Gelungene Kombination zweier Klassiker, umfangreich und komplex
Zwei der bekanntesten Familienspiele zu verschmelzen, klingt erstmal herausfordernd, ist hier aber tatsächlich gut geglückt. Man sollte allerdings etwas Geduld mitbringen, denn eine schnelle Runde für zwischendurch ist die erste Partie keinesfalls.
Aufbau und Material
Die Schachtel ist reichlich gefüllt. Neben dem Spielplan gibt es etliche Labyrinth-Schiebeelemente, Landschaftskarten, Aufträge sowie viele kleine Wappen- und Schatzkarten. Der Aufbau nimmt dadurch etwas Zeit in Anspruch, da vor dem ersten Spielzug alles gründlich sortiert und ausgelegt werden muss. Schade ist hierbei, dass für die vielen kleinen Wappen- und Schatzkarten keine passenden Tütchen beiliegen, sodass sie nach dem Auspacken lose in der Schachtel herumfliegen. Die Qualität des Materials selbst ist aber hervorragend. Die Pappe ist gewohnt dick, robust und fühlt sich wertig an.
Spielprinzip und Einstieg
Wer wie ich bisher nur den Klassiker Das verrückte Labyrinth kennt und die Regeln von Carcassonne neu lernt, muss sich erst einmal intensiv durch die Anleitung arbeiten. Der Kern des Spiels verbindet die Stärken beider Welten recht clever. Über den bekannten Labyrinth-Mechanismus schiebt man sich Wege zu bestimmten Zielen. Gleichzeitig sammelt und legt man Landschaftsplättchen ab, um schrittweise Städte und Straßen aufzubauen. Da das Spielfeld durch das Verschieben der Karten in ständiger Bewegung bleibt, verändern sich die eigenen Pläne dauerhaft. Das verlangt den Mitspielern räumliche Vorstellungskraft und Flexibilität ab.
Variantenreichtum und Spielgefühl
Sehr gelungen empfinde ich die Vielseitigkeit der verschiedenen Spielmodi. Das Brettspiel lässt sich genauso gut alleine im Solo-Modus wie in einer größeren Runde mit bis zu vier Personen spielen. Einsteiger starten am besten mit der Standardvariante, um ein Gefühl für das Prinzip zu bekommen. Hat man die Abläufe verinnerlicht, bringt der Profi-Modus mit zusätzlichen Aufträgen noch einmal spürbar mehr Tiefe und Taktik in die Partien.
Fazit
Wenn der Aufbau geschafft ist und die Regeln nach ein oder zwei Proberunden sitzen, entfaltet sich ein wirklich durchdachtes und abwechslungsreiches Strategiespiel für die ganze Familie. Absolut geeignet für tüftelfreudige Spieler.
Aufbau und Material
Die Schachtel ist reichlich gefüllt. Neben dem Spielplan gibt es etliche Labyrinth-Schiebeelemente, Landschaftskarten, Aufträge sowie viele kleine Wappen- und Schatzkarten. Der Aufbau nimmt dadurch etwas Zeit in Anspruch, da vor dem ersten Spielzug alles gründlich sortiert und ausgelegt werden muss. Schade ist hierbei, dass für die vielen kleinen Wappen- und Schatzkarten keine passenden Tütchen beiliegen, sodass sie nach dem Auspacken lose in der Schachtel herumfliegen. Die Qualität des Materials selbst ist aber hervorragend. Die Pappe ist gewohnt dick, robust und fühlt sich wertig an.
Spielprinzip und Einstieg
Wer wie ich bisher nur den Klassiker Das verrückte Labyrinth kennt und die Regeln von Carcassonne neu lernt, muss sich erst einmal intensiv durch die Anleitung arbeiten. Der Kern des Spiels verbindet die Stärken beider Welten recht clever. Über den bekannten Labyrinth-Mechanismus schiebt man sich Wege zu bestimmten Zielen. Gleichzeitig sammelt und legt man Landschaftsplättchen ab, um schrittweise Städte und Straßen aufzubauen. Da das Spielfeld durch das Verschieben der Karten in ständiger Bewegung bleibt, verändern sich die eigenen Pläne dauerhaft. Das verlangt den Mitspielern räumliche Vorstellungskraft und Flexibilität ab.
Variantenreichtum und Spielgefühl
Sehr gelungen empfinde ich die Vielseitigkeit der verschiedenen Spielmodi. Das Brettspiel lässt sich genauso gut alleine im Solo-Modus wie in einer größeren Runde mit bis zu vier Personen spielen. Einsteiger starten am besten mit der Standardvariante, um ein Gefühl für das Prinzip zu bekommen. Hat man die Abläufe verinnerlicht, bringt der Profi-Modus mit zusätzlichen Aufträgen noch einmal spürbar mehr Tiefe und Taktik in die Partien.
Fazit
Wenn der Aufbau geschafft ist und die Regeln nach ein oder zwei Proberunden sitzen, entfaltet sich ein wirklich durchdachtes und abwechslungsreiches Strategiespiel für die ganze Familie. Absolut geeignet für tüftelfreudige Spieler.
Wer hat mitgespielt?
Kinder: 2
Erwachsene: 1
Kinder: 2
Erwachsene: 1