Klingt kompliziert. Macht aber verdammt neugierig.
Wir lieben Spiele und gerade Kartenspiele landen bei uns ziemlich schnell auf dem Tisch. Deshalb hat mich „Dobro“ direkt neugierig gemacht.
Die Idee gefällt mir richtig gut: Man versucht ausgerechnet möglichst wenige Karten zu sammeln, muss dabei aber ständig überlegen, welche Karte man spielt, ob man den aktuellen Wert erhöht oder verdoppelt und wann man vielleicht doch den Ablagestapel nehmen muss. Dazu kommen Joker, Pause und Richtungswechsel, die noch einmal ordentlich Bewegung ins Spiel bringen.
Beim Lesen der Anleitung dachte ich allerdings zwischendurch: Okay, ganz so simpel ist es dann doch nicht. Gerade das Verdoppeln und die verschiedenen Möglichkeiten beim Ablegen musste ich zweimal lesen. Ich glaube aber, dass „Dobro“ genau so ein Spiel ist, das auf dem Papier komplizierter klingt, als es nach den ersten zwei oder drei Runden tatsächlich ist.
Besonders gut gefällt mir, dass eine Partie nur etwa 20 Minuten dauert und trotzdem nach einem Kartenspiel klingt, bei dem man ein bisschen taktieren kann und nicht einfach nur Karten ablegt. Und die „Vergesslich!“ Karte finde ich ziemlich witzig. Wer nicht aufpasst, bekommt sie zugeschoben und kassiert dafür am Ende sogar einen Minuspunkt.
Ich könnte mir „Dobro“ deshalb sehr gut bei uns vorstellen. Ein schnelles Kartenspiel für zwischendurch, bei dem man nach der ersten Partie vermutlich direkt sagt: „Okay, jetzt hab ich’s. Noch eine Runde.“
Die Idee gefällt mir richtig gut: Man versucht ausgerechnet möglichst wenige Karten zu sammeln, muss dabei aber ständig überlegen, welche Karte man spielt, ob man den aktuellen Wert erhöht oder verdoppelt und wann man vielleicht doch den Ablagestapel nehmen muss. Dazu kommen Joker, Pause und Richtungswechsel, die noch einmal ordentlich Bewegung ins Spiel bringen.
Beim Lesen der Anleitung dachte ich allerdings zwischendurch: Okay, ganz so simpel ist es dann doch nicht. Gerade das Verdoppeln und die verschiedenen Möglichkeiten beim Ablegen musste ich zweimal lesen. Ich glaube aber, dass „Dobro“ genau so ein Spiel ist, das auf dem Papier komplizierter klingt, als es nach den ersten zwei oder drei Runden tatsächlich ist.
Besonders gut gefällt mir, dass eine Partie nur etwa 20 Minuten dauert und trotzdem nach einem Kartenspiel klingt, bei dem man ein bisschen taktieren kann und nicht einfach nur Karten ablegt. Und die „Vergesslich!“ Karte finde ich ziemlich witzig. Wer nicht aufpasst, bekommt sie zugeschoben und kassiert dafür am Ende sogar einen Minuspunkt.
Ich könnte mir „Dobro“ deshalb sehr gut bei uns vorstellen. Ein schnelles Kartenspiel für zwischendurch, bei dem man nach der ersten Partie vermutlich direkt sagt: „Okay, jetzt hab ich’s. Noch eine Runde.“