Schadenfreude im Taschenformat: Simpel, gemein und herrlich dynamisch
Beim ersten Überfliegen dieser Spielregeln zucken mir als leidenschaftlicher Spielerin sofort die Finger! Optisch kommen die Karten mit ihren knalligen Comic-Fratzen und den rollenden Glubschaugen herrlich frech und unkompliziert daher – das wirkt null trocken, sondern schreit förmlich nach lockeren Absackern und lauten Tischrunden.
Was mir am Spielprinzip auf Anhieb gefällt, ist dieser fiese Kniff beim Bedienen: Man muss den aktuellen Wert halten oder überbieten, aber wer exakt denselben Wert trifft, verdoppelt die Zahl für die nächste Person gnadenlos! Da sehe ich die schadenfrohen Gesichter am Tisch schon vor mir, wenn jemand die Latte von 6 ganz trocken auf 12 hochschraubt und der Nachbar dumm aus der Wäsche guckt. Dass man am liebsten gar keine Karten einsammeln möchte, weil am Ende die kleinste Beute die meisten Punkte bringt, dreht das typische Sammelfieber wunderbar um.
Die eigentliche Krönung ist für mich aber die „Vergesslich!“-Karte: Wenn jemand vor lauter Rechnerei oder Ablenkung verpennt, Handkarten nachzuziehen oder die Richtungskarte zu drehen, und man ihm das Ding mit hämischem Grinsen rüberschieben darf, sorgt das für fantastische Interaktion und ständige Wachsamkeit am Tisch
Die Wertung nach Platzierungen wirkt zwar beim ersten Lesen einen Ticken umständlicher, als es für so einen flotten 20-Minuten-Absacker nötig gewesen wäre, aber das Prinzip flutscht nach der ersten Runde garantiert von allein. Ein richtig schön zackiges, herrlich fieses Kartenspiel, das ich mir perfekt für einen entspannten Spieleabend vorstellen kann!
Was mir am Spielprinzip auf Anhieb gefällt, ist dieser fiese Kniff beim Bedienen: Man muss den aktuellen Wert halten oder überbieten, aber wer exakt denselben Wert trifft, verdoppelt die Zahl für die nächste Person gnadenlos! Da sehe ich die schadenfrohen Gesichter am Tisch schon vor mir, wenn jemand die Latte von 6 ganz trocken auf 12 hochschraubt und der Nachbar dumm aus der Wäsche guckt. Dass man am liebsten gar keine Karten einsammeln möchte, weil am Ende die kleinste Beute die meisten Punkte bringt, dreht das typische Sammelfieber wunderbar um.
Die eigentliche Krönung ist für mich aber die „Vergesslich!“-Karte: Wenn jemand vor lauter Rechnerei oder Ablenkung verpennt, Handkarten nachzuziehen oder die Richtungskarte zu drehen, und man ihm das Ding mit hämischem Grinsen rüberschieben darf, sorgt das für fantastische Interaktion und ständige Wachsamkeit am Tisch
Die Wertung nach Platzierungen wirkt zwar beim ersten Lesen einen Ticken umständlicher, als es für so einen flotten 20-Minuten-Absacker nötig gewesen wäre, aber das Prinzip flutscht nach der ersten Runde garantiert von allein. Ein richtig schön zackiges, herrlich fieses Kartenspiel, das ich mir perfekt für einen entspannten Spieleabend vorstellen kann!