Ganz nett
Ich spiele sehr gerne Jenga und da kam mir Cat and the Tower als gute Variante vor.
Als das Spiel von Vorabspielen bei uns ankam wunderte ich mich über die Größe der Verpackung. Da diese doch recht klein ist. Vor Spielbeginn mussten alle Wände/Mauern geknickt werden, was einige Zeit in Anspruch genommen hat. Die Spielanleitung musste laut und zweimal gelesen werden, um alles zu verstehen.
Es gibt zwei Spielmöglichkeiten. Entweder alle spielen gemeinsam oder jeder gegen jeden. Das gemeinsame Spielen hatte mich mitunter dazu gebracht mich für dieses Spiel zu bewerben.
Nachdem wir einigermaßen verstanden hatten, worum es geht, ging das Spielen los. Es gibt eine Pflichtkarte, die erfüllt werden muss und eine Missionskarte, die freiwillig gespielt werden kann. Bei beiden Stapeln kann immer aus zwei Karten gewählt werden. Ziel ist es, die Katze Yuki zur Mama nach oben auf den Tower zu bringen. Das passiert indem Mauern und Bodenplatten übereinander gestapelt werden und mit Hilfe der Missionskarten, Yuki immer weiter nach oben gelangt. Im Teamspiel wird der Reihe nach gespielt. Bisher haben wir nur 10 Etagen geschafft. Es kann bis zu 20 Etagen gebaut werden. Motivierend sind die einzelnen Stations-QR-Codes, die bei erreichen an die Schachtel geklebt werden können und die die Geschichte weiter erzählen.
Meine Familie würde dem Spiel in Schulnoten ein "befriedigend" geben.
Alter der Spieler 45,40,18,11 und 11.
Es erfordert schon etwas Geschick, alles ordentlich zu platzieren, ohne dass der Turm frühzeitig einstürzt.
Das Spiel ist ganz nett gedacht, aber es hat uns nicht vom Hocker gehauen.
Als das Spiel von Vorabspielen bei uns ankam wunderte ich mich über die Größe der Verpackung. Da diese doch recht klein ist. Vor Spielbeginn mussten alle Wände/Mauern geknickt werden, was einige Zeit in Anspruch genommen hat. Die Spielanleitung musste laut und zweimal gelesen werden, um alles zu verstehen.
Es gibt zwei Spielmöglichkeiten. Entweder alle spielen gemeinsam oder jeder gegen jeden. Das gemeinsame Spielen hatte mich mitunter dazu gebracht mich für dieses Spiel zu bewerben.
Nachdem wir einigermaßen verstanden hatten, worum es geht, ging das Spielen los. Es gibt eine Pflichtkarte, die erfüllt werden muss und eine Missionskarte, die freiwillig gespielt werden kann. Bei beiden Stapeln kann immer aus zwei Karten gewählt werden. Ziel ist es, die Katze Yuki zur Mama nach oben auf den Tower zu bringen. Das passiert indem Mauern und Bodenplatten übereinander gestapelt werden und mit Hilfe der Missionskarten, Yuki immer weiter nach oben gelangt. Im Teamspiel wird der Reihe nach gespielt. Bisher haben wir nur 10 Etagen geschafft. Es kann bis zu 20 Etagen gebaut werden. Motivierend sind die einzelnen Stations-QR-Codes, die bei erreichen an die Schachtel geklebt werden können und die die Geschichte weiter erzählen.
Meine Familie würde dem Spiel in Schulnoten ein "befriedigend" geben.
Alter der Spieler 45,40,18,11 und 11.
Es erfordert schon etwas Geschick, alles ordentlich zu platzieren, ohne dass der Turm frühzeitig einstürzt.
Das Spiel ist ganz nett gedacht, aber es hat uns nicht vom Hocker gehauen.
Wer hat mitgespielt?
Kinder: 2
Jugendliche (ab 12): 1
Erwachsene: 2
Kinder: 2
Jugendliche (ab 12): 1
Erwachsene: 2