Das perfekte Spiel für alle Fourth-Wing-Fans!
Deinen buchbegeisterten Freunden und dir reicht es nicht, nur darüber zu fachsimpeln, warum der Reiterquadrant eindeutig besser ist als der Schreiberquadrant? Oder warum Xaden der absolut beste Bookboyfriend ist? Dann ist Fourth Wing Realtalk das perfekte Spiel für euch!
Das Spielprinzip ist ziemlich leicht und ermöglicht es den Spielenden dadurch, schnell loslegen zu können. Es gibt Fragenkarten, von denen jeweils ein Spieler pro Runde zwei zieht und eine der beiden Fragen auswählt. Anschließend gibt dieser Spieler allen anderen inklusive sich selbst eine Nummer, je nachdem, wie zu wem die Frage am besten passt. Anschließend zieht er verdeckt noch eine weitere Fragenkarte und lässt seine Mitspielerinnen und Mitspieler die ursprüngliche Frage raten.
Insgesamt gibt es vier verschiedene Fragenkategorien. Beginnend mit der goldenen Kategorie werden die Fragenkarten mit der silberfarbenen und violetten Farbe deutlich persönlicher und die feuerfarbenen Karten am intimsten. Neue Karten schaltet man laut Anleitung dadurch frei, dass man die Drachen in der Anleitung ausmalt. Um ehrlich zu sein, habe ich den Zusammenhang nicht wirklich verstanden und fand diese Aufgabe zum Freischalten wenig passend. Auch den Einsatz der wirklich schön gestalteten Drachenchips fand ich ziemlich unnötig. Trotzdem war die Anleitung insgesamt sehr verständlich, sodass man nach fünf Minuten, die man mit dem Lesen der Spielanleitung beschäftigt war, direkt losspielen kann.
Je nach Anzahl der gewählten Karten kann man die Spieldauer variieren. Ich empfehle jedoch eine Spieldauer von mindestens 15-20 Minuten, um sich wirklich tiefgehend mit den Fragen beschäftigen zu können und eine angenehme Spielatmosphäre zu schaffen.
Ich habe das Spiel mehrfach mit einer gemischten Gruppe aus Fourth Wing Fans und absoluten Nichtlesern gespielt und das hat sehr gut funktioniert. Auch wenn ich als Leserin von Fourth Wing und Iron Flame einige Begriffe erklären musste, konnten wir das Spiel trotzdeme sehr gut spielen. Wir mussten sehr oft lachen und es kamen einige wirklich großartige Situationen zustande.
Die Gestaltung finde ich besonders ansprechend. Sie ist zwar schlicht, aber die Drachen-Illustrationen waren einfach nur zuckersüß. Besonders die Box ist aufwendig gestaltet und erinnert mich stark an die Cover der Flammengeküsst-Reihe, was mir besonders gut gefällt.
Ich empfehle das Spiel allen Fourth Wing Fans ab 14 Jahren, die Lust auf ein simples, aber tiefgehendes Spiel haben. "Fourth Wing - Realtalk" ist ab drei Spielern spielbar, macht aber mit mehr Spielern noch deutlich mehr Spaß.
Das Spielprinzip ist ziemlich leicht und ermöglicht es den Spielenden dadurch, schnell loslegen zu können. Es gibt Fragenkarten, von denen jeweils ein Spieler pro Runde zwei zieht und eine der beiden Fragen auswählt. Anschließend gibt dieser Spieler allen anderen inklusive sich selbst eine Nummer, je nachdem, wie zu wem die Frage am besten passt. Anschließend zieht er verdeckt noch eine weitere Fragenkarte und lässt seine Mitspielerinnen und Mitspieler die ursprüngliche Frage raten.
Insgesamt gibt es vier verschiedene Fragenkategorien. Beginnend mit der goldenen Kategorie werden die Fragenkarten mit der silberfarbenen und violetten Farbe deutlich persönlicher und die feuerfarbenen Karten am intimsten. Neue Karten schaltet man laut Anleitung dadurch frei, dass man die Drachen in der Anleitung ausmalt. Um ehrlich zu sein, habe ich den Zusammenhang nicht wirklich verstanden und fand diese Aufgabe zum Freischalten wenig passend. Auch den Einsatz der wirklich schön gestalteten Drachenchips fand ich ziemlich unnötig. Trotzdem war die Anleitung insgesamt sehr verständlich, sodass man nach fünf Minuten, die man mit dem Lesen der Spielanleitung beschäftigt war, direkt losspielen kann.
Je nach Anzahl der gewählten Karten kann man die Spieldauer variieren. Ich empfehle jedoch eine Spieldauer von mindestens 15-20 Minuten, um sich wirklich tiefgehend mit den Fragen beschäftigen zu können und eine angenehme Spielatmosphäre zu schaffen.
Ich habe das Spiel mehrfach mit einer gemischten Gruppe aus Fourth Wing Fans und absoluten Nichtlesern gespielt und das hat sehr gut funktioniert. Auch wenn ich als Leserin von Fourth Wing und Iron Flame einige Begriffe erklären musste, konnten wir das Spiel trotzdeme sehr gut spielen. Wir mussten sehr oft lachen und es kamen einige wirklich großartige Situationen zustande.
Die Gestaltung finde ich besonders ansprechend. Sie ist zwar schlicht, aber die Drachen-Illustrationen waren einfach nur zuckersüß. Besonders die Box ist aufwendig gestaltet und erinnert mich stark an die Cover der Flammengeküsst-Reihe, was mir besonders gut gefällt.
Ich empfehle das Spiel allen Fourth Wing Fans ab 14 Jahren, die Lust auf ein simples, aber tiefgehendes Spiel haben. "Fourth Wing - Realtalk" ist ab drei Spielern spielbar, macht aber mit mehr Spielern noch deutlich mehr Spaß.
Zitat zum Spiel
Echt spannend, was du mir so zutraust!
Echt spannend, was du mir so zutraust!
Wer hat mitgespielt?
Jugendliche (ab 12): 6
Jugendliche (ab 12): 6