Wackeliger Katzenturm mit Suchtpotenzial
Ich mag Spiele, bei denen nicht nur Karten ausgespielt werden, sondern wirklich etwas auf dem Tisch entsteht – und hier wird der Turm mit jeder Runde höher und vermutlich auch nervenaufreibender. Besonders schön finde ich die Mischung aus Geschicklichkeit und kleinen Missionen mit den Katzenfiguren. Dass man selbst festlegen kann, ob man Yuki zunächst nur bis zum 10. Stockwerk oder irgendwann sogar bis zum 20. Stock bringen möchte, klingt nach einer tollen Möglichkeit, sich langsam zu steigern.
Auch die Wahl zwischen kooperativem und kompetitivem Spiel gefällt mir sehr. Gemeinsam darauf hinzuarbeiten, dass der Turm nicht einstürzt, stelle ich mir gerade in einer Familienrunde ziemlich lustig vor – vor allem, wenn er schon bedenklich wackelt. Die niedlichen Katzenfiguren und die Idee, erreichte Etappen mit Stickern auf der Schachtel festzuhalten, machen zusätzlich neugierig. Ich würde sehr gerne ausprobieren, ob das Spiel tatsächlich so viel Spannung und Schadenfreude an den Tisch bringt, wie die Anleitung vermuten lässt.
Auch die Wahl zwischen kooperativem und kompetitivem Spiel gefällt mir sehr. Gemeinsam darauf hinzuarbeiten, dass der Turm nicht einstürzt, stelle ich mir gerade in einer Familienrunde ziemlich lustig vor – vor allem, wenn er schon bedenklich wackelt. Die niedlichen Katzenfiguren und die Idee, erreichte Etappen mit Stickern auf der Schachtel festzuhalten, machen zusätzlich neugierig. Ich würde sehr gerne ausprobieren, ob das Spiel tatsächlich so viel Spannung und Schadenfreude an den Tisch bringt, wie die Anleitung vermuten lässt.