Gut für größere Gruppen
Ich habe Frantic bisher ein paar Mal gespielt, am intensivsten in einem Gruppenurlaub mit ungefähr 8 Personen. Einmal haben wir es auch mit 4 Personen gespielt. Dabei hat sich für mich ziemlich schnell gezeigt, dass Frantic vor allem in einer größeren Gruppe richtig viel Spaß macht. Je mehr Personen mitspielen, desto mehr Möglichkeiten gibt es, die Karten und natürlich auch die kleinen Gemeinheiten zu verteilen.
Dabei kommt es meiner Meinung nach aber auch sehr auf die richtige Gruppe an. Man muss schon Spaß daran haben, anderen mal eine gemeine Karte zuzuschieben und nicht bei jeder Gelegenheit überlegen, ob man das jetzt wirklich machen möchte. Wenn allerdings niemand so richtig den Mut hat, die Karten auszuspielen, kann sich das Spiel auch ziemlich ziehen.
Einen besonderen Reizen machen dabei die schwarzen Karten aus. Hier weiß man nie so genau, was als Nächstes passiert, und genau das macht für mich einen großen Teil des Glücksfaktors und auch des Reizes aus. Man kann nicht alles planen und muss sich teilweise einfach überraschen lassen.
Das Spieltempo selbst ist meistens relativ schnell. Die eigentliche Spieldauer kann sich allerdings gerade mit vielen Spielern ziemlich ziehen. Gleichzeitig kann eine Runde auch überraschend schnell vorbei sein. Praktisch finde ich außerdem, dass man, ähnlich wie bei UNO, eigentlich kaum Platz braucht. Wir haben sogar schon am Flughafen gespielt und dafür einfach einen Koffer als provisorischen Tisch benutzt.
Die Gestaltung gefällt mir insgesamt gut. Ein kleiner Kritikpunkt sind für mich die Zahlenkarten, die nicht immer so einfach erkennbar sind wie bei beispielsweise UNO. auf den Karten. Dafür finde ich die zusätzlichen Karten mit den Symbolerklärungen richtig praktisch. Die kann man einfach auf dem Tisch auslegen und jeder kann bei Bedarf noch einmal nachschauen. Auch die Anleitung ist verständlich.
Insgesamt würde ich Frantic vor allem für größere Gruppen ab etwa 6 Personen empfehlen, die Spaß an einem etwas gemeineren Kartenspiel haben und sich gegenseitig auch mal gerne eine Karte zuschieben. Mit der richtigen Runde hatten wir damit auf jeden Fall sehr viel Spaß und ich würde es jederzeit wieder mitspielen.
Dabei kommt es meiner Meinung nach aber auch sehr auf die richtige Gruppe an. Man muss schon Spaß daran haben, anderen mal eine gemeine Karte zuzuschieben und nicht bei jeder Gelegenheit überlegen, ob man das jetzt wirklich machen möchte. Wenn allerdings niemand so richtig den Mut hat, die Karten auszuspielen, kann sich das Spiel auch ziemlich ziehen.
Einen besonderen Reizen machen dabei die schwarzen Karten aus. Hier weiß man nie so genau, was als Nächstes passiert, und genau das macht für mich einen großen Teil des Glücksfaktors und auch des Reizes aus. Man kann nicht alles planen und muss sich teilweise einfach überraschen lassen.
Das Spieltempo selbst ist meistens relativ schnell. Die eigentliche Spieldauer kann sich allerdings gerade mit vielen Spielern ziemlich ziehen. Gleichzeitig kann eine Runde auch überraschend schnell vorbei sein. Praktisch finde ich außerdem, dass man, ähnlich wie bei UNO, eigentlich kaum Platz braucht. Wir haben sogar schon am Flughafen gespielt und dafür einfach einen Koffer als provisorischen Tisch benutzt.
Die Gestaltung gefällt mir insgesamt gut. Ein kleiner Kritikpunkt sind für mich die Zahlenkarten, die nicht immer so einfach erkennbar sind wie bei beispielsweise UNO. auf den Karten. Dafür finde ich die zusätzlichen Karten mit den Symbolerklärungen richtig praktisch. Die kann man einfach auf dem Tisch auslegen und jeder kann bei Bedarf noch einmal nachschauen. Auch die Anleitung ist verständlich.
Insgesamt würde ich Frantic vor allem für größere Gruppen ab etwa 6 Personen empfehlen, die Spaß an einem etwas gemeineren Kartenspiel haben und sich gegenseitig auch mal gerne eine Karte zuschieben. Mit der richtigen Runde hatten wir damit auf jeden Fall sehr viel Spaß und ich würde es jederzeit wieder mitspielen.
Wer hat mitgespielt?
Erwachsene: 8
Erwachsene: 8