Zwei Klassiker, die zusammenpassen
Wir haben sowohl zu zweit als auch zu viert gespielt und kannten und mochten sowohl Das verrückte Labyrinth als auch Carcassonne. Dadurch war der Einstieg für uns sehr leicht, und die Kombination der beiden bekannten Spielmechaniken hat direkt Spaß gemacht.
Zu zweit entstanden schnell gute Laufwege, wodurch es meist recht leicht war, die gesuchten Schätze zu erreichen. Zu viert war das deutlich schwieriger, da sich die Wege durch die Züge der anderen ständig veränderten. Dadurch kam gerade mit mehreren Spielern mehr Bewegung ins Spiel.
Durch die festgelegte Anzahl von zehn Spielzügen kann man allerdings keine besonders großen Landschaften bauen. Hier ist es sicher von Vorteil, Carcassonne bereits zu kennen und die Möglichkeiten beim Anlegen der Plättchen gut einzuschätzen. Trotzdem bleibt das Spiel durch die begrenzte Spieldauer angenehm überschaubar. Mit den verschiedenen Kampagnen kommt außerdem schöne Abwechslung hinein und der Wiederspielreiz wird erhöht.
Sehr gut fanden wir die Auswertung: Am Ende werden einfach alle gesammelten Karten und Meeple gestapelt. Das ist nicht nur lustig anzusehen, sondern spart auch das sonst teilweise etwas zähe Ausrechnen der Punkte.
Die Gestaltung hat uns besonders gut gefallen. Beide Spiele sind deutlich wiederzuerkennen und wurden gleichzeitig mit wunderschönen, märchenhaften Illustrationen ergänzt. Dadurch wirkt die Kombination nicht einfach wie zwei Spiele, die zusammen in eine Schachtel gepackt wurden, sondern tatsächlich wie eine eigene Spielwelt.
Insgesamt funktioniert die ungewöhnliche Kombination aus Das verrückte Labyrinth und Carcassonne für uns erstaunlich gut. Wer beide Klassiker kennt und mag, findet sich schnell zurecht, aber auch ohne Vorkenntnisse lässt sich das Spiel nach einer kurzen Erklärung gut spielen. Zu zweit ist es etwas ruhiger und planbarer, mit vier Spielern wird es deutlich chaotischer und dadurch für uns noch spannender.
Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass durch die nur zehn Züge das eigentliche Carcassonne-Gefühl, eine große Landschaft aufzubauen, etwas kurz kommt. Dafür bleibt das Spiel kurzweilig und bietet mit den Kampagnen genügend Abwechslung.
Für uns eine gelungene Neuinterpretation zweier Klassiker, die besonders bei Familien und Fans der beiden Originalspiele gut ankommen dürfte.
Zu zweit entstanden schnell gute Laufwege, wodurch es meist recht leicht war, die gesuchten Schätze zu erreichen. Zu viert war das deutlich schwieriger, da sich die Wege durch die Züge der anderen ständig veränderten. Dadurch kam gerade mit mehreren Spielern mehr Bewegung ins Spiel.
Durch die festgelegte Anzahl von zehn Spielzügen kann man allerdings keine besonders großen Landschaften bauen. Hier ist es sicher von Vorteil, Carcassonne bereits zu kennen und die Möglichkeiten beim Anlegen der Plättchen gut einzuschätzen. Trotzdem bleibt das Spiel durch die begrenzte Spieldauer angenehm überschaubar. Mit den verschiedenen Kampagnen kommt außerdem schöne Abwechslung hinein und der Wiederspielreiz wird erhöht.
Sehr gut fanden wir die Auswertung: Am Ende werden einfach alle gesammelten Karten und Meeple gestapelt. Das ist nicht nur lustig anzusehen, sondern spart auch das sonst teilweise etwas zähe Ausrechnen der Punkte.
Die Gestaltung hat uns besonders gut gefallen. Beide Spiele sind deutlich wiederzuerkennen und wurden gleichzeitig mit wunderschönen, märchenhaften Illustrationen ergänzt. Dadurch wirkt die Kombination nicht einfach wie zwei Spiele, die zusammen in eine Schachtel gepackt wurden, sondern tatsächlich wie eine eigene Spielwelt.
Insgesamt funktioniert die ungewöhnliche Kombination aus Das verrückte Labyrinth und Carcassonne für uns erstaunlich gut. Wer beide Klassiker kennt und mag, findet sich schnell zurecht, aber auch ohne Vorkenntnisse lässt sich das Spiel nach einer kurzen Erklärung gut spielen. Zu zweit ist es etwas ruhiger und planbarer, mit vier Spielern wird es deutlich chaotischer und dadurch für uns noch spannender.
Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass durch die nur zehn Züge das eigentliche Carcassonne-Gefühl, eine große Landschaft aufzubauen, etwas kurz kommt. Dafür bleibt das Spiel kurzweilig und bietet mit den Kampagnen genügend Abwechslung.
Für uns eine gelungene Neuinterpretation zweier Klassiker, die besonders bei Familien und Fans der beiden Originalspiele gut ankommen dürfte.
Wer hat mitgespielt?
Kinder: 1
Erwachsene: 3
Kinder: 1
Erwachsene: 3