Fädelspaß mit Köpfchen
# Fädeln, tüfteln, Punkte sammeln!
Bei *Geschickt Gefädelt* war ich vor allem neugierig auf das ungewöhnliche Spielprinzip – und genau das hat mich überzeugt. Statt Spielsteine zu verschieben oder Karten auszuspielen, zieht man bunte Schnüre durch den eigenen Webrahmen und versucht, möglichst geschickt die vorgegebenen Muster umzusetzen. Das fühlt sich nicht nur anders an, sondern macht auch richtig Spaß!
Besonders schön finde ich, dass man mit jeder Runde ein bisschen mehr versteht, worauf es ankommt. Anfangs fädelt man noch recht unbedarft drauflos, doch schnell merkt man, dass man besser vorausplant. Denn was gerade noch nach einer guten Idee aussieht, kann einem beim nächsten Schritt schon das gewünschte Muster verbauen. Da heißt es mitdenken, ausprobieren und manchmal auch umplanen.
Mir gefällt diese Mischung aus kreativem Ausprobieren und strategischem Knobeln. Der Einstieg ist unkompliziert, auch wenn man ein bis zwei Runden braucht, um die Wertung und die taktischen Möglichkeiten wirklich zu durchschauen. Gerade das macht für mich aber einen Teil des Reizes aus: Je öfter man spielt, desto mehr Möglichkeiten entdeckt man.
Auch das Material trägt zum Spielspaß bei. Die bunten Schnüre, der eigene Webrahmen und die entstehenden Muster machen einfach Lust, direkt loszulegen. Gleichzeitig sollte man sich nicht vom kreativen Äußeren täuschen lassen – hier ist durchaus Köpfchen gefragt!
Mein Fazit: *Geschickt Gefädelt* ist eine tolle Abwechslung zu klassischen Brettspielen und verbindet eine besondere Haptik mit taktischem Geschick. Wer gerne knobelt, Muster erkennt und Spiele wie *Azul* mag, sollte sich dieses Spiel unbedingt näher anschauen.
Bei *Geschickt Gefädelt* war ich vor allem neugierig auf das ungewöhnliche Spielprinzip – und genau das hat mich überzeugt. Statt Spielsteine zu verschieben oder Karten auszuspielen, zieht man bunte Schnüre durch den eigenen Webrahmen und versucht, möglichst geschickt die vorgegebenen Muster umzusetzen. Das fühlt sich nicht nur anders an, sondern macht auch richtig Spaß!
Besonders schön finde ich, dass man mit jeder Runde ein bisschen mehr versteht, worauf es ankommt. Anfangs fädelt man noch recht unbedarft drauflos, doch schnell merkt man, dass man besser vorausplant. Denn was gerade noch nach einer guten Idee aussieht, kann einem beim nächsten Schritt schon das gewünschte Muster verbauen. Da heißt es mitdenken, ausprobieren und manchmal auch umplanen.
Mir gefällt diese Mischung aus kreativem Ausprobieren und strategischem Knobeln. Der Einstieg ist unkompliziert, auch wenn man ein bis zwei Runden braucht, um die Wertung und die taktischen Möglichkeiten wirklich zu durchschauen. Gerade das macht für mich aber einen Teil des Reizes aus: Je öfter man spielt, desto mehr Möglichkeiten entdeckt man.
Auch das Material trägt zum Spielspaß bei. Die bunten Schnüre, der eigene Webrahmen und die entstehenden Muster machen einfach Lust, direkt loszulegen. Gleichzeitig sollte man sich nicht vom kreativen Äußeren täuschen lassen – hier ist durchaus Köpfchen gefragt!
Mein Fazit: *Geschickt Gefädelt* ist eine tolle Abwechslung zu klassischen Brettspielen und verbindet eine besondere Haptik mit taktischem Geschick. Wer gerne knobelt, Muster erkennt und Spiele wie *Azul* mag, sollte sich dieses Spiel unbedingt näher anschauen.
Zitat zum Spiel
Warte, wenn ich jetzt hier durchfädle, verbaue ich mir doch das ganze Muster
Warte, wenn ich jetzt hier durchfädle, verbaue ich mir doch das ganze Muster
Wer hat mitgespielt?
Kinder: 1
Erwachsene: 2
Kinder: 1
Erwachsene: 2