Wackeliger Turmbau mit süßer Idee
Schon beim Lesen der Anleitung hat mich Cat and the Tower – Yukis Reise zu den Sternen angesprochen. Die Idee, gemeinsam einen immer höher werdenden Turm zu bauen und dabei der schwarzen Katze Yuki zu helfen, die Spitze zu erreichen, finde ich richtig niedlich. Gleichzeitig steckt durch den wackeligen Turm auch einiges an Spannung dahinter, denn zu unvorsichtig darf man beim Bauen natürlich nicht sein
Besonders gut gefällt mir die Mischung aus Geschicklichkeit und kleinen Aufgaben. In jedem Zug wird über eine Aktionskarte festgelegt, ob beispielsweise neue Wand- und Bodenplättchen gebaut oder Katzen auf dem Turm platziert werden. Zusätzlich gibt es Missionskarten, durch die Yuki weiter nach oben klettern kann. Dadurch wirkt das Spiel abwechslungsreicher als ein klassisches Stapelspiel und man muss auch überlegen, wo man die Katzen platziert.Schön finde ich außerdem, dass man selbst entscheiden kann, wie hoch man hinaus möchte. Als Ziel können verschiedene Stockwerke zwischen dem 10. und 20. Stock gewählt werden. So lässt sich der Schwierigkeitsgrad ein Stück weit an die eigene Gruppe anpassen. Besonders motivierend finde ich die Idee mit den Aufklebern und den QR-Codes, durch die man nach erreichten Etappen mehr von Yukis Geschichte erfahren kann.Auch die zusätzliche kompetitive Variante gefällt mir. Hier versucht jeder, mit seiner eigenen schwarzen Katze möglichst hoch zu kommen, bevor der Turm einstürzt. Dadurch kann ich mir vorstellen, dass das Spiel auch nach mehreren Partien interessant bleibt.Insgesamt macht die Anleitung auf mich einen sehr guten ersten Eindruck. Cat and the Tower sieht nach einem süßen, schnell verständlichen Familienspiel aus, das Geschicklichkeit, ein bisschen Planung und gemeinsames Mitfiebern miteinander verbindet. Gerade weil der Turm mit jeder Etage instabiler werden dürfte, stelle ich mir die späteren Züge besonders spannend und wahrscheinlich auch ziemlich lustig vor.
Besonders gut gefällt mir die Mischung aus Geschicklichkeit und kleinen Aufgaben. In jedem Zug wird über eine Aktionskarte festgelegt, ob beispielsweise neue Wand- und Bodenplättchen gebaut oder Katzen auf dem Turm platziert werden. Zusätzlich gibt es Missionskarten, durch die Yuki weiter nach oben klettern kann. Dadurch wirkt das Spiel abwechslungsreicher als ein klassisches Stapelspiel und man muss auch überlegen, wo man die Katzen platziert.Schön finde ich außerdem, dass man selbst entscheiden kann, wie hoch man hinaus möchte. Als Ziel können verschiedene Stockwerke zwischen dem 10. und 20. Stock gewählt werden. So lässt sich der Schwierigkeitsgrad ein Stück weit an die eigene Gruppe anpassen. Besonders motivierend finde ich die Idee mit den Aufklebern und den QR-Codes, durch die man nach erreichten Etappen mehr von Yukis Geschichte erfahren kann.Auch die zusätzliche kompetitive Variante gefällt mir. Hier versucht jeder, mit seiner eigenen schwarzen Katze möglichst hoch zu kommen, bevor der Turm einstürzt. Dadurch kann ich mir vorstellen, dass das Spiel auch nach mehreren Partien interessant bleibt.Insgesamt macht die Anleitung auf mich einen sehr guten ersten Eindruck. Cat and the Tower sieht nach einem süßen, schnell verständlichen Familienspiel aus, das Geschicklichkeit, ein bisschen Planung und gemeinsames Mitfiebern miteinander verbindet. Gerade weil der Turm mit jeder Etage instabiler werden dürfte, stelle ich mir die späteren Züge besonders spannend und wahrscheinlich auch ziemlich lustig vor.