftsplättchen finde ich sehr schön. Leider enthält die Spielebox keine Inneneinteilung, um die Einzelteile sortiert aufbewahren zu können. Insbesondere für die kleinen, etwas fummeligen Schatz- und Wappenplättchen wäre ein Beutel oder eine kleine Schachtel wünschenswert, damit alles seinen Platz findet und nichts verlorengeht. Richtig gut gelungen ist die sehr übersichtliche und durchdachte Spieleanleitung.
Um ins Spiel zu finden, habe ich als erstes die Solovariante ausprobiert, zuerst im Grundspiel, dann als Profiversion. Das hat prima funktioniert und schon mal richtig Spaß gemacht. Anschließend habe ich mit meinem 12-jährigen Sohn und meinem Mann gespielt. Auch sie haben schnell ins Grundspiel hineingefunden. Die einzelnen Spielrunden gingen überraschend schnell, in weniger als 30 Minuten war eine Partie beendet.
Durch das Verschieben des Labyrinths ändern sich in jedem Zug die Wege, werden verbaut oder öffnen sich neu. Hierdurch kommt eine ganz neue Dynamik ins Spiel, die sich wunderbar in die „Carcassonne“-Welt einfügt. Auch die Interaktion zwischen den Spielern wird durch den Labyrinth-Anteil erhöht, weil man durch das Einschieben der Landschaftsplättchen ständig die Pläne der Mitspieler durchkreuzt und so für Emotionen am Spieltisch sorgt. Durch das Labyrinth-Spielbrett ist das neue Spiel kompakter als „Carcassonne“ selbst, was mir sehr gut gefällt.
„Carcassonne Labyrinth“ bietet eine wunderbare Mischung aus Strategie, Glück und Interaktion, bei der sich beide Klassiker zu einem harmonischem Ganzen verbinden. Wirklich begeistert sind wir von der Profivariante mit den Aktionskarten, die zusätzliche Abwechslung und noch mehr Taktik ins Spiel bringen. Dieses Spiel wird bei uns auf jeden Fall regelmäßig auf den Tisch kommen!
Wer hat mitgespielt?
Kinder: 1
Erwachsene: 2
Kinder: 1
Erwachsene: 2