Zeit zum Taktieren
Als Fan von „Carcassonne“ und „Das verrückte Labyrinth“ war ich sehr gespannt, wie sich die beiden Spiele miteinander verbinden lassen. Die Idee funktioniert wirklich gut.
Besonders gefällt mir, dass man zunächst im Labyrinth Wege verschiebt und versucht, die gesuchten Schätze zu erreichen. Gleichzeitig sollte man aber schon im Blick haben, welche Plättchen man für die eigene Carcassonne-Landschaft gebrauchen kann. Dort werden anschließend Straßen und Städte gebaut und so nach und nach die eigene kleine Landschaft erweitert. Dadurch muss man immer wieder überlegen, welcher Zug einem am meisten bringt.
Die Regeln sind schnell verständlich und die Spielzeit angenehm kurz.
Für mich eine gelungene Kombination zweier echter Spieleklassiker, die sowohl Familien als auch Fans von Carcassonne und dem verrückten Labyrinth Spaß machen kann.
Besonders gefällt mir, dass man zunächst im Labyrinth Wege verschiebt und versucht, die gesuchten Schätze zu erreichen. Gleichzeitig sollte man aber schon im Blick haben, welche Plättchen man für die eigene Carcassonne-Landschaft gebrauchen kann. Dort werden anschließend Straßen und Städte gebaut und so nach und nach die eigene kleine Landschaft erweitert. Dadurch muss man immer wieder überlegen, welcher Zug einem am meisten bringt.
Die Regeln sind schnell verständlich und die Spielzeit angenehm kurz.
Für mich eine gelungene Kombination zweier echter Spieleklassiker, die sowohl Familien als auch Fans von Carcassonne und dem verrückten Labyrinth Spaß machen kann.
Zitat zum Spiel
neeein, übersehen
neeein, übersehen
Wer hat mitgespielt?
Erwachsene: 4
Erwachsene: 4