Geschicklichkeit, aber die Story?
Gespielt habe ich das Spiel mit meinen Eltern – und schon die Grundidee hat bei uns sofort funktioniert: Eine kleine schwarze Katze klettert Stockwerk für Stockwerk einen immer wackeligeren Turm hinauf. Bei mir weckt das direkt Erinnerungen an meine eigene Katze, die genauso zielstrebig und gleichzeitig halsbrecherisch unterwegs ist.
Spielerisch ist es ein nettes Geschicklichkeitsspiel, das deutlich mehr fordert, als man beim Auspacken denkt. Bereits beim „einfachsten” Ziel steht der Turm erschreckend wackelig da, und es braucht viel Fingerspitzengefühl, bis alles sitzt. Richtig interessant wird es durch die Missionen: Katzen sollen sich berühren oder aufeinander gestapelt werden, und plötzlich platziert man nicht mehr einfach irgendwo, sondern überlegt genau. Dadurch spielt sich jeder Durchlauf anders, weil die Kombination aus Aktions- und Missionskarten den Turm jedes Mal anders wachsen lässt. Sehr gelungen finde ich außerdem, dass es sowohl eine kooperative als auch eine kompetitive Variante gibt – das deckt unterschiedliche Spielrunden ab. Wenn Yuki im Koop-Modus ihr Ziel erreicht, entsteht ein echtes gemeinsames Erfolgsgefühl.
Die Gestaltung ist durchweg hübsch, die Illustrationen sind liebevoll und stimmig. Die Pappe wirkt auf den ersten Eindruck etwas billig, dafür sind die Holzfiguren angenehm wertig. Allerdings hat die Pappe einen echten Vorteil: Man kann die Wandplättchen leicht anpassen und so den Turm stabilisieren. Wie langlebig das Material bei häufigem Spielen bleibt, kann ich nach den ersten Partien noch nicht sagen – da hätte ich leichte Bedenken.
Auf die Story hätte ich persönlich verzichten können. Sobald die höchste Stufe erreicht ist, fühlt sich das Spiel für mich eher „durchgespielt” an, auch wenn der Geschicklichkeitsreiz bleibt.
Insgesamt ein charmantes, kurzweiliges Familienspiel für alle, die gerne mit ruhiger Hand bauen.
Danke an vorabspielen.de für das Rezensionsexemplar.
Spielerisch ist es ein nettes Geschicklichkeitsspiel, das deutlich mehr fordert, als man beim Auspacken denkt. Bereits beim „einfachsten” Ziel steht der Turm erschreckend wackelig da, und es braucht viel Fingerspitzengefühl, bis alles sitzt. Richtig interessant wird es durch die Missionen: Katzen sollen sich berühren oder aufeinander gestapelt werden, und plötzlich platziert man nicht mehr einfach irgendwo, sondern überlegt genau. Dadurch spielt sich jeder Durchlauf anders, weil die Kombination aus Aktions- und Missionskarten den Turm jedes Mal anders wachsen lässt. Sehr gelungen finde ich außerdem, dass es sowohl eine kooperative als auch eine kompetitive Variante gibt – das deckt unterschiedliche Spielrunden ab. Wenn Yuki im Koop-Modus ihr Ziel erreicht, entsteht ein echtes gemeinsames Erfolgsgefühl.
Die Gestaltung ist durchweg hübsch, die Illustrationen sind liebevoll und stimmig. Die Pappe wirkt auf den ersten Eindruck etwas billig, dafür sind die Holzfiguren angenehm wertig. Allerdings hat die Pappe einen echten Vorteil: Man kann die Wandplättchen leicht anpassen und so den Turm stabilisieren. Wie langlebig das Material bei häufigem Spielen bleibt, kann ich nach den ersten Partien noch nicht sagen – da hätte ich leichte Bedenken.
Auf die Story hätte ich persönlich verzichten können. Sobald die höchste Stufe erreicht ist, fühlt sich das Spiel für mich eher „durchgespielt” an, auch wenn der Geschicklichkeitsreiz bleibt.
Insgesamt ein charmantes, kurzweiliges Familienspiel für alle, die gerne mit ruhiger Hand bauen.
Danke an vorabspielen.de für das Rezensionsexemplar.
Wer hat mitgespielt?
Erwachsene: 3
Erwachsene: 3