Hat mich gleich neugierig gemacht
Schon beim Lesen der Spielanleitung von Dobro – Doppelt hält besser! war ich neugierig, denn das Spielprinzip klingt gleichzeitig einfach und ziemlich raffiniert. Auf den ersten Blick braucht man offenbar gar nicht viele Regeln, aber beim genaueren Lesen merkt man schnell, dass man seine Karten gut überlegen muss.
Das Grundprinzip gefällt mir richtig gut: Alle spielen auf einen gemeinsamen Ablagestapel und versuchen, den aktuellen Wert zu überbieten. Besonders spannend wird es, wenn man genau den gleichen Wert trifft. Dann wird nämlich verdoppelt – und plötzlich kann sich das Spielgeschehen komplett verändern.
Auch die Möglichkeit, zwei gleiche Karten zusammenzuspielen und dadurch ihren Wert zu addieren, finde ich interessant. Dadurch hat man mehrere Möglichkeiten, seine Karten loszuwerden und muss immer überlegen: Spiele ich jetzt eine einzelne Karte oder spare ich mir etwas für später auf?
Genau dieses taktische Überlegen macht für mich den Reiz aus. Man möchte natürlich möglichst wenige Karten sammeln, denn wer den Ablagestapel nehmen muss, bekommt damit ordentlich Karten vor sich liegen. Nach drei Durchgängen gewinnt schließlich, wer die meisten Punkte gesammelt hat.
Besonders gut gefällt mir, dass eine Runde mit etwa 20 Minuten relativ kurz ist. Dadurch eignet sich Dobro meiner Meinung nach wunderbar für zwischendurch, einen Familien-Spieleabend oder auch als kleines Spiel für mehrere Runden hintereinander. Mit 2 bis 6 Personen bleibt man außerdem flexibel.
Die bunten Karten mit den lustigen Monsterillustrationen finde ich ebenfalls gelungen. Dadurch wirkt das Spiel direkt freundlich und einladend. Gerade bei einem Kartenspiel für Familien finde ich es schön, wenn die Gestaltung nicht langweilig wirkt und auch jüngere Spieler Spaß daran haben, die Karten in die Hand zu nehmen.
Spannend finde ich außerdem die Sonderkarten und die „Vergesslich!“-Karte. Sie bringen zusätzliche Überraschungen ins Spiel und dürften dafür sorgen, dass man sich nicht zu sicher fühlen kann. Genau solche kleinen Wendungen können bei einem Kartenspiel für ordentlich Gelächter sorgen.
Die Anleitung hat bei mir vor allem eine Frage hinterlassen: Wie gut funktioniert das Zusammenspiel aus Glück und Taktik tatsächlich? Denn auf dem Papier wirkt es so, als könne man mit einer cleveren Entscheidung einen großen Unterschied machen – aber genauso schnell kann man gezwungen sein, den ganzen Stapel aufzunehmen.
Mein Fazit
Dobro – Doppelt hält besser! klingt für mich nach einem schnellen, unkomplizierten und trotzdem überraschend taktischen Kartenspiel. Die Regeln scheinen leicht zugänglich zu sein, während das richtige Timing und die Entscheidung, welche Karte man wann spielt, für zusätzliche Spannung sorgen.
Besonders die Verdopplungs-Regel gefällt mir, weil sie jederzeit für eine überraschende Wendung sorgen kann. Dazu kommen die bunten Monsterkarten und die kurze Spieldauer.
Die Spielanleitung hat mich auf jeden Fall neugierig gemacht und ich würde Dobro sehr gerne einmal selbst ausprobieren. Ich könnte mir gut vorstellen, dass aus einer geplanten Runde schnell „Eine Runde geht noch!“ wird.
Das Grundprinzip gefällt mir richtig gut: Alle spielen auf einen gemeinsamen Ablagestapel und versuchen, den aktuellen Wert zu überbieten. Besonders spannend wird es, wenn man genau den gleichen Wert trifft. Dann wird nämlich verdoppelt – und plötzlich kann sich das Spielgeschehen komplett verändern.
Auch die Möglichkeit, zwei gleiche Karten zusammenzuspielen und dadurch ihren Wert zu addieren, finde ich interessant. Dadurch hat man mehrere Möglichkeiten, seine Karten loszuwerden und muss immer überlegen: Spiele ich jetzt eine einzelne Karte oder spare ich mir etwas für später auf?
Genau dieses taktische Überlegen macht für mich den Reiz aus. Man möchte natürlich möglichst wenige Karten sammeln, denn wer den Ablagestapel nehmen muss, bekommt damit ordentlich Karten vor sich liegen. Nach drei Durchgängen gewinnt schließlich, wer die meisten Punkte gesammelt hat.
Besonders gut gefällt mir, dass eine Runde mit etwa 20 Minuten relativ kurz ist. Dadurch eignet sich Dobro meiner Meinung nach wunderbar für zwischendurch, einen Familien-Spieleabend oder auch als kleines Spiel für mehrere Runden hintereinander. Mit 2 bis 6 Personen bleibt man außerdem flexibel.
Die bunten Karten mit den lustigen Monsterillustrationen finde ich ebenfalls gelungen. Dadurch wirkt das Spiel direkt freundlich und einladend. Gerade bei einem Kartenspiel für Familien finde ich es schön, wenn die Gestaltung nicht langweilig wirkt und auch jüngere Spieler Spaß daran haben, die Karten in die Hand zu nehmen.
Spannend finde ich außerdem die Sonderkarten und die „Vergesslich!“-Karte. Sie bringen zusätzliche Überraschungen ins Spiel und dürften dafür sorgen, dass man sich nicht zu sicher fühlen kann. Genau solche kleinen Wendungen können bei einem Kartenspiel für ordentlich Gelächter sorgen.
Die Anleitung hat bei mir vor allem eine Frage hinterlassen: Wie gut funktioniert das Zusammenspiel aus Glück und Taktik tatsächlich? Denn auf dem Papier wirkt es so, als könne man mit einer cleveren Entscheidung einen großen Unterschied machen – aber genauso schnell kann man gezwungen sein, den ganzen Stapel aufzunehmen.
Mein Fazit
Dobro – Doppelt hält besser! klingt für mich nach einem schnellen, unkomplizierten und trotzdem überraschend taktischen Kartenspiel. Die Regeln scheinen leicht zugänglich zu sein, während das richtige Timing und die Entscheidung, welche Karte man wann spielt, für zusätzliche Spannung sorgen.
Besonders die Verdopplungs-Regel gefällt mir, weil sie jederzeit für eine überraschende Wendung sorgen kann. Dazu kommen die bunten Monsterkarten und die kurze Spieldauer.
Die Spielanleitung hat mich auf jeden Fall neugierig gemacht und ich würde Dobro sehr gerne einmal selbst ausprobieren. Ich könnte mir gut vorstellen, dass aus einer geplanten Runde schnell „Eine Runde geht noch!“ wird.