Cooles Spielprinzip, aber eher nur etwas für Fans der Buchreihe
Zuerst muss ich sagen, dass ich kein Fan der Buchreihe bin oder eines der Bücher gelesen habe. Von unserer Spielerunde kannten 2 die Buchreihe und 2 nicht.
Alle Fragen passen zwar thematisch zu den Büchern, jedoch sind viele Fragen auch von Nicht-Fans der Buchreihe beantwortbar.
Wenn einmal eine Frage dabei ist, die jemand nicht beantworten kann, sortiert ihr die Karte am besten aus und zieht eine neu Karte.
Oder ihr markiert alle Karten für Fans und sortiert sie gleich vor Spielbeginn aus, wenn auch Nicht-Fans dabei sind oder Leute, die die Buchreihe nicht gelesen haben.
Das Grundprinzip des Spiels ist eigentlich cool. Man muss bei einer Frage wie z.B. "Wer würde am ehesten in einer Prüfung schummeln?" jedem Spieler eine Zahl zuordnen, wie sehr die Frage auf eine Person zutrifft.
Auf wen trifft sie am meisten zu, auf wen am wenigsten?
Die Gruppe muss sich dann zwischen drei Fragen entscheiden, welche Frage der Vorlesende hatte.
Das Spiel bietet somit einen einfachen und schnellen Einstieg und auch bei der Beantwortung wurde viel diskutiert, gesprochen und gelacht.
Dadurch dass aber in jeder Runde 36 Fragen im Umlauf sind und es nur 174 Fragekarten gibt, kennt man nach einigen Runden schon viele Fragen.
Somit hat das Spiel nur eine begrenzte Langzeitmotivation.
Für mich als Nicht-Fan der Buchreihe hat mich das Spiel auch nicht so umgehauen, dass ich mir das Spiel unbedingt kaufen muss.
Für Fans der Buchreihe kann das aber auch anders aussehen?!?
Weiteres Manko:
Da es eine Abstimmung gibt, welche Frage gemeint war, benötigt es eigentlich fast eine gerade Spieleranzahl, denn man selbst darf ja nicht mitraten.
Daher wird es empfohlen, mit 4 oder 6 Spielern das Spiel zu spielen.
Bei 3 oder fünf Personen kann die Abstimmung theoretisch immer mal wieder Unentschieden (1:1 oder 2:2) ausgehen und dann gibt es keine Mehrheit, was auch blöd ist.
Alle Fragen passen zwar thematisch zu den Büchern, jedoch sind viele Fragen auch von Nicht-Fans der Buchreihe beantwortbar.
Wenn einmal eine Frage dabei ist, die jemand nicht beantworten kann, sortiert ihr die Karte am besten aus und zieht eine neu Karte.
Oder ihr markiert alle Karten für Fans und sortiert sie gleich vor Spielbeginn aus, wenn auch Nicht-Fans dabei sind oder Leute, die die Buchreihe nicht gelesen haben.
Das Grundprinzip des Spiels ist eigentlich cool. Man muss bei einer Frage wie z.B. "Wer würde am ehesten in einer Prüfung schummeln?" jedem Spieler eine Zahl zuordnen, wie sehr die Frage auf eine Person zutrifft.
Auf wen trifft sie am meisten zu, auf wen am wenigsten?
Die Gruppe muss sich dann zwischen drei Fragen entscheiden, welche Frage der Vorlesende hatte.
Das Spiel bietet somit einen einfachen und schnellen Einstieg und auch bei der Beantwortung wurde viel diskutiert, gesprochen und gelacht.
Dadurch dass aber in jeder Runde 36 Fragen im Umlauf sind und es nur 174 Fragekarten gibt, kennt man nach einigen Runden schon viele Fragen.
Somit hat das Spiel nur eine begrenzte Langzeitmotivation.
Für mich als Nicht-Fan der Buchreihe hat mich das Spiel auch nicht so umgehauen, dass ich mir das Spiel unbedingt kaufen muss.
Für Fans der Buchreihe kann das aber auch anders aussehen?!?
Weiteres Manko:
Da es eine Abstimmung gibt, welche Frage gemeint war, benötigt es eigentlich fast eine gerade Spieleranzahl, denn man selbst darf ja nicht mitraten.
Daher wird es empfohlen, mit 4 oder 6 Spielern das Spiel zu spielen.
Bei 3 oder fünf Personen kann die Abstimmung theoretisch immer mal wieder Unentschieden (1:1 oder 2:2) ausgehen und dann gibt es keine Mehrheit, was auch blöd ist.
Wer hat mitgespielt?
Erwachsene: 4
Erwachsene: 4