Zwei Spieleklassiker in einem – das macht neugierig!
Carcassonne gehört seit Jahren zu meinen liebsten Legespielen und auch Labyrinth hat bei uns schon unzählige Spielabende begleitet. Umso gespannter war ich auf die Spielanleitung, denn die Kombination dieser beiden Klassiker klingt zunächst ungewöhnlich – nach dem Lesen aber auch erstaunlich stimmig.
Besonders gefällt mir, dass nicht einfach zwei bekannte Spiele zusammengeworfen wurden. Stattdessen greifen die Mechaniken sinnvoll ineinander: Im Labyrinth verschiebt man wie gewohnt die Wege, um Schätze zu erreichen. Die dabei herausgeschobenen Plättchen werden anschließend genutzt, um eine eigene Carcassonne-Landschaft mit Städten und Straßen aufzubauen. Dadurch entsteht eine interessante Verbindung aus taktischer Bewegung und klassischem Plättchenlegen.
Die Regeln wirken auf den ersten Blick etwas umfangreicher als bei den beiden Originalen, was angesichts der Kombination aber völlig nachvollziehbar ist. Die Anleitung ist gut strukturiert, erklärt den Spielablauf Schritt für Schritt und bietet zusätzlich ein Solo-Tutorial sowie ein Profispiel mit verschiedenen Aufträgen für mehr Langzeitmotivation. Das macht den Eindruck, als wäre auch nach vielen Partien noch genügend Abwechslung vorhanden.
Optisch macht das Spiel ebenfalls einiges her. Das Cover weckt sofort die Neugier und auch der Spielplan mit dem Labyrinth sowie die Carcassonne-Landschaft vermitteln den Charme beider Spielwelten. Schon beim Lesen der Anleitung konnte ich mir gut vorstellen, wie spannend es sein dürfte, den eigenen Weg durch das Labyrinth zu planen und gleichzeitig die perfekte Landschaft aufzubauen.
Mein erster Eindruck fällt daher sehr positiv aus. Als Fan beider Spiele freue ich mich darauf herauszufinden, ob diese ungewöhnliche Mischung am Spieltisch genauso gut funktioniert, wie sie sich auf dem Papier liest. Ich würde das Spiel deshalb sehr gerne testen und sehen, ob aus zwei hervorragenden Klassikern tatsächlich ein neuer Lieblingsspielabend entsteht.
Besonders gefällt mir, dass nicht einfach zwei bekannte Spiele zusammengeworfen wurden. Stattdessen greifen die Mechaniken sinnvoll ineinander: Im Labyrinth verschiebt man wie gewohnt die Wege, um Schätze zu erreichen. Die dabei herausgeschobenen Plättchen werden anschließend genutzt, um eine eigene Carcassonne-Landschaft mit Städten und Straßen aufzubauen. Dadurch entsteht eine interessante Verbindung aus taktischer Bewegung und klassischem Plättchenlegen.
Die Regeln wirken auf den ersten Blick etwas umfangreicher als bei den beiden Originalen, was angesichts der Kombination aber völlig nachvollziehbar ist. Die Anleitung ist gut strukturiert, erklärt den Spielablauf Schritt für Schritt und bietet zusätzlich ein Solo-Tutorial sowie ein Profispiel mit verschiedenen Aufträgen für mehr Langzeitmotivation. Das macht den Eindruck, als wäre auch nach vielen Partien noch genügend Abwechslung vorhanden.
Optisch macht das Spiel ebenfalls einiges her. Das Cover weckt sofort die Neugier und auch der Spielplan mit dem Labyrinth sowie die Carcassonne-Landschaft vermitteln den Charme beider Spielwelten. Schon beim Lesen der Anleitung konnte ich mir gut vorstellen, wie spannend es sein dürfte, den eigenen Weg durch das Labyrinth zu planen und gleichzeitig die perfekte Landschaft aufzubauen.
Mein erster Eindruck fällt daher sehr positiv aus. Als Fan beider Spiele freue ich mich darauf herauszufinden, ob diese ungewöhnliche Mischung am Spieltisch genauso gut funktioniert, wie sie sich auf dem Papier liest. Ich würde das Spiel deshalb sehr gerne testen und sehen, ob aus zwei hervorragenden Klassikern tatsächlich ein neuer Lieblingsspielabend entsteht.