Zwei Klassiker, die erstaunlich gut zusammenpassen
Was für eine geile Idee, gleich zwei Spieleklassiker miteinander zu verbinden! Als ich von Carcassonne Labyrinth gehört habe, war mein erster Gedanke tatsächlich: Wie soll das denn funktionieren? Aber erstaunlicherweise funktioniert es richtig gut.
Man spielt im Grunde das bekannte Labyrinth-Prinzip, bei dem durch das Verschieben der Plättchen ständig neue Wege entstehen. Gleichzeitig spielt man aber neben dem eigentlichen Labyrinth noch eine Runde Carcassonne. Genau diese Kombination finde ich richtig spannend. Man muss also nicht nur überlegen, wie man seinen Weg durch das Labyrinth bekommt, sondern gleichzeitig auch seine Carcassonne-Elemente geschickt platzieren. Dadurch entstehen zwei Spielebenen, die überraschend gut miteinander funktionieren. Es fühlt sich nicht nach einer aufgesetzten Kombination an, sondern nach einer wirklich durchdachten Idee.
Auch optisch gefällt mir das Spiel sehr gut. Die Illustrationen sind schön gestaltet und passen wunderbar zum bekannten Labyrinth-Universum. Das Spiel macht dadurch auch auf dem Tisch ordentlich was her.
Ein weiterer großer Pluspunkt ist für mich der Wiederspielwert. Wie bei vielen Legespielen verändert sich das Spielfeld immer wieder und keine Partie läuft exakt gleich ab. Dazu kommen unterschiedliche Siegbedingungen. Man kann also nicht nur mit der Variante spielen, bei der am Ende der höchste Stapel gewinnt, sondern auch andere Bedingungen auswählen. Das sorgt dafür, dass man seine Strategie immer wieder verändern muss und das Spiel auch nach mehreren Runden interessant bleibt.
Sehr schön finde ich außerdem, dass man Carcassonne Labyrinth auch solo spielen kann. So ist man nicht darauf angewiesen, erst Mitspieler zusammenzubekommen, wenn man gerade Lust auf eine Partie hat.
Auch bei der Aufbewahrung wurde mitgedacht. Im Karton gibt es eine Möglichkeit, die verschiedenen Teile ordentlich zu verstauen. Ein zusätzliches Tütchen hätte ich mir trotzdem noch gewünscht, damit wirklich alles sauber getrennt aufbewahrt werden kann.
Insgesamt macht das Spiel richtig viel Spaß und ich finde die Verbindung von Labyrinth und Carcassonne einfach gelungen. Zwei Klassiker miteinander zu kombinieren, kann schnell nach einer Marketingidee klingen – hier funktioniert es aber tatsächlich. Dazu kommen die schöne Gestaltung, die verschiedenen Siegbedingungen, der hohe Wiederspielwert und die Möglichkeit, auch alleine zu spielen. Für mich eine richtig schöne und überraschend gut gelungene Kombination.
Man spielt im Grunde das bekannte Labyrinth-Prinzip, bei dem durch das Verschieben der Plättchen ständig neue Wege entstehen. Gleichzeitig spielt man aber neben dem eigentlichen Labyrinth noch eine Runde Carcassonne. Genau diese Kombination finde ich richtig spannend. Man muss also nicht nur überlegen, wie man seinen Weg durch das Labyrinth bekommt, sondern gleichzeitig auch seine Carcassonne-Elemente geschickt platzieren. Dadurch entstehen zwei Spielebenen, die überraschend gut miteinander funktionieren. Es fühlt sich nicht nach einer aufgesetzten Kombination an, sondern nach einer wirklich durchdachten Idee.
Auch optisch gefällt mir das Spiel sehr gut. Die Illustrationen sind schön gestaltet und passen wunderbar zum bekannten Labyrinth-Universum. Das Spiel macht dadurch auch auf dem Tisch ordentlich was her.
Ein weiterer großer Pluspunkt ist für mich der Wiederspielwert. Wie bei vielen Legespielen verändert sich das Spielfeld immer wieder und keine Partie läuft exakt gleich ab. Dazu kommen unterschiedliche Siegbedingungen. Man kann also nicht nur mit der Variante spielen, bei der am Ende der höchste Stapel gewinnt, sondern auch andere Bedingungen auswählen. Das sorgt dafür, dass man seine Strategie immer wieder verändern muss und das Spiel auch nach mehreren Runden interessant bleibt.
Sehr schön finde ich außerdem, dass man Carcassonne Labyrinth auch solo spielen kann. So ist man nicht darauf angewiesen, erst Mitspieler zusammenzubekommen, wenn man gerade Lust auf eine Partie hat.
Auch bei der Aufbewahrung wurde mitgedacht. Im Karton gibt es eine Möglichkeit, die verschiedenen Teile ordentlich zu verstauen. Ein zusätzliches Tütchen hätte ich mir trotzdem noch gewünscht, damit wirklich alles sauber getrennt aufbewahrt werden kann.
Insgesamt macht das Spiel richtig viel Spaß und ich finde die Verbindung von Labyrinth und Carcassonne einfach gelungen. Zwei Klassiker miteinander zu kombinieren, kann schnell nach einer Marketingidee klingen – hier funktioniert es aber tatsächlich. Dazu kommen die schöne Gestaltung, die verschiedenen Siegbedingungen, der hohe Wiederspielwert und die Möglichkeit, auch alleine zu spielen. Für mich eine richtig schöne und überraschend gut gelungene Kombination.
Wer hat mitgespielt?
Erwachsene: 2
Erwachsene: 2