Yukis Weg zu den Sternen
Mich hat „Cat and the Tower“ tatsächlich sofort angesprochen. Die Idee, dass der kleine Yuki einen immer höheren Turm bauen möchte, um seiner Mutter zwischen den Sternen näherzukommen, ist gleichzeitig wunderschön und ein wenig herzzerreißend.
Besonders gut gefällt mir, dass die Geschichte auch zum Spielprinzip passt. Gemeinsam baut man sich Stück für Stück nach oben und muss dabei vorsichtig sein, sich absprechen und auch gemeinsam die Luft anhalten, wenn der Turm anfängt zu wackeln. Dass alle zusammen auf das gleiche Ziel hinarbeiten, finde ich bei einem Geschicklichkeitsspiel eine tolle Idee. So geht es nicht darum, wer am Ende gewinnt, sondern darum, ob man es gemeinsam schafft.
Für mich klingt das nach einem Spiel, das einfach zu verstehen ist, aber trotzdem Erwachsene genauso packen kann wie Kinder.
Mit einer Mischung aus Geschicklichkeit, Teamwork, Spannung und ganz viel Herz.
Und ganz klar: Yuki muss zu den Sternen!
Besonders gut gefällt mir, dass die Geschichte auch zum Spielprinzip passt. Gemeinsam baut man sich Stück für Stück nach oben und muss dabei vorsichtig sein, sich absprechen und auch gemeinsam die Luft anhalten, wenn der Turm anfängt zu wackeln. Dass alle zusammen auf das gleiche Ziel hinarbeiten, finde ich bei einem Geschicklichkeitsspiel eine tolle Idee. So geht es nicht darum, wer am Ende gewinnt, sondern darum, ob man es gemeinsam schafft.
Für mich klingt das nach einem Spiel, das einfach zu verstehen ist, aber trotzdem Erwachsene genauso packen kann wie Kinder.
Mit einer Mischung aus Geschicklichkeit, Teamwork, Spannung und ganz viel Herz.
Und ganz klar: Yuki muss zu den Sternen!