Nicht mein Spielprinzip
Ich habe schon einige Escape- und Exit-Spiele gespielt und mich deshalb sehr darauf gefreut, auch einmal „Echoes – Das grüne Grab“ auszuprobieren. Die Anleitung war leicht zu verstehen und wir konnten dadurch schnell mit dem Spiel beginnen. Wir haben das Spiel zu zweit gespielt und insgesamt etwa 70 Minuten gebraucht, um es zu lösen.
Das Spiel funktioniert etwas anders als klassische Escape- oder Exit-Spiele: Man lädt sich die Ravensburger Echoes-App herunter und kann damit verschiedene Audio-Ausschnitte anhören. Ziel ist es, die Geschichte anhand der einzelnen Ausschnitte zu rekonstruieren. Dabei kann man zwischen zwei Schwierigkeitsgraden wählen. Wir haben uns für die einfachere Variante entschieden, bei der man das Rätsel in zwei Etappen löst.
Die Geschichte an sich fand ich spannend und auch die Idee mit den Audio-Ausschnitten ist eigentlich mal etwas anderes. Leider hat mich das eigentliche Spielkonzept aber nicht ganz überzeugt. Mir hat vor allem der Rätselfaktor gefehlt. Im Grunde besteht die Aufgabe hauptsächlich darin, die gehörten Audio-Ausschnitte in die richtige Reihenfolge zu bringen. Gerade weil ich von Escape- und Exit-Spielen gewohnt bin, dass man verschiedene Hinweise kombinieren und um die Ecke denken muss, war mir das hier einfach etwas zu wenig.
Ich könnte mir deshalb vorstellen, dass „Echoes – Das grüne Grab“ vor allem für eine jüngere Zielgruppe ab 14 Jahren interessant ist oder für Leute, die bisher noch nicht so viele Escape- und Exit-Spiele gespielt haben.
Das Spiel funktioniert etwas anders als klassische Escape- oder Exit-Spiele: Man lädt sich die Ravensburger Echoes-App herunter und kann damit verschiedene Audio-Ausschnitte anhören. Ziel ist es, die Geschichte anhand der einzelnen Ausschnitte zu rekonstruieren. Dabei kann man zwischen zwei Schwierigkeitsgraden wählen. Wir haben uns für die einfachere Variante entschieden, bei der man das Rätsel in zwei Etappen löst.
Die Geschichte an sich fand ich spannend und auch die Idee mit den Audio-Ausschnitten ist eigentlich mal etwas anderes. Leider hat mich das eigentliche Spielkonzept aber nicht ganz überzeugt. Mir hat vor allem der Rätselfaktor gefehlt. Im Grunde besteht die Aufgabe hauptsächlich darin, die gehörten Audio-Ausschnitte in die richtige Reihenfolge zu bringen. Gerade weil ich von Escape- und Exit-Spielen gewohnt bin, dass man verschiedene Hinweise kombinieren und um die Ecke denken muss, war mir das hier einfach etwas zu wenig.
Ich könnte mir deshalb vorstellen, dass „Echoes – Das grüne Grab“ vor allem für eine jüngere Zielgruppe ab 14 Jahren interessant ist oder für Leute, die bisher noch nicht so viele Escape- und Exit-Spiele gespielt haben.
Wer hat mitgespielt?
Erwachsene: 2
Erwachsene: 2
Was sagen deine Mitspieler:innen zum Spiel:
Leider fand mein Mitspieler das Spiel auch ziemlich langweilig und wenig spannend.
Leider fand mein Mitspieler das Spiel auch ziemlich langweilig und wenig spannend.