Gelungene Kombination zweier Spieleklassiker
So geht’s:
In diesem Jahr feiern gleich zwei Spieleklassiker ihr Jubiläum: „Carcassonne“ wird 25 Jahre alt, „Das verrückte Labyrinth“ sogar schon 40. Zu diesem Anlass haben sich Klaus-Jürgen Wrede und Max J. Kobbert zusammengeschlossen und „Carcassonne Labyrinth“ entwickelt. Bis zu vier Spieler können gegeneinander antreten und durch geschicktes Schieben, Laufen und Anlegen Schätze und Wappen sammeln. Nur, wer sich gut schlägt, kann am Ende gewinnen.
Meine Meinung:
Wer „Carcassonne“ und „Das verrückte Labyrinth“ mag, wird „Carcassonne Labyrinth“ lieben! Dieses neue Spiel aus den Verlagen Hans im Glück und Ravensburger vereint alles, was die beiden Klassiker ausmacht: die knifflige Suche nach einem geeigneten Weg und das Bauen einer Landschaft. Die Materialien, die hierfür im Set enthalten sind, weisen eine gute Qualität auf. Spielfläche, Plättchen, Marker und Figuren sind hochwertig produziert und detailreich gestaltet – aus meiner Sicht sehr ansprechend. Für meine älteren Mitspieler/-innen sind manche Motive auf den Plättchen und Markern jedoch ein wenig zu kleinteilig. In unseren Spielerunden hatten sie daher Schwierigkeiten, die Symbole richtig zu erkennen. Aufbewahrt werden alle Materialien in einem großen Karton, der in drei Fächer unterteilt ist. So können Landschaftsplättchen, Schatzplättchen und die übrigen Inhalte voneinander getrennt werden. Zusätzlich habe ich noch zwei Gefäße ergänzt, um auch die Marker sortieren und somit das Spiel schneller aufbauen zu können. Es wäre wünschenswert, dass dafür bereits vom Hersteller beispielsweise wiederverschließbare Tütchen beigefügt wären.
Wer die Regeln von „Carcassonne“ und „Das verrückte Labyrinth“ kennt, versteht dieses neue Spiel auf Anhieb. Für alle anderen, die weder das eine noch das andere je gespielt haben, ist die Anleitung sehr übersichtlich und gut verständlich, sodass der Einstieg leicht gelingt. Für den Aufbau eines Spiels haben wir etwa fünf Minuten benötigt. Unsere Runden mit drei Personen dauerten ungefähr 30 Minuten, wobei wir jede Menge Spaß hatten und es an keiner Stelle zu langatmig wurde. Mit mehr Spielerfahrung konnten wir allmählich Strategien entwickeln, um noch erfolgreicher zu unserem Ziel zu kommen. „Carcassonne Labyrinth“ wird auf jeden Fall einen festen Platz in unserem Spieleregal bekommen und ich freue mich schon darauf, es in Zukunft öfter zu spielen!
In diesem Jahr feiern gleich zwei Spieleklassiker ihr Jubiläum: „Carcassonne“ wird 25 Jahre alt, „Das verrückte Labyrinth“ sogar schon 40. Zu diesem Anlass haben sich Klaus-Jürgen Wrede und Max J. Kobbert zusammengeschlossen und „Carcassonne Labyrinth“ entwickelt. Bis zu vier Spieler können gegeneinander antreten und durch geschicktes Schieben, Laufen und Anlegen Schätze und Wappen sammeln. Nur, wer sich gut schlägt, kann am Ende gewinnen.
Meine Meinung:
Wer „Carcassonne“ und „Das verrückte Labyrinth“ mag, wird „Carcassonne Labyrinth“ lieben! Dieses neue Spiel aus den Verlagen Hans im Glück und Ravensburger vereint alles, was die beiden Klassiker ausmacht: die knifflige Suche nach einem geeigneten Weg und das Bauen einer Landschaft. Die Materialien, die hierfür im Set enthalten sind, weisen eine gute Qualität auf. Spielfläche, Plättchen, Marker und Figuren sind hochwertig produziert und detailreich gestaltet – aus meiner Sicht sehr ansprechend. Für meine älteren Mitspieler/-innen sind manche Motive auf den Plättchen und Markern jedoch ein wenig zu kleinteilig. In unseren Spielerunden hatten sie daher Schwierigkeiten, die Symbole richtig zu erkennen. Aufbewahrt werden alle Materialien in einem großen Karton, der in drei Fächer unterteilt ist. So können Landschaftsplättchen, Schatzplättchen und die übrigen Inhalte voneinander getrennt werden. Zusätzlich habe ich noch zwei Gefäße ergänzt, um auch die Marker sortieren und somit das Spiel schneller aufbauen zu können. Es wäre wünschenswert, dass dafür bereits vom Hersteller beispielsweise wiederverschließbare Tütchen beigefügt wären.
Wer die Regeln von „Carcassonne“ und „Das verrückte Labyrinth“ kennt, versteht dieses neue Spiel auf Anhieb. Für alle anderen, die weder das eine noch das andere je gespielt haben, ist die Anleitung sehr übersichtlich und gut verständlich, sodass der Einstieg leicht gelingt. Für den Aufbau eines Spiels haben wir etwa fünf Minuten benötigt. Unsere Runden mit drei Personen dauerten ungefähr 30 Minuten, wobei wir jede Menge Spaß hatten und es an keiner Stelle zu langatmig wurde. Mit mehr Spielerfahrung konnten wir allmählich Strategien entwickeln, um noch erfolgreicher zu unserem Ziel zu kommen. „Carcassonne Labyrinth“ wird auf jeden Fall einen festen Platz in unserem Spieleregal bekommen und ich freue mich schon darauf, es in Zukunft öfter zu spielen!
Wer hat mitgespielt?
Erwachsene: 3
Erwachsene: 3