Zocken leicht gemacht
Flip 7 ist definitiv ein Zockerspiel mit viel Glück.
Die Regeln sind schnell erklärt und leicht verständlich. Jung und Alt können somit direkt mit durchstarten.
Man deckt so viele Karten auf, bis man sich entweder verzockt hat (2x die gleiche Zahl) oder bewusst aufhört, um die Punkte (Summe der eigenen Karten) zu sichern.
Wenn dann ein Spieler mit 200 Punkten oder mehr beendet, gewinnt die Person am Ende der Runde mit den meisten Punkten.
Ein paar Sonderkarten bringen ein bisschen Twist in die Runde.
Jede Karte gibt es so oft, wie die Zahl es anzeigt - die 12 gibt es 12x, die 5 gibt es 5x usw.
Wenn du eine 2 aufgedeckt hast, ist die Wahrscheinlichkeit somit sehr gering, dass du die zweite 2 ebenfalls aufdeckst - aber sie ist nur gering. Allzu oft haben mich auch die niedrigen Zahlen ins Unglück getrieben.
Durch die Mitspieler lässt man sich vielleicht auch 10, 11 und 12 hinreißen, noch eine vierte Karte aufzudecken.
Bei diesem dynamischen Spiel geht es weniger im Taktik, als einfach um das Feeling. Es geht viel um Glück. Und der klügste Spieler kann zwar sie Karten zahlen und Wahrscheinlichkeiten ausrechnen - aber die Wahrscheinlichkeit von 5% sind immer noch 5%.
Für mich persönlich ist es ein nettes Spiel für zwischendurch. Aber vom Hocker haut es mich nicht. Meinen Mitspielern hat es aber gut gefallen.
Die Regeln sind schnell erklärt und leicht verständlich. Jung und Alt können somit direkt mit durchstarten.
Man deckt so viele Karten auf, bis man sich entweder verzockt hat (2x die gleiche Zahl) oder bewusst aufhört, um die Punkte (Summe der eigenen Karten) zu sichern.
Wenn dann ein Spieler mit 200 Punkten oder mehr beendet, gewinnt die Person am Ende der Runde mit den meisten Punkten.
Ein paar Sonderkarten bringen ein bisschen Twist in die Runde.
Jede Karte gibt es so oft, wie die Zahl es anzeigt - die 12 gibt es 12x, die 5 gibt es 5x usw.
Wenn du eine 2 aufgedeckt hast, ist die Wahrscheinlichkeit somit sehr gering, dass du die zweite 2 ebenfalls aufdeckst - aber sie ist nur gering. Allzu oft haben mich auch die niedrigen Zahlen ins Unglück getrieben.
Durch die Mitspieler lässt man sich vielleicht auch 10, 11 und 12 hinreißen, noch eine vierte Karte aufzudecken.
Bei diesem dynamischen Spiel geht es weniger im Taktik, als einfach um das Feeling. Es geht viel um Glück. Und der klügste Spieler kann zwar sie Karten zahlen und Wahrscheinlichkeiten ausrechnen - aber die Wahrscheinlichkeit von 5% sind immer noch 5%.
Für mich persönlich ist es ein nettes Spiel für zwischendurch. Aber vom Hocker haut es mich nicht. Meinen Mitspielern hat es aber gut gefallen.