Gelungener Crossover-Mix mit kleinen Schwächen
Als Fan beider Klassiker hat mich die Kombination aus Das verrückte Labyrinth und Carcassonne absolut neugierig gemacht. Optisch ist das Spiel gelungen: Das Design fängt den gewohnten Carcassonne-Charme hervorragend ein und sieht auf dem Tisch sehr schön aus. Auch die Spielfiguren und die Qualität der Karten sind völlig in Ordnung.
Zu Spielprinzip & Dynamik:
Der Mechanismus, Wege freizuschieben und gleichzeitig Landschaftsteile für die eigene Auslage zu sammeln, macht Spaß. Allerdings ist das Spielfeld doch eher klein. Da die Schatzplättchen auf 9 begrenzt sind, laufen Mitspieler öfter zu denselben Zielen und es entstehen schnell absehbare Laufwege. Zudem schiebt man sich teilweise auf der einen Seite raus, setzt sich auf der anderen direkt wieder ein und steht sofort beim nächsten Schatz. Für Erwachsene allein ist das auf Dauer etwas seicht, aber für Familien mit Kindern ist es ein tolles Spiel für zwischendurch. Bei uns dauerten die Runden auch etwas länger als angegeben, weil man doch den einen oder anderen Zug mehr durchdenkt.
Zu Anleitung & Material:
Die Grundregeln sind schnell verstanden, allerdings fehlen an manchen Stellen Details. So war uns beispielsweise nicht direkt klar, wann genau eine Straße als abgeschlossen gilt (zählt auch ein Wald auf freier Stecke ohne Kreuzung als Ende oder nicht). Unnötig verwirrend fanden wir auch den Begriff „Meeple“ in der Anleitung – einfache „Spielfigur“ hätte gereicht. Schade ist zudem, dass auf den recht großen Auftragskarten nur Symbole abgebildet sind, die nicht sofort eindeutig sind. Ein bis zwei erklärende Sätze hätten hier für viel mehr Übersicht gesorgt.
Zur Aufbewahrung & Endwertung:
Etwas blöd gelöst ist das Einsortieren im Karton. Ohne eigene Beutel fliegt das kleine Material wie Spielfiguren lose herum – wir haben uns hier selbst mit einer Extra-Tüte geholfen.
Nicht gefallen hat uns die Endwertung über das Stapeln von Türmen. Die Stapel sind wackelig (besonders für Kinder schwer zu bauen) und bei knappem Stand nicht eindeutig. Ein einfaches Auszählen aller Karten/Plättchen oder ein klares Punktesystem wäre wesentlich besser gewesen.
Fazit:
Trotz der Abzüge bei der Wertung und der Schachtel-Organisation ein wirklich schönes Familienspiel für zwischendurch. Für reine Erwachsenenrunden eher nur für eingefleischte Fans, mit Kindern aber eine klare Empfehlung!
Zu Spielprinzip & Dynamik:
Der Mechanismus, Wege freizuschieben und gleichzeitig Landschaftsteile für die eigene Auslage zu sammeln, macht Spaß. Allerdings ist das Spielfeld doch eher klein. Da die Schatzplättchen auf 9 begrenzt sind, laufen Mitspieler öfter zu denselben Zielen und es entstehen schnell absehbare Laufwege. Zudem schiebt man sich teilweise auf der einen Seite raus, setzt sich auf der anderen direkt wieder ein und steht sofort beim nächsten Schatz. Für Erwachsene allein ist das auf Dauer etwas seicht, aber für Familien mit Kindern ist es ein tolles Spiel für zwischendurch. Bei uns dauerten die Runden auch etwas länger als angegeben, weil man doch den einen oder anderen Zug mehr durchdenkt.
Zu Anleitung & Material:
Die Grundregeln sind schnell verstanden, allerdings fehlen an manchen Stellen Details. So war uns beispielsweise nicht direkt klar, wann genau eine Straße als abgeschlossen gilt (zählt auch ein Wald auf freier Stecke ohne Kreuzung als Ende oder nicht). Unnötig verwirrend fanden wir auch den Begriff „Meeple“ in der Anleitung – einfache „Spielfigur“ hätte gereicht. Schade ist zudem, dass auf den recht großen Auftragskarten nur Symbole abgebildet sind, die nicht sofort eindeutig sind. Ein bis zwei erklärende Sätze hätten hier für viel mehr Übersicht gesorgt.
Zur Aufbewahrung & Endwertung:
Etwas blöd gelöst ist das Einsortieren im Karton. Ohne eigene Beutel fliegt das kleine Material wie Spielfiguren lose herum – wir haben uns hier selbst mit einer Extra-Tüte geholfen.
Nicht gefallen hat uns die Endwertung über das Stapeln von Türmen. Die Stapel sind wackelig (besonders für Kinder schwer zu bauen) und bei knappem Stand nicht eindeutig. Ein einfaches Auszählen aller Karten/Plättchen oder ein klares Punktesystem wäre wesentlich besser gewesen.
Fazit:
Trotz der Abzüge bei der Wertung und der Schachtel-Organisation ein wirklich schönes Familienspiel für zwischendurch. Für reine Erwachsenenrunden eher nur für eingefleischte Fans, mit Kindern aber eine klare Empfehlung!
Wer hat mitgespielt?
Kinder: 1
Erwachsene: 2
Kinder: 1
Erwachsene: 2