Schieben, suchen, bauen und punkten
Ich spiele mit meinen Enkeln sehr gerne Das verrückte Labyrinth und war deshalb richtig gespannt auf Carcassonne Labyrinth – zumal ich Carcassonne bisher noch gar nicht kannte. Die Kombination aus beiden Spielen klang für mich erst einmal ungewöhnlich, funktioniert aber erstaunlich gut.
Die Anleitung ist verständlich und schon nach kurzer Zeit konnten wir loslegen. Zuerst wird ein Landschaftsplättchen ins Labyrinth geschoben, um an den gesuchten Schatz zu gelangen. Hat man ihn erreicht, bekommt man das Plättchen und baut damit nach und nach seine eigene Landschaft mit Straßen und Städten auf. Sobald diese abgeschlossen sind, gibt es Punkte. Am Ende gewinnt, wer den höchsten Stapel an Plättchen gesammelt hat.
Besonders schön finde ich, dass man nicht einfach nur vor sich hinspielt. Bei jedem Zug muss man überlegen: Wo schiebe ich das Plättchen hinein, welchen Weg öffne ich mir und kann ich vielleicht gleichzeitig meinen Mitspielern einen Strich durch die Rechnung machen? Dadurch bleibt es spannend und das Spielfeld verändert sich ständig.
Mir gefällt die Mischung aus Glück, Taktik und ein bisschen Ärgern der Mitspieler richtig gut. Gerade mit meinen Enkeln macht es Spaß, weil die Regeln schnell verstanden sind, man aber trotzdem immer wieder überlegen muss. Und auch wenn man glaubt, den perfekten Weg gefunden zu haben, kann der nächste Zug plötzlich alles verändern.
Für mich ist Carcassonne Labyrinth eine gelungene Verbindung zweier Spielewelten: vertraut und trotzdem neu. Ein schönes Familienspiel, das schnell erklärt ist, nicht unnötig kompliziert wird und trotzdem genug Spannung für mehrere Runden bietet. Eine Runde wird es bei uns bestimmt nicht bleiben!
Die Anleitung ist verständlich und schon nach kurzer Zeit konnten wir loslegen. Zuerst wird ein Landschaftsplättchen ins Labyrinth geschoben, um an den gesuchten Schatz zu gelangen. Hat man ihn erreicht, bekommt man das Plättchen und baut damit nach und nach seine eigene Landschaft mit Straßen und Städten auf. Sobald diese abgeschlossen sind, gibt es Punkte. Am Ende gewinnt, wer den höchsten Stapel an Plättchen gesammelt hat.
Besonders schön finde ich, dass man nicht einfach nur vor sich hinspielt. Bei jedem Zug muss man überlegen: Wo schiebe ich das Plättchen hinein, welchen Weg öffne ich mir und kann ich vielleicht gleichzeitig meinen Mitspielern einen Strich durch die Rechnung machen? Dadurch bleibt es spannend und das Spielfeld verändert sich ständig.
Mir gefällt die Mischung aus Glück, Taktik und ein bisschen Ärgern der Mitspieler richtig gut. Gerade mit meinen Enkeln macht es Spaß, weil die Regeln schnell verstanden sind, man aber trotzdem immer wieder überlegen muss. Und auch wenn man glaubt, den perfekten Weg gefunden zu haben, kann der nächste Zug plötzlich alles verändern.
Für mich ist Carcassonne Labyrinth eine gelungene Verbindung zweier Spielewelten: vertraut und trotzdem neu. Ein schönes Familienspiel, das schnell erklärt ist, nicht unnötig kompliziert wird und trotzdem genug Spannung für mehrere Runden bietet. Eine Runde wird es bei uns bestimmt nicht bleiben!
Wer hat mitgespielt?
Kinder: 2
Erwachsene: 2
Kinder: 2
Erwachsene: 2