Die Mäusebande – Ein kooperatives Memo-Spiel, das mitwächst
Material und Verpackung
Der erste große Pluspunkt des Spiels zeigt sich schon beim Öffnen: das durchdachte Schachtel-Inlay. Die Spielkarten haben ihren festen Platz, und auch die Zahn- und Mondchips sowie die kleinen Mäuse lassen sich wunderbar geordnet in der Box lagern. Dadurch fliegt in der Schachtel nichts durcheinander, und das Spiel ist beim nächsten Mal ohne langes Suchen blitzschnell wieder aufgebaut.
Die Maus-Spielfiguren selbst sind sehr individuell und liebevoll gestaltet. Ein tolles Extra verbirgt sich hinten in der Anleitung: Dort gibt es eine kleine Personenbeschreibung zu den Mäusen, die man den Kindern wunderbar vorlesen kann.
Spielvarianten und Regeln
Wie bereits auf der Schachtel zu sehen ist, bietet das Spiel zwei Varianten: eine ab 4 Jahren und eine für ältere Kinder ab 6 Jahren. In der Anleitung wird zunächst die Version ab 4 Jahren komplett beschrieben, sodass man direkt mit der leichteren Variante losspielen kann. Es empfiehlt sich auch für die erste Partie, mit dieser Version zu starten, um sich mit dem Grundablauf vertraut zu machen, bevor die Sonderkarten ins Spiel kommen.
Danach wird die Regel ab 6 Jahren erklärt. Das Grundprinzip bleibt gleich, allerdings kommen nun Sonderkarten hinzu. Plötzlich gilt es, Bösewichte zu besiegen, während andere Sonderkarten den Spielenden hilfreiche Vorteile verschaffen.
Spielablauf
Das Spiel basiert auf einem kooperativen Memory-Mechanismus. Je nach gewählter Variante werden die Waldplättchen in einem 3×3- oder 4×4-Raster ausgelegt. Die Auftragskarten werden separat gemischt und als verdeckter Stapel bereitgelegt. Sobald eine Auftragskarte umgedreht wird, gilt es, genau dieses Tier im Wald zu finden.
Die Mitspielenden dürfen sich mithilfe ihrer Spielfiguren gegenseitig Tipps geben, wo sich das gesuchte Tier verbirgt. Dazu stellt man seine Maus vor die passende Reihe oder Spalte. Der aktive Spieler entscheidet schließlich, welches Waldplättchen er umdreht. Ist es das richtige Tier, darf man einen Zahn in der passenden Größe in die Zahndose werfen. Liegt man falsch, muss die Gruppe stattdessen einen Mondchip abgeben. Das Team gewinnt gemeinsam, wenn alle Zähne eingesammelt wurden – verliert jedoch, sobald keine Mondplättchen mehr übrig sind.
Fazit und Kritik
„Die Mäusebande“ ist wunderschön illustriert und spricht Kinder optisch sofort an. Dank der zwei Schwierigkeitsgrade bietet es einen extrem langen Spielspaß: In der leichten Variante können schon kleinere Geschwister problemlos mitspielen, während die Profi-Variante auch den älteren Kindern und den Eltern großen Spaß macht – ein echtes Familienspiel. Erschwerend kommt im späteren Spielverlauf hinzu, dass man nicht mehr nur das passende Tier finden, sondern auch dessen Größe berücksichtigen muss, je nachdem, ob noch kleine, mittlere oder große Zähne übrig sind.
Der kooperative Aspekt zeigt sich vor allem beim gegenseitigen Helfen. Dies erfordert allerdings etwas Übung: Wie gibt man gute Tipps? Ab drei Spielern lässt sich eine Karte durch geschicktes Platzieren der Mäuse sehr genau eingrenzen. In der Praxis geht dieser Effekt erfahrungsgemäß jedoch manchmal unter – entweder vergessen die Kinder in der Hektik, dass sie Tipps geben dürfen, oder die Lösung wird direkt laut verraten.
Ein kleiner Kritikpunkt betrifft die Expertenvariante: Hier fehlt eine kurze Übersichtskarte, die auf einen Blick erklärt, was beim Aufdecken der jeweiligen Sonderkarten oder Bösewichte passiert. Das steht zwar ausführlich in der Anleitung, aber man muss während des Spiels doch immer wieder zurückblättern und nachlesen. Eine kleine Referenzkarte hätte das Ganze erheblich erleichtert.
Alles in allem ist es jedoch ein wunderschönes Kinderspiel, das mit den Kindern mitwächst und langanhaltenden Spielspaß garantiert!
Der erste große Pluspunkt des Spiels zeigt sich schon beim Öffnen: das durchdachte Schachtel-Inlay. Die Spielkarten haben ihren festen Platz, und auch die Zahn- und Mondchips sowie die kleinen Mäuse lassen sich wunderbar geordnet in der Box lagern. Dadurch fliegt in der Schachtel nichts durcheinander, und das Spiel ist beim nächsten Mal ohne langes Suchen blitzschnell wieder aufgebaut.
Die Maus-Spielfiguren selbst sind sehr individuell und liebevoll gestaltet. Ein tolles Extra verbirgt sich hinten in der Anleitung: Dort gibt es eine kleine Personenbeschreibung zu den Mäusen, die man den Kindern wunderbar vorlesen kann.
Spielvarianten und Regeln
Wie bereits auf der Schachtel zu sehen ist, bietet das Spiel zwei Varianten: eine ab 4 Jahren und eine für ältere Kinder ab 6 Jahren. In der Anleitung wird zunächst die Version ab 4 Jahren komplett beschrieben, sodass man direkt mit der leichteren Variante losspielen kann. Es empfiehlt sich auch für die erste Partie, mit dieser Version zu starten, um sich mit dem Grundablauf vertraut zu machen, bevor die Sonderkarten ins Spiel kommen.
Danach wird die Regel ab 6 Jahren erklärt. Das Grundprinzip bleibt gleich, allerdings kommen nun Sonderkarten hinzu. Plötzlich gilt es, Bösewichte zu besiegen, während andere Sonderkarten den Spielenden hilfreiche Vorteile verschaffen.
Spielablauf
Das Spiel basiert auf einem kooperativen Memory-Mechanismus. Je nach gewählter Variante werden die Waldplättchen in einem 3×3- oder 4×4-Raster ausgelegt. Die Auftragskarten werden separat gemischt und als verdeckter Stapel bereitgelegt. Sobald eine Auftragskarte umgedreht wird, gilt es, genau dieses Tier im Wald zu finden.
Die Mitspielenden dürfen sich mithilfe ihrer Spielfiguren gegenseitig Tipps geben, wo sich das gesuchte Tier verbirgt. Dazu stellt man seine Maus vor die passende Reihe oder Spalte. Der aktive Spieler entscheidet schließlich, welches Waldplättchen er umdreht. Ist es das richtige Tier, darf man einen Zahn in der passenden Größe in die Zahndose werfen. Liegt man falsch, muss die Gruppe stattdessen einen Mondchip abgeben. Das Team gewinnt gemeinsam, wenn alle Zähne eingesammelt wurden – verliert jedoch, sobald keine Mondplättchen mehr übrig sind.
Fazit und Kritik
„Die Mäusebande“ ist wunderschön illustriert und spricht Kinder optisch sofort an. Dank der zwei Schwierigkeitsgrade bietet es einen extrem langen Spielspaß: In der leichten Variante können schon kleinere Geschwister problemlos mitspielen, während die Profi-Variante auch den älteren Kindern und den Eltern großen Spaß macht – ein echtes Familienspiel. Erschwerend kommt im späteren Spielverlauf hinzu, dass man nicht mehr nur das passende Tier finden, sondern auch dessen Größe berücksichtigen muss, je nachdem, ob noch kleine, mittlere oder große Zähne übrig sind.
Der kooperative Aspekt zeigt sich vor allem beim gegenseitigen Helfen. Dies erfordert allerdings etwas Übung: Wie gibt man gute Tipps? Ab drei Spielern lässt sich eine Karte durch geschicktes Platzieren der Mäuse sehr genau eingrenzen. In der Praxis geht dieser Effekt erfahrungsgemäß jedoch manchmal unter – entweder vergessen die Kinder in der Hektik, dass sie Tipps geben dürfen, oder die Lösung wird direkt laut verraten.
Ein kleiner Kritikpunkt betrifft die Expertenvariante: Hier fehlt eine kurze Übersichtskarte, die auf einen Blick erklärt, was beim Aufdecken der jeweiligen Sonderkarten oder Bösewichte passiert. Das steht zwar ausführlich in der Anleitung, aber man muss während des Spiels doch immer wieder zurückblättern und nachlesen. Eine kleine Referenzkarte hätte das Ganze erheblich erleichtert.
Alles in allem ist es jedoch ein wunderschönes Kinderspiel, das mit den Kindern mitwächst und langanhaltenden Spielspaß garantiert!
Zitat zum Spiel
Wir brauchen ein klrines...
Wir brauchen ein klrines...
Wer hat mitgespielt?
Kinder: 2
Jugendliche (ab 12): 1
Erwachsene: 1
Kinder: 2
Jugendliche (ab 12): 1
Erwachsene: 1
Was sagen deine Mitspieler:innen zum Spiel:
Hocher wieder spieleiz Noch mal
Hocher wieder spieleiz Noch mal