Mal sehen, wie hoch ich komme
Die vielen kleinen Katzen und der wackelige Turm haben mich direkt neugierig gemacht. Besonders schön finde ich, dass hinter dem Geschicklichkeitsspiel sogar eine kleine Geschichte steckt und man Yuki dabei hilft, immer weiter nach oben zu seiner Mutter zu kommen. Ich würde Cat and the Tower tatsächlich erst einmal alleine ausprobieren. Normalerweise denke ich bei solchen Turmspielen sofort an eine größere Runde, aber hier gefällt mir die Idee, mich Stück für Stück an ein höheres Stockwerk heranzutasten. Vor jeder Partie kann man selbst festlegen, ob Yuki zunächst nur bis zum 10. Stockwerk oder später sogar bis zum 20. Stockwerk kommen soll. Spannend finde ich außerdem, dass man nicht einfach nur Teile stapelt. Über die Aktionskarten kommen neue Wände, Böden und Katzen auf den Turm und mit den Missionskarten kann Yuki weiter nach oben klettern. Ich kann mir schon vorstellen, wie ich irgendwann viel zu ehrgeizig werde und unbedingt noch ein Stockwerk schaffen möchte. Dass man erreichte Etappen sogar auf der Schachtel markieren und anschließend weitere Teile von Yukis Geschichte entdecken kann, ist ein schönes Extra.