Zwei Klassiker überraschend gut vereint
Ich war wirklich gespannt darauf, wie gut sich zwei so bekannte Spiele wie Carcassonne und Das verrückte Labyrinth miteinander verbinden lassen. Nach den ersten Partien kann ich sagen: Für mich funktioniert diese Kombination erstaunlich gut und hat richtig viel Spaß gemacht.
Besonders gelungen finde ich die Mischung der beiden Spielprinzipien. Einerseits verschiebt man wie beim Labyrinth die Plättchen und versucht, mit seinem Meeple den gesuchten Schatz zu erreichen. Gleichzeitig entsteht nach und nach die eigene Landschaft, in der Straßen und Städte gebaut und abgeschlossen werden. Dadurch muss man immer ein bisschen vorausplanen und überlegen, welcher Zug einem gerade am meisten bringt. Trotzdem fühlt sich das Spiel nicht unnötig kompliziert an.
Auch die Anleitung hat mir gut gefallen. Die einzelnen Schritte werden verständlich erklärt und durch die vielen Beispiele und Abbildungen konnte ich schnell nachvollziehen, wie eine Partie abläuft. Nach kurzer Eingewöhnung spielt es sich angenehm flüssig. Schön finde ich außerdem, dass neben dem normalen Grundspiel auch ein Profispiel sowie Varianten für eine Person enthalten sind. Dadurch bietet das Spiel auch langfristig Abwechslung.
Ein weiterer großer Pluspunkt ist für mich die Qualität. Das gesamte Spiel wirkt hochwertig verarbeitet und auch optisch gefällt mir die Gestaltung richtig gut. Gerade bei einem Brettspiel, das häufig auf den Tisch kommen soll, macht das für mich einen deutlichen Unterschied.
Insgesamt hat mir Carcassonne Labyrinth wirklich sehr gut gefallen. Die Verbindung der beiden Klassiker wirkt nicht wie ein einfaches Zusammenwerfen bekannter Ideen, sondern wie ein eigenständiges Spiel, bei dem die Mechaniken überraschend gut ineinandergreifen. Durch die verschiedenen Möglichkeiten kann ich mir außerdem gut vorstellen, es regelmäßig wieder hervorzuholen.
Mein Rezensionsexemplar wurde mir von Vorabspielen.de zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!
Besonders gelungen finde ich die Mischung der beiden Spielprinzipien. Einerseits verschiebt man wie beim Labyrinth die Plättchen und versucht, mit seinem Meeple den gesuchten Schatz zu erreichen. Gleichzeitig entsteht nach und nach die eigene Landschaft, in der Straßen und Städte gebaut und abgeschlossen werden. Dadurch muss man immer ein bisschen vorausplanen und überlegen, welcher Zug einem gerade am meisten bringt. Trotzdem fühlt sich das Spiel nicht unnötig kompliziert an.
Auch die Anleitung hat mir gut gefallen. Die einzelnen Schritte werden verständlich erklärt und durch die vielen Beispiele und Abbildungen konnte ich schnell nachvollziehen, wie eine Partie abläuft. Nach kurzer Eingewöhnung spielt es sich angenehm flüssig. Schön finde ich außerdem, dass neben dem normalen Grundspiel auch ein Profispiel sowie Varianten für eine Person enthalten sind. Dadurch bietet das Spiel auch langfristig Abwechslung.
Ein weiterer großer Pluspunkt ist für mich die Qualität. Das gesamte Spiel wirkt hochwertig verarbeitet und auch optisch gefällt mir die Gestaltung richtig gut. Gerade bei einem Brettspiel, das häufig auf den Tisch kommen soll, macht das für mich einen deutlichen Unterschied.
Insgesamt hat mir Carcassonne Labyrinth wirklich sehr gut gefallen. Die Verbindung der beiden Klassiker wirkt nicht wie ein einfaches Zusammenwerfen bekannter Ideen, sondern wie ein eigenständiges Spiel, bei dem die Mechaniken überraschend gut ineinandergreifen. Durch die verschiedenen Möglichkeiten kann ich mir außerdem gut vorstellen, es regelmäßig wieder hervorzuholen.
Mein Rezensionsexemplar wurde mir von Vorabspielen.de zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!
Wer hat mitgespielt?
Erwachsene: 2
Erwachsene: 2