Zwei Klassiker in einem Spiel – mit kleinen Schwächen
Ich kenne sowohl „Das verrückte Labyrinth“ als auch „Carcassonne“ und habe mich deshalb sehr auf „Carcassonne Labyrinth“ gefreut. Die Idee, zwei bekannte Spieleklassiker miteinander zu verbinden, finde ich grundsätzlich spannend und gelungen. Beim Spielen erkennt man auch tatsächlich beide Vorbilder wieder: Einerseits muss man das Labyrinth durch geschicktes Verschieben der Landschaftsplättchen verändern, andererseits baut man nach und nach seine eigene Landschaft auf und kann mit Straßen und Städten Punkte sammeln.
Allerdings mussten wir uns vor dem ersten Spiel noch einmal ausführlich mit den Regeln beschäftigen. Ganz selbsterklärend ist das Spiel für mich nämlich nicht. Zum Einstieg kann ich deshalb auch das gute Erklärvideo empfehlen, das Ravensburger online auf YouTube anbietet. Danach wird das Spiel deutlich verständlicher und man kommt schneller ins eigentliche Spielgeschehen.
Als Erwachsene finde ich den Labyrinth-Teil allerdings nur mäßig spannend. Relativ schnell bekommt man heraus, wie man die Plättchen verschieben muss, um mit seinem Meeple (Spielfigur) zum gewünschten Schatz zu gelangen. Dadurch fehlt mir persönlich etwas die Herausforderung. Ich würde „Carcassonne Labyrinth“ deshalb eindeutig eher als Kinderspiel einordnen. Für Kinder kann genau dieser Teil aber sehr schön sein, weil sie spielerisch logisches Denken und räumliches Vorstellungsvermögen trainieren. Gleichzeitig haben sie ein konkretes Ziel und können selbst herausfinden, wie sie ihren Weg dorthin schaffen.
Gut gefällt mir außerdem, dass das Spiel nicht vorbei ist, wenn jemand die Schätze schneller eingesammelt hat als die anderen. Durch das Bauen der eigenen Landschaft kann man weiterhin Punkte sammeln und sich noch verbessern. Das macht das Spiel abwechslungsreicher und sorgt dafür, dass auch Spieler, die beim Labyrinth nicht vorne liegen, noch eine Chance haben.
Die Punktevergabe finde ich dagegen etwas kompliziert. Sie ist zwar nachvollziehbar, aber für mich nicht vollständig selbsterklärend. Gerade beim ersten Spielen musste man deshalb immer wieder in den Regeln nachschauen.
Insgesamt macht „Carcassonne Labyrinth“ vor allem mit Kindern Spaß. Ich finde die Kombination der beiden Klassiker interessant, auch wenn man beim Spielen schon merkt, dass hier zwei unterschiedliche Spielideen miteinander verbunden wurden. Als Familienspiel für Kinder finde ich es durchaus gelungen, als Erwachsener würde ich allerdings eher zu den beiden Originalen greifen.
Allerdings mussten wir uns vor dem ersten Spiel noch einmal ausführlich mit den Regeln beschäftigen. Ganz selbsterklärend ist das Spiel für mich nämlich nicht. Zum Einstieg kann ich deshalb auch das gute Erklärvideo empfehlen, das Ravensburger online auf YouTube anbietet. Danach wird das Spiel deutlich verständlicher und man kommt schneller ins eigentliche Spielgeschehen.
Als Erwachsene finde ich den Labyrinth-Teil allerdings nur mäßig spannend. Relativ schnell bekommt man heraus, wie man die Plättchen verschieben muss, um mit seinem Meeple (Spielfigur) zum gewünschten Schatz zu gelangen. Dadurch fehlt mir persönlich etwas die Herausforderung. Ich würde „Carcassonne Labyrinth“ deshalb eindeutig eher als Kinderspiel einordnen. Für Kinder kann genau dieser Teil aber sehr schön sein, weil sie spielerisch logisches Denken und räumliches Vorstellungsvermögen trainieren. Gleichzeitig haben sie ein konkretes Ziel und können selbst herausfinden, wie sie ihren Weg dorthin schaffen.
Gut gefällt mir außerdem, dass das Spiel nicht vorbei ist, wenn jemand die Schätze schneller eingesammelt hat als die anderen. Durch das Bauen der eigenen Landschaft kann man weiterhin Punkte sammeln und sich noch verbessern. Das macht das Spiel abwechslungsreicher und sorgt dafür, dass auch Spieler, die beim Labyrinth nicht vorne liegen, noch eine Chance haben.
Die Punktevergabe finde ich dagegen etwas kompliziert. Sie ist zwar nachvollziehbar, aber für mich nicht vollständig selbsterklärend. Gerade beim ersten Spielen musste man deshalb immer wieder in den Regeln nachschauen.
Insgesamt macht „Carcassonne Labyrinth“ vor allem mit Kindern Spaß. Ich finde die Kombination der beiden Klassiker interessant, auch wenn man beim Spielen schon merkt, dass hier zwei unterschiedliche Spielideen miteinander verbunden wurden. Als Familienspiel für Kinder finde ich es durchaus gelungen, als Erwachsener würde ich allerdings eher zu den beiden Originalen greifen.
Wer hat mitgespielt?
Erwachsene: 2
Erwachsene: 2