Spannende Kombination mit ein paar Fragezeichen
Das klassische Labyrinth kannten wir natürlich schon, Carcassonne dagegen bisher nur vom Hörensagen. Da wir Brettspiele lieben und Carcassonne ohnehin schon länger einmal ausprobieren wollten, waren wir auf diese Kombination entsprechend gespannt.
Der erste Eindruck war sehr positiv. Das Spiel ist aufwändig gestaltet, das Material wirkt hochwertig und gut verarbeitet. Besonders gefällt uns – wie eigentlich bei jedem Spiel – wenn das viele Zubehör anschließend nicht einfach lose in der Schachtel herumfliegt. Hier lässt sich alles sinnvoll sortieren und ordentlich verstauen.
Auch der Einstieg ist grundsätzlich gut gelungen. Die Anleitung ist sehr ausführlich und zusätzlich gibt es ein Video, das bei offenen Fragen weiterhilft. Die angegebene Spieldauer fanden wir passend, ebenso die Altersempfehlung. Insgesamt hat uns das Spielen Spaß gemacht und die Verbindung der beiden Spielideen gefällt uns.
Ein paar Punkte haben bei uns allerdings für Unsicherheit gesorgt. Beim Bauen wussten wir beispielsweise häufiger nicht genau, wann eine Stadt mit der Stadtmauer tatsächlich als abgeschlossen gilt und ob unsere jeweilige Situation nun zählt oder nicht. Ähnlich ging es uns beim Auszählen der Punkte. Das fanden wir teilweise etwas kompliziert und waren uns nicht immer sicher, ob wir wirklich alles richtig gewertet haben.
Auch das Spielende hat uns noch nicht ganz überzeugt. Nach einer bestimmten Anzahl gelegter Plättchen ist plötzlich Schluss – bei uns zu einem Zeitpunkt, an dem noch niemand alle seine Schätze gefunden hatte. Das fühlte sich für uns etwas abrupt an.
Bisher sind wir allerdings auch noch nicht über die Anfängerversion hinausgekommen. Wir werden das Spiel auf jeden Fall noch öfter auf den Tisch bringen und hoffen, dass sich unsere offenen Fragen mit zunehmender Spielerfahrung und vielleicht noch einmal mithilfe des Videos klären. Trotz der kleinen Unsicherheiten hatten wir Spaß und sind gespannt, wie sich das Spiel entwickelt, wenn wir mit den Regeln noch vertrauter sind.
Der erste Eindruck war sehr positiv. Das Spiel ist aufwändig gestaltet, das Material wirkt hochwertig und gut verarbeitet. Besonders gefällt uns – wie eigentlich bei jedem Spiel – wenn das viele Zubehör anschließend nicht einfach lose in der Schachtel herumfliegt. Hier lässt sich alles sinnvoll sortieren und ordentlich verstauen.
Auch der Einstieg ist grundsätzlich gut gelungen. Die Anleitung ist sehr ausführlich und zusätzlich gibt es ein Video, das bei offenen Fragen weiterhilft. Die angegebene Spieldauer fanden wir passend, ebenso die Altersempfehlung. Insgesamt hat uns das Spielen Spaß gemacht und die Verbindung der beiden Spielideen gefällt uns.
Ein paar Punkte haben bei uns allerdings für Unsicherheit gesorgt. Beim Bauen wussten wir beispielsweise häufiger nicht genau, wann eine Stadt mit der Stadtmauer tatsächlich als abgeschlossen gilt und ob unsere jeweilige Situation nun zählt oder nicht. Ähnlich ging es uns beim Auszählen der Punkte. Das fanden wir teilweise etwas kompliziert und waren uns nicht immer sicher, ob wir wirklich alles richtig gewertet haben.
Auch das Spielende hat uns noch nicht ganz überzeugt. Nach einer bestimmten Anzahl gelegter Plättchen ist plötzlich Schluss – bei uns zu einem Zeitpunkt, an dem noch niemand alle seine Schätze gefunden hatte. Das fühlte sich für uns etwas abrupt an.
Bisher sind wir allerdings auch noch nicht über die Anfängerversion hinausgekommen. Wir werden das Spiel auf jeden Fall noch öfter auf den Tisch bringen und hoffen, dass sich unsere offenen Fragen mit zunehmender Spielerfahrung und vielleicht noch einmal mithilfe des Videos klären. Trotz der kleinen Unsicherheiten hatten wir Spaß und sind gespannt, wie sich das Spiel entwickelt, wenn wir mit den Regeln noch vertrauter sind.
Wer hat mitgespielt?
Kinder: 1
Jugendliche (ab 12): 1
Erwachsene: 1
Kinder: 1
Jugendliche (ab 12): 1
Erwachsene: 1