Geheimcode, Glück und jede Menge Ärger!
„Code“ ist ein schnelles Kartenspiel, das mit seinem einfachen Einstieg und dem überraschend hohen Ärgerfaktor sofort für Stimmung am Tisch sorgt. Das Spielziel ist schnell verstanden: Jeder versucht, seinen persönlichen vierstelligen Code zu erfüllen und gleichzeitig alle übrigen Handkarten loszuwerden. Klingt zunächst unkompliziert, wird durch die verschiedenen Aktionskarten aber schnell deutlich spannender.
Besonders gefällt mir die Kombination aus klassischem Kartenablegen und dem kleinen Rechenkniff. Zahlenkarten können passend nach Farbe oder Zahl gespielt werden, alternativ lassen sich zwei Karten ablegen, deren Summe dem Wert der obersten Karte entspricht. Dadurch muss man immer wieder überlegen, welche Karten man am besten loswird und welche man für den eigenen Code noch benötigt.
Richtig gemein wird es durch die Aktionskarten. Mit „Aussetzen“, „Richtungswechsel“, „+2“ oder „Tausch“ kann man den Mitspielern ordentlich dazwischenfunken. Besonders die „Reset“-Karte sorgt für spannende Wendungen, weil ein Mitspieler dadurch seine aktuelle Codekarte abwerfen und einen komplett neuen Code ziehen muss. Wer eine etwas weniger gemeine Runde möchte, kann diese Karte laut Anleitung auch einfach aus dem Spiel nehmen.
Genau diese Mischung aus Glück, Taktik und Schadenfreude macht für mich den Reiz aus. Eine Partie ist schnell gespielt und trotzdem passiert ständig etwas, sodass es selten bei nur einer Runde bleibt. Durch die Altersempfehlung ab 8 Jahren und die Möglichkeit, mit 2 bis 8 Personen zu spielen, lässt sich „Code“ sowohl mit der Familie als auch mit Freunden gut auf den Tisch bringen.
Für mich ein richtig gelungenes, kurzweiliges Kartenspiel mit hohem Wiederspielreiz. Schnell erklärt, schnell gespielt und vor allem herrlich gemein, wenn kurz vor dem Sieg plötzlich alles wieder anders aussieht.
Besonders gefällt mir die Kombination aus klassischem Kartenablegen und dem kleinen Rechenkniff. Zahlenkarten können passend nach Farbe oder Zahl gespielt werden, alternativ lassen sich zwei Karten ablegen, deren Summe dem Wert der obersten Karte entspricht. Dadurch muss man immer wieder überlegen, welche Karten man am besten loswird und welche man für den eigenen Code noch benötigt.
Richtig gemein wird es durch die Aktionskarten. Mit „Aussetzen“, „Richtungswechsel“, „+2“ oder „Tausch“ kann man den Mitspielern ordentlich dazwischenfunken. Besonders die „Reset“-Karte sorgt für spannende Wendungen, weil ein Mitspieler dadurch seine aktuelle Codekarte abwerfen und einen komplett neuen Code ziehen muss. Wer eine etwas weniger gemeine Runde möchte, kann diese Karte laut Anleitung auch einfach aus dem Spiel nehmen.
Genau diese Mischung aus Glück, Taktik und Schadenfreude macht für mich den Reiz aus. Eine Partie ist schnell gespielt und trotzdem passiert ständig etwas, sodass es selten bei nur einer Runde bleibt. Durch die Altersempfehlung ab 8 Jahren und die Möglichkeit, mit 2 bis 8 Personen zu spielen, lässt sich „Code“ sowohl mit der Familie als auch mit Freunden gut auf den Tisch bringen.
Für mich ein richtig gelungenes, kurzweiliges Kartenspiel mit hohem Wiederspielreiz. Schnell erklärt, schnell gespielt und vor allem herrlich gemein, wenn kurz vor dem Sieg plötzlich alles wieder anders aussieht.
Wer hat mitgespielt?
Erwachsene: 4
Erwachsene: 4