Kennlernspiel der anderen Art
Fourth Wing. Der Name allein reicht aus, um in bestimmten Kreisen kollektives Seufzen auszulösen – wahlweise vor Begeisterung oder vor Augenrollen. Und jetzt gibt es ein Spiel dazu. Ein Kennenlernspiel. Oder vielmehr: ein „Glaubst du, du kennst jemanden – und liegst dabei grandios daneben"-Spiel.
Das Konzept ist so simpel wie gemein: Wie gut kennt ihr euch wirklich? Eine Frage, die in harmlosen Runden endet – oder in aufschlussreichen Momenten, die man sich vielleicht lieber erspart hätte. Gupta und Berger haben hier offenbar die Fourth-Wing-Welt als Kulisse genutzt, um echte Beziehungen auf den Prüfstand zu stellen. Schlau. Oder teuflisch. Vermutlich beides.
Was mich reizt: Die Kombination aus Fandom und persönlicher Tiefe klingt nach mehr als reinem Merchandise. Ob das Spiel tatsächlich Gespräche anstößt, die über „Wer ist dein Lieblingscharakter?" hinausgehen, oder ob es hauptsächlich für glühende Violet-und-Xaden-Fans konzipiert wurde – das will ich herausfinden.
Für Dragon Rider-Fans ein Muss. Für alle anderen: eine charmante Möglichkeit, herauszufinden, wie wenig man voneinander weiß.
Ich bin neugierig – und ein bisschen nervös.
Das Konzept ist so simpel wie gemein: Wie gut kennt ihr euch wirklich? Eine Frage, die in harmlosen Runden endet – oder in aufschlussreichen Momenten, die man sich vielleicht lieber erspart hätte. Gupta und Berger haben hier offenbar die Fourth-Wing-Welt als Kulisse genutzt, um echte Beziehungen auf den Prüfstand zu stellen. Schlau. Oder teuflisch. Vermutlich beides.
Was mich reizt: Die Kombination aus Fandom und persönlicher Tiefe klingt nach mehr als reinem Merchandise. Ob das Spiel tatsächlich Gespräche anstößt, die über „Wer ist dein Lieblingscharakter?" hinausgehen, oder ob es hauptsächlich für glühende Violet-und-Xaden-Fans konzipiert wurde – das will ich herausfinden.
Für Dragon Rider-Fans ein Muss. Für alle anderen: eine charmante Möglichkeit, herauszufinden, wie wenig man voneinander weiß.
Ich bin neugierig – und ein bisschen nervös.