Prima Alternative zu UNO
Da mein Sohn sehr gerne UNO spielt, haben wir spontan das Spiel „Code“ gekauft. Das Design ist eher unspektakulär und etwas altbacken, doch das stört uns nicht. Die Qualität der Karten macht auf uns einen guten Eindruck. Die Regeln sind schnell erlernt, und durch den viertstelligen Code, der bestimmt, welche Zahlenkarten zum Gewinn des Spiels als einzige in der Hand gehalten werden dürfen (abgesehen vom Joker), kommt ein interessanter Aspekt ins Spiel. Da man auf eine Zahlkarte eine Karte mit derselben Farbe oder Zahl ablegen kann oder aber auch zwei Zahlkarten, deren Summe die bereits liegende Zahlkarte ergibt, ist „Code“ auch eine nette Methode, um bei jüngeren Kindern das schnelle Mitrechnen zu üben. Für Schadenfreude bzw. Ärger am Spieltisch sorgt ggf. die Reset-Karte, die einen zwingt, eine neue Code-Karte zu ziehen und so die bisherigen Sammelbemühungen zunichte macht. Je nach Alter und Spielertypen kann es sinnvoll sein, die Karte zunächst aus dem Spiel zu nehmen, um Frust zu vermeiden. Abgesehen von Aktionskarten wie Reset oder Geschenk bietet „Code“ aber nicht grundlegend Neues gegenüber UNO, und da man den Code seiner Mitspieler nicht kennt, bietet „Code“ auch wenig Möglichkeiten, strategisch zu agieren.
Fazit: Wer bereits UNO besitzt, braucht dieses Spiel nicht wirklich. Wenn man hingegen zwischen beiden Spielen schwankt, würde ich zu Code greifen. Ein Pluspunkt für mich: Während UNO zu Mattel gehört und in China produziert wird, ist Code „Made in Poland“. Zudem ist die Stülpschachtel von „Code“ robuster als die Faltschachtel bei UNO.
Fazit: Wer bereits UNO besitzt, braucht dieses Spiel nicht wirklich. Wenn man hingegen zwischen beiden Spielen schwankt, würde ich zu Code greifen. Ein Pluspunkt für mich: Während UNO zu Mattel gehört und in China produziert wird, ist Code „Made in Poland“. Zudem ist die Stülpschachtel von „Code“ robuster als die Faltschachtel bei UNO.
Wer hat mitgespielt?
Kinder: 1
Erwachsene: 2
Kinder: 1
Erwachsene: 2