Geschicklichkeitsspiel, das nicht nur die Jüngsten fordert
Cat and the Tower kommt in einer schön gestalteten Verpackung. Die Spielidee fanden wir großartig und auch die Spielgestaltung fanden wir ansprechend. Die Katzenfreunde und Yuki selbst sind wirklich niedlich und finden nicht nur bei den Kleinsten Anklang.
Die Boden- und Wandteile müssen zuerst einmal vorab gefaltet werden, damit man sie später auch zum Bauen benutzen kann. Das ist flott erledigt und stellt auch keine Schwierigkeit dar. Die Teile sind dabei wirklich liebevoll gestaltet.
Das Design und die kurze und gut verständliche Spieleanleitung sind schon mal ein großer Pluspunkt.
Das Spiel an sich ist wirklich sehr an die Geschicklichkeit gebunden. Ohne ruhige Hände und viel Geduld wird man an Cat and the Tower nicht viel Freude haben. Wir haben es persönlich nur bis ins 10. Stockwerk geschafft und hatten ehrlicherweise auch nicht die Geduld oder Lust, es weiter zu versuchen. Es kam uns irgendwann fast schon unmöglich vor, es wirklich bis ins letzte Stockwerk zu schaffen aber vielleicht liegt die Limitation hier wirklich ausschließlich bei uns.
Was uns dann aber leider gar nicht abgeholt hat, war die Geschichte. Wir haben uns zwar eine emotionale Story erwartet aber diese war letzten Endes kein bisschen so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Ich fand sie leider nicht sehr berührend und auch nicht befriedigend. Das hat für mich die ganze Idee leider sehr abgewertet. Im Großen und Ganzen ist dieses Spiel im süßen Design mit Sicherheit eine tolle Möglichkeit, um mit den Kleinen bei einfachen Spielregeln die Koordination, Konzentration und Geschicklichkeit zu trainieren. Ich glaube aber, dass vor allem für kleinere Kinder der Frustfaktor recht hoch sein könnte und auch die Geschichte nicht sonderlich passend ist.
Die Boden- und Wandteile müssen zuerst einmal vorab gefaltet werden, damit man sie später auch zum Bauen benutzen kann. Das ist flott erledigt und stellt auch keine Schwierigkeit dar. Die Teile sind dabei wirklich liebevoll gestaltet.
Das Design und die kurze und gut verständliche Spieleanleitung sind schon mal ein großer Pluspunkt.
Das Spiel an sich ist wirklich sehr an die Geschicklichkeit gebunden. Ohne ruhige Hände und viel Geduld wird man an Cat and the Tower nicht viel Freude haben. Wir haben es persönlich nur bis ins 10. Stockwerk geschafft und hatten ehrlicherweise auch nicht die Geduld oder Lust, es weiter zu versuchen. Es kam uns irgendwann fast schon unmöglich vor, es wirklich bis ins letzte Stockwerk zu schaffen aber vielleicht liegt die Limitation hier wirklich ausschließlich bei uns.
Was uns dann aber leider gar nicht abgeholt hat, war die Geschichte. Wir haben uns zwar eine emotionale Story erwartet aber diese war letzten Endes kein bisschen so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Ich fand sie leider nicht sehr berührend und auch nicht befriedigend. Das hat für mich die ganze Idee leider sehr abgewertet. Im Großen und Ganzen ist dieses Spiel im süßen Design mit Sicherheit eine tolle Möglichkeit, um mit den Kleinen bei einfachen Spielregeln die Koordination, Konzentration und Geschicklichkeit zu trainieren. Ich glaube aber, dass vor allem für kleinere Kinder der Frustfaktor recht hoch sein könnte und auch die Geschichte nicht sonderlich passend ist.
Zitat zum Spiel
Verflixt, ich muss wieder bauen.
Verflixt, ich muss wieder bauen.
Wer hat mitgespielt?
Erwachsene: 2
Erwachsene: 2