Eine gelungene Crossover-Fusion zweier echter Brettspiel-Klassiker
„Carcassonne Labyrinth“ bringt die Mechaniken von Ravensburgers „Das verrückte Labyrinth“ und „Carcassonne“ von Hans im Glück zusammen. Das Spiel verknüpft das Verschieben von Weggängen im Labyrinth, um eigene Schätze zu erreichen, mit dem Anlegen von herausgeschobenen Landschaftsplättchen, um eine eigene Stadt- und Straßenlandschaft aufzubauen.
Was mir richtig gut gefällt:
Keine Längen: Sehr flüssiger und direkter Spieleinstieg. In jedem Zug greifen das Verschieben im Labyrinth und der Landschaftsausbau nahtlos ineinander.
Gelungene Mechanik-Kombination: Das Taktieren um Laufwege im Labyrinth ergänzt sich hervorragend mit dem klassischen Ausbauen und Abschließen von Wegen und Städten.
Hoher Spielwert: Dank solider Zusatzregeln, Solo-Modus, Solo-Tutorial und variabler Auftragskarten im Profispiel ist für ordentlich Abwechslung gesorgt.
Mein Fazit:
Eine erfrischende, extrem unterhaltsame Symbiose zweier Klassiker! Wer knifflige Legespiele, Wege-Labyrinthe und taktisches Sammeln mag, bekommt hier einen verdammt starken Familienspiel-Hybrid geboten.
Was mir richtig gut gefällt:
Keine Längen: Sehr flüssiger und direkter Spieleinstieg. In jedem Zug greifen das Verschieben im Labyrinth und der Landschaftsausbau nahtlos ineinander.
Gelungene Mechanik-Kombination: Das Taktieren um Laufwege im Labyrinth ergänzt sich hervorragend mit dem klassischen Ausbauen und Abschließen von Wegen und Städten.
Hoher Spielwert: Dank solider Zusatzregeln, Solo-Modus, Solo-Tutorial und variabler Auftragskarten im Profispiel ist für ordentlich Abwechslung gesorgt.
Mein Fazit:
Eine erfrischende, extrem unterhaltsame Symbiose zweier Klassiker! Wer knifflige Legespiele, Wege-Labyrinthe und taktisches Sammeln mag, bekommt hier einen verdammt starken Familienspiel-Hybrid geboten.