Süßes Familienspiel mit wackeligem Turm
Cat and the Tower – Yugis Reise zu den Sternen ist ein handliches, kompaktes Familienspiel mit einer total niedlichen Optik. Besonders der schwarze Kater Yuki, der den Turm erklimmen möchte, gefällt mir richtig gut. Auch die Spieleschachtel macht einen wertigen Eindruck.
Die Spielregeln sind leicht verständlich und schnell gelernt. Jeder Spieler wählt aus zwei möglichen Aktionskarten eine aus. Diese gibt vor, ob Ziegel, kleine oder große Fenster, Engel oder Säulen verbaut oder Katzen platziert werden sollen. Anschließend wird die Karte abgelegt und für den nächsten Spieler eine neue Aktionskarte aufgedeckt. Zusätzlich gibt es Missionskarten, deren Aufgaben erfüllt werden können, sofern die entsprechenden Bedingungen gegeben sind.
Die Kätzchen sind schön gestaltet, liegen gut in der Hand und sind sauber bemalt. Besonders witzig fanden wir die Idee, die platzierte Nakama-Katze zu streicheln. Das Spiel verbindet Glück, Geschicklichkeit und Teamgeist, denn alle versuchen gemeinsam, den Turm möglichst hoch zu bauen.
Leider ist die Konstruktion ziemlich wackelig. Die unterschiedlich hohen Karten erschweren das Stapeln zusätzlich. Bei uns ist der Turm immer wieder zusammengekracht, sodass wir nicht über die neunte Etage hinausgekommen sind. Die angegebenen 20 Minuten Spielzeit haben wir daher nie erreicht. Auch die dünne Pappe könnte durch häufiges Falten und Spielen schnell an Stabilität verlieren. Bauteile aus Holz wären für mich eine langlebigere und hochwertigere Alternative, für die ich gerne etwas mehr bezahlen würde.
Fazit: Ein liebevoll gestaltetes Spiel mit niedlichen Katzen und einer schönen Idee für gemeinsame Spielrunden. Die einfachen Regeln und der Teamgedanke gefallen mir gut. Abzüge gibt es allerdings für den wackeligen Turm und das dünne Material.
Die Spielregeln sind leicht verständlich und schnell gelernt. Jeder Spieler wählt aus zwei möglichen Aktionskarten eine aus. Diese gibt vor, ob Ziegel, kleine oder große Fenster, Engel oder Säulen verbaut oder Katzen platziert werden sollen. Anschließend wird die Karte abgelegt und für den nächsten Spieler eine neue Aktionskarte aufgedeckt. Zusätzlich gibt es Missionskarten, deren Aufgaben erfüllt werden können, sofern die entsprechenden Bedingungen gegeben sind.
Die Kätzchen sind schön gestaltet, liegen gut in der Hand und sind sauber bemalt. Besonders witzig fanden wir die Idee, die platzierte Nakama-Katze zu streicheln. Das Spiel verbindet Glück, Geschicklichkeit und Teamgeist, denn alle versuchen gemeinsam, den Turm möglichst hoch zu bauen.
Leider ist die Konstruktion ziemlich wackelig. Die unterschiedlich hohen Karten erschweren das Stapeln zusätzlich. Bei uns ist der Turm immer wieder zusammengekracht, sodass wir nicht über die neunte Etage hinausgekommen sind. Die angegebenen 20 Minuten Spielzeit haben wir daher nie erreicht. Auch die dünne Pappe könnte durch häufiges Falten und Spielen schnell an Stabilität verlieren. Bauteile aus Holz wären für mich eine langlebigere und hochwertigere Alternative, für die ich gerne etwas mehr bezahlen würde.
Fazit: Ein liebevoll gestaltetes Spiel mit niedlichen Katzen und einer schönen Idee für gemeinsame Spielrunden. Die einfachen Regeln und der Teamgedanke gefallen mir gut. Abzüge gibt es allerdings für den wackeligen Turm und das dünne Material.
Zitat zum Spiel
Vorsicht, der Turm wackelt!
Vorsicht, der Turm wackelt!
Wer hat mitgespielt?
Kinder: 1
Erwachsene: 4
Kinder: 1
Erwachsene: 4
Was sagen deine Mitspieler:innen zum Spiel:
Sie fanden die niedlichen Katzen und die Idee, gemeinsam einen Turm zu bauen, besonders schön. Die einfachen Regeln kamen gut an, allerdings sorgte der wackelige Turm immer wieder für Frust und lustige Momente, wenn alles zusammengekracht ist. Insgesamt ein süßes Familienspiel, bei dem Geschicklichkeit und Teamgeist gefragt sind, das aber beim Material und bei der Stabilität noch Verbesserungspotenzial hat.
Sie fanden die niedlichen Katzen und die Idee, gemeinsam einen Turm zu bauen, besonders schön. Die einfachen Regeln kamen gut an, allerdings sorgte der wackelige Turm immer wieder für Frust und lustige Momente, wenn alles zusammengekracht ist. Insgesamt ein süßes Familienspiel, bei dem Geschicklichkeit und Teamgeist gefragt sind, das aber beim Material und bei der Stabilität noch Verbesserungspotenzial hat.