Hoch hinaus mit Yuki – ein wackeliges Abenteuer für Katzenfans

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jacky_ha Avatar

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„Cat and the Tower“ hat mich schon beim Lesen der Spielidee sofort angesprochen – und das nicht nur wegen des ungewöhnlichen Geschicklichkeitselements. Bei uns leben zwei Katzen, und die Liebe zu Katzen gehört definitiv zu unserem Familienalltag. Ein Spiel, bei dem gleich mehrere kleine Katzenfiguren im Mittelpunkt stehen, passt deshalb einfach perfekt zu uns.

Die Idee, gemeinsam einen immer höheren Turm zu bauen und dabei die kleine Katze Yuki sicher nach oben zu bringen, klingt nach einer tollen Mischung aus Geschicklichkeit, Spannung und Teamwork. Besonders gefällt mir, dass man nicht gegeneinander spielt, sondern gemeinsam versucht, den Turm möglichst weit wachsen zu lassen. Ich kann mir gut vorstellen, dass dabei ordentlich mitgefiebert wird, wenn der Turm langsam wackelig wird.

Auch die Geschichte rund um Yuki finde ich sehr charmant. Eine kleine Katze, die hoch hinaus möchte und dabei den Sternen immer näherkommt, verleiht dem Spiel eine schöne Atmosphäre. Dazu kommen die vielen Katzenfiguren – für uns als Katzenhaushalt natürlich ein ganz besonderer Pluspunkt.

Ich würde „Cat and the Tower“ sehr gerne gemeinsam mit meiner achtjährigen Tochter, meinem Mann und natürlich unseren beiden Katzen als neugierige Zuschauer ausprobieren. Gerade für meine Tochter stelle ich mir das Spielalter ideal vor: Es verbindet eine einfache, schnell verständliche Grundidee mit einer Herausforderung, bei der Geschicklichkeit und gemeinsames Überlegen gefragt sind.

Mit einer Spieldauer von rund 20 Minuten gefällt mir außerdem, dass sich das Spiel unkompliziert in unseren Familienalltag integrieren lässt. Ich bin gespannt, wie hoch unser Katzenturm wohl werden würde – und wer von uns am Ende die ruhigste Hand hat.