Zwei Klassiker. Ein Spiel. Und erstaunlich viel von beiden.
Als ich gehört habe, dass Carcassonne und Das verrückte Labyrinth ein Crossover bekommen, war ich sofort begeistert und neugierig. Zwei Spiele, die wohl kaum noch vorgestellt werden müssen – aber funktioniert das auch zusammen?
Nach der ersten Partie: Ja. Und zwar überraschend gut.
Das Labyrinth ist hier nämlich nicht einfach nur thematische Deko, sondern zu 100 % Teil des Spiels. Wir schieben Plättchen, verändern Wege, versuchen unsere Schätze zu erreichen – und können uns dabei natürlich auch wunderbar gegenseitig in die Quere kommen.
Und dann kommt Carcassonne ins Spiel: Das Plättchen, das ich aus dem Labyrinth herausschiebe, wandert direkt in meine eigene Auslage. Und genau das ist für mich der Clou der Kombination. Denn plötzlich überlege ich beim Schieben nicht nur: Wie komme ich zu meinem Schatz? Sondern auch: Welches Plättchen kann ich für meine eigene Landschaft gut gebrauchen?
Während auf dem gemeinsamen Spielplan also durchaus Ärgerpotenzial herrscht, darf vor einem ganz entspannt gepuzzelt werden. Anders als beim klassischen Carcassonne konkurrieren wir hier nicht direkt um Burgen, Straßen und Wiesen. Jede baut an der eigenen kleinen Landschaft – und kann teilweise sogar gezielt darauf hinarbeiten, welche Plättchen dort landen.
Das Ganze spielt sich angenehm flüssig und mit rund 30 Minuten auch ziemlich flott. Wer beide Klassiker kennt, findet sich außerdem sehr schnell zurecht. Trotzdem hatten wir nach der ersten Partie eher das Gefühl, gerade erst angefangen zu haben: Vor allem die unterschiedlichen Auftragskarten machen neugierig darauf, was sich in weiteren Partien noch ausprobieren lässt.
Einen kleinen Kritikpunkt gibt es dennoch: Die Auftragskarten hätten für meinen Geschmack etwas hochwertiger ausfallen dürfen.
Ansonsten? Direkt Lust auf Partie Nummer zwei. Und ich glaube tatsächlich, dass das Crossover ziemlich viele Menschen abholen kann – Fans der beiden Originale genauso wie Familien und Gelegenheitsspieler.
Unser Fazit:
Das Beste aus zwei Klassikern vereint: Verrückter-Labyrinth-Hirnzwirbler trifft auf Wohlfühl-Plättchenlegen.
Nach der ersten Partie: Ja. Und zwar überraschend gut.
Das Labyrinth ist hier nämlich nicht einfach nur thematische Deko, sondern zu 100 % Teil des Spiels. Wir schieben Plättchen, verändern Wege, versuchen unsere Schätze zu erreichen – und können uns dabei natürlich auch wunderbar gegenseitig in die Quere kommen.
Und dann kommt Carcassonne ins Spiel: Das Plättchen, das ich aus dem Labyrinth herausschiebe, wandert direkt in meine eigene Auslage. Und genau das ist für mich der Clou der Kombination. Denn plötzlich überlege ich beim Schieben nicht nur: Wie komme ich zu meinem Schatz? Sondern auch: Welches Plättchen kann ich für meine eigene Landschaft gut gebrauchen?
Während auf dem gemeinsamen Spielplan also durchaus Ärgerpotenzial herrscht, darf vor einem ganz entspannt gepuzzelt werden. Anders als beim klassischen Carcassonne konkurrieren wir hier nicht direkt um Burgen, Straßen und Wiesen. Jede baut an der eigenen kleinen Landschaft – und kann teilweise sogar gezielt darauf hinarbeiten, welche Plättchen dort landen.
Das Ganze spielt sich angenehm flüssig und mit rund 30 Minuten auch ziemlich flott. Wer beide Klassiker kennt, findet sich außerdem sehr schnell zurecht. Trotzdem hatten wir nach der ersten Partie eher das Gefühl, gerade erst angefangen zu haben: Vor allem die unterschiedlichen Auftragskarten machen neugierig darauf, was sich in weiteren Partien noch ausprobieren lässt.
Einen kleinen Kritikpunkt gibt es dennoch: Die Auftragskarten hätten für meinen Geschmack etwas hochwertiger ausfallen dürfen.
Ansonsten? Direkt Lust auf Partie Nummer zwei. Und ich glaube tatsächlich, dass das Crossover ziemlich viele Menschen abholen kann – Fans der beiden Originale genauso wie Familien und Gelegenheitsspieler.
Unser Fazit:
Das Beste aus zwei Klassikern vereint: Verrückter-Labyrinth-Hirnzwirbler trifft auf Wohlfühl-Plättchenlegen.
Zitat zum Spiel
"Ehrlich jetzt?"
"Ehrlich jetzt?"
Wer hat mitgespielt?
Erwachsene: 2
Erwachsene: 2
Was sagen deine Mitspieler:innen zum Spiel:
"Ich spiele gerne wieder mit." "Ich bin gespannt auf die Auftragskarten." "Ach schau mal, die Rückseite vom Spielplan ist immer noch so psychedelisch wie damals."
"Ich spiele gerne wieder mit." "Ich bin gespannt auf die Auftragskarten." "Ach schau mal, die Rückseite vom Spielplan ist immer noch so psychedelisch wie damals."