Geschicklichkeit mit süßen Katzen
Cat and the Tower verbindet einen einfachen Spielmechanismus mit einer überraschend spannenden Herausforderung: Gemeinsam wird Stockwerk für Stockwerk ein immer höherer, wackeliger Turm gebaut, während gleichzeitig kleine Katzenfiguren möglichst geschickt platziert werden müssen. Das Spielziel ist dabei denkbar einfach – Yuki soll die Spitze erreichen, bevor der Turm einstürzt.
Besonders gelungen ist die Kombination aus Geschicklichkeit und kleinen taktischen Entscheidungen. Jede Runde muss zunächst eine Aktionskarte ausgeführt werden, anschließend kann optional eine Mission erfüllt werden. Dadurch entsteht ein angenehmer Spannungsbogen: Man möchte den Turm möglichst schnell in die Höhe bringen, darf dabei aber nicht zu unvorsichtig werden. Die Missionskarten sorgen zusätzlich dafür, dass man nicht einfach nur Plättchen aufeinanderstapelt, sondern immer wieder bestimmte Situationen mit den Katzen herbeiführen muss.
Das eigentliche Highlight ist natürlich der Turm selbst. Die Wand- und Bodenplättchen werden nach und nach aufgebaut und die Katzen können auf verschiedenen Stockwerken platziert oder sogar aufeinander gestapelt werden. Dadurch fühlt sich jeder Spielzug ein bisschen riskant an. Gerade wenn der Turm bereits einige Etagen hoch ist, steigt die Spannung deutlich – schließlich kann eine ungeschickte Bewegung den mühsam aufgebauten Turm gefährden.
Auch der kooperative Ansatz passt meiner Meinung nach sehr gut zum Thema. Man fiebert gemeinsam mit Yuki mit und versucht, die Missionen zu erfüllen, ohne den Turm zum Einsturz zu bringen. Gleichzeitig bietet die kompetitive Variante eine interessante Alternative: Hier versuchen alle, mit ihrer eigenen schwarzen Katze möglichst weit nach oben zu kommen. Das sorgt für etwas mehr Konkurrenz und gibt dem Spiel einen anderen Charakter.
Positiv fällt außerdem die kurze angegebene Spieldauer von etwa 20 Minuten auf. Dadurch eignet sich Cat and the Tower gut als schnelles Familienspiel oder als unkomplizierter Absacker. Mit einer Altersangabe ab 8 Jahren und 1–5 Personen richtet es sich an eine recht breite Zielgruppe.
Ein schöner zusätzlicher Kniff ist die kleine Geschichte rund um Yuki. Wer bestimmte Stockwerke erreicht, kann einen Sticker auf die Schachtel kleben und über einen QR-Code Yukis Geschichte erfahren. Das gibt dem Spiel einen kleinen Kampagnen- beziehungsweise Fortschrittscharakter und motiviert dazu, nicht nach dem ersten erfolgreichen Durchlauf aufzuhören, sondern sich bis zum 20. Stockwerk vorzuarbeiten.
Mein erster Eindruck: Cat and the Tower wirkt wie ein unkompliziertes, sehr zugängliches Geschicklichkeitsspiel, das durch die wackelige Turmkonstruktion ordentlich Spannung erzeugt. Die Regeln sind schnell verstanden, die Partien bleiben kurz und die Kombination aus Katzen, Turmbau und kleinen Missionen sorgt für einen charmanten eigenen Charakter. Besonders Familien und Spielerinnen und Spieler, die gerne gemeinsam lachen und bei jedem neuen Stockwerk mitfiebern, dürften hier auf ihre Kosten kommen.
Fazit: Ein niedliches und spannendes Familienspiel mit einem cleveren Mix aus Geschicklichkeit, Kooperation und kleinen taktischen Entscheidungen. Der Turm sorgt dafür, dass selbst ein scheinbar harmloser Spielzug plötzlich zur Zitterpartie werden kann.
Besonders gelungen ist die Kombination aus Geschicklichkeit und kleinen taktischen Entscheidungen. Jede Runde muss zunächst eine Aktionskarte ausgeführt werden, anschließend kann optional eine Mission erfüllt werden. Dadurch entsteht ein angenehmer Spannungsbogen: Man möchte den Turm möglichst schnell in die Höhe bringen, darf dabei aber nicht zu unvorsichtig werden. Die Missionskarten sorgen zusätzlich dafür, dass man nicht einfach nur Plättchen aufeinanderstapelt, sondern immer wieder bestimmte Situationen mit den Katzen herbeiführen muss.
Das eigentliche Highlight ist natürlich der Turm selbst. Die Wand- und Bodenplättchen werden nach und nach aufgebaut und die Katzen können auf verschiedenen Stockwerken platziert oder sogar aufeinander gestapelt werden. Dadurch fühlt sich jeder Spielzug ein bisschen riskant an. Gerade wenn der Turm bereits einige Etagen hoch ist, steigt die Spannung deutlich – schließlich kann eine ungeschickte Bewegung den mühsam aufgebauten Turm gefährden.
Auch der kooperative Ansatz passt meiner Meinung nach sehr gut zum Thema. Man fiebert gemeinsam mit Yuki mit und versucht, die Missionen zu erfüllen, ohne den Turm zum Einsturz zu bringen. Gleichzeitig bietet die kompetitive Variante eine interessante Alternative: Hier versuchen alle, mit ihrer eigenen schwarzen Katze möglichst weit nach oben zu kommen. Das sorgt für etwas mehr Konkurrenz und gibt dem Spiel einen anderen Charakter.
Positiv fällt außerdem die kurze angegebene Spieldauer von etwa 20 Minuten auf. Dadurch eignet sich Cat and the Tower gut als schnelles Familienspiel oder als unkomplizierter Absacker. Mit einer Altersangabe ab 8 Jahren und 1–5 Personen richtet es sich an eine recht breite Zielgruppe.
Ein schöner zusätzlicher Kniff ist die kleine Geschichte rund um Yuki. Wer bestimmte Stockwerke erreicht, kann einen Sticker auf die Schachtel kleben und über einen QR-Code Yukis Geschichte erfahren. Das gibt dem Spiel einen kleinen Kampagnen- beziehungsweise Fortschrittscharakter und motiviert dazu, nicht nach dem ersten erfolgreichen Durchlauf aufzuhören, sondern sich bis zum 20. Stockwerk vorzuarbeiten.
Mein erster Eindruck: Cat and the Tower wirkt wie ein unkompliziertes, sehr zugängliches Geschicklichkeitsspiel, das durch die wackelige Turmkonstruktion ordentlich Spannung erzeugt. Die Regeln sind schnell verstanden, die Partien bleiben kurz und die Kombination aus Katzen, Turmbau und kleinen Missionen sorgt für einen charmanten eigenen Charakter. Besonders Familien und Spielerinnen und Spieler, die gerne gemeinsam lachen und bei jedem neuen Stockwerk mitfiebern, dürften hier auf ihre Kosten kommen.
Fazit: Ein niedliches und spannendes Familienspiel mit einem cleveren Mix aus Geschicklichkeit, Kooperation und kleinen taktischen Entscheidungen. Der Turm sorgt dafür, dass selbst ein scheinbar harmloser Spielzug plötzlich zur Zitterpartie werden kann.