tolle Kombination zweier Klassiker!
Für mich ist „Carcassonne Labyrinth“ eine richtig schöne Kombination aus zwei Spielen, die mich schon als Kind begleitet haben. Als kleineres Kind habe ich Das verrückte Labyrinth geliebt und als etwas älteres Kind war dann Carcassonne eines meiner liebsten Spiele. Entsprechend neugierig war ich darauf, wie diese beiden Klassiker miteinander funktionieren – und ich wurde nicht enttäuscht!
Das Grundprinzip verbindet tatsächlich die wichtigsten Elemente beider Spiele. Man zieht Landschaftsplättchen und schiebt sie in das Labyrinth, um sich dadurch einen Weg zu seinem gesuchten Schatz zu bahnen. Hat man den Schatz erreicht, darf man das erspielte Plättchen in die eigene Carcassonne-Landschaft einbauen. Anschließend versucht man, mit Straßen und Städten Punkte zu sammeln. Dadurch muss man ständig zwei Dinge gleichzeitig im Blick behalten: Wie bekomme ich einen guten Weg durch das Labyrinth – und wo kann ich das Plättchen anschließend möglichst sinnvoll in meine Landschaft einbauen?
Genau diese Kombination hat mir richtig gut gefallen. Manchmal ist das offensichtlich beste Plättchen für die eigene Carcassonne-Welt nicht unbedingt das, mit dem man gerade am einfachsten zum Schatz kommt. Dadurch muss man durchaus überlegen, welches Plättchen man wo einschiebt, und ein bisschen vorausschauendes Denken kann sich definitiv auszahlen.
Auch meine Spielerunde hatte insgesamt viel Spaß mit dem Spiel. Als Schwierigkeitsgrad würde ich „Carcassonne Labyrinth“ klar als Familienspiel einordnen. Es ist nicht sonderlich komplex und die Regeln sind schnell verstanden, sodass auch Gelegenheitsspieler gut hineinkommen. Trotzdem steckt genug taktische Überlegung darin, damit es nicht langweilig wird.
Besonders schön finde ich, dass die beiden Klassiker hier nicht einfach nur optisch miteinander kombiniert wurden, sondern tatsächlich zwei bekannte Spielprinzipien zu einer neuen Mechanik verschmelzen. Das Schieben des Labyrinths und das anschließende Legen der Carcassonne-Landschaft ergänzen sich erstaunlich gut.
Für mich ist „Carcassonne Labyrinth“ daher nicht nur ein nettes Nostalgie-Spiel, sondern tatsächlich eine gelungene Neuinterpretation zweier Spieleklassiker. Wer „Das verrückte Labyrinth“ und/oder „Carcassonne“ mag, sollte sich diese Kombination definitiv einmal anschauen. Von mir gibt es dafür 5 Sterne!
Das Grundprinzip verbindet tatsächlich die wichtigsten Elemente beider Spiele. Man zieht Landschaftsplättchen und schiebt sie in das Labyrinth, um sich dadurch einen Weg zu seinem gesuchten Schatz zu bahnen. Hat man den Schatz erreicht, darf man das erspielte Plättchen in die eigene Carcassonne-Landschaft einbauen. Anschließend versucht man, mit Straßen und Städten Punkte zu sammeln. Dadurch muss man ständig zwei Dinge gleichzeitig im Blick behalten: Wie bekomme ich einen guten Weg durch das Labyrinth – und wo kann ich das Plättchen anschließend möglichst sinnvoll in meine Landschaft einbauen?
Genau diese Kombination hat mir richtig gut gefallen. Manchmal ist das offensichtlich beste Plättchen für die eigene Carcassonne-Welt nicht unbedingt das, mit dem man gerade am einfachsten zum Schatz kommt. Dadurch muss man durchaus überlegen, welches Plättchen man wo einschiebt, und ein bisschen vorausschauendes Denken kann sich definitiv auszahlen.
Auch meine Spielerunde hatte insgesamt viel Spaß mit dem Spiel. Als Schwierigkeitsgrad würde ich „Carcassonne Labyrinth“ klar als Familienspiel einordnen. Es ist nicht sonderlich komplex und die Regeln sind schnell verstanden, sodass auch Gelegenheitsspieler gut hineinkommen. Trotzdem steckt genug taktische Überlegung darin, damit es nicht langweilig wird.
Besonders schön finde ich, dass die beiden Klassiker hier nicht einfach nur optisch miteinander kombiniert wurden, sondern tatsächlich zwei bekannte Spielprinzipien zu einer neuen Mechanik verschmelzen. Das Schieben des Labyrinths und das anschließende Legen der Carcassonne-Landschaft ergänzen sich erstaunlich gut.
Für mich ist „Carcassonne Labyrinth“ daher nicht nur ein nettes Nostalgie-Spiel, sondern tatsächlich eine gelungene Neuinterpretation zweier Spieleklassiker. Wer „Das verrückte Labyrinth“ und/oder „Carcassonne“ mag, sollte sich diese Kombination definitiv einmal anschauen. Von mir gibt es dafür 5 Sterne!
Wer hat mitgespielt?
Erwachsene: 4
Erwachsene: 4
Was sagen deine Mitspieler:innen zum Spiel:
Meine Mitspieler:innen hatten alle Spaß am Spiel aufgrund des Nostalgie-Faktors. Fast alle kannten beide Spiele aus der Kindheit.
Meine Mitspieler:innen hatten alle Spaß am Spiel aufgrund des Nostalgie-Faktors. Fast alle kannten beide Spiele aus der Kindheit.