Ein Spiel, bei dem man seinen eigenen Entscheidungen beim Wachsen zusieht
Was mich an „Geschickt Gefädelt“ besonders neugierig macht, ist, dass hier nicht einfach nur ein Muster „schön“ werden soll. Jeder Faden ist gleichzeitig eine kleine Entscheidung: Was brauche ich später noch? Welches Muster könnte daraus entstehen? Und kann ich mir diese Farbe an dieser Stelle überhaupt noch leisten?
Gerade für Kinder ab 8 Jahren finde ich diesen Gedanken spannend. Man muss ein Stück vorausdenken, gleichzeitig flexibel bleiben und aushalten, dass nicht jede Entscheidung perfekt aufgeht. Besonders reizvoll ist für mich dabei die Regel, dass ein einmal eingewebter Faden nicht mehr verändert werden darf. Das macht aus jedem Faden mehr als nur Spielmaterial – er wird zu einer Entscheidung, mit der ich weiterarbeiten muss.
Aus pädagogischer Sicht gefällt mir genau das ausgesprochen gut: Das Spiel scheint ganz nebenbei Fähigkeiten anzusprechen, die man sonst schnell mit „Lernspiel“ überschreiben würde – visuelle Wahrnehmung, Mustererkennung, räumliches Denken, vorausschauendes Planen und das Abwägen von Möglichkeiten. Gleichzeitig bleibt es ein Spiel und fühlt sich nicht nach Übung an.
Und dann ist da noch der haptische Aspekt: Fäden in der Hand, auswählen, weitergeben, tatsächlich etwas in einem kleinen Webrahmen entstehen lassen. Ich glaube, gerade dieser sichtbare Aufbau könnte Kinder besonders packen, weil man am Ende nicht nur Punkte gesammelt, sondern etwas Eigenes geschaffen hat.
Mein Eindruck nach dem Blick auf Spielidee und Regeln: „Geschickt Gefädelt“ könnte genau die Art von Spiel sein, bei der Kinder zunächst wegen der bunten Fäden und des Webrahmens am Tisch sitzen – und irgendwann merken, dass sie gerade ziemlich konzentriert planen, kombinieren und strategische Entscheidungen treffen. Und genau solche Spiele mag ich besonders.
Gerade für Kinder ab 8 Jahren finde ich diesen Gedanken spannend. Man muss ein Stück vorausdenken, gleichzeitig flexibel bleiben und aushalten, dass nicht jede Entscheidung perfekt aufgeht. Besonders reizvoll ist für mich dabei die Regel, dass ein einmal eingewebter Faden nicht mehr verändert werden darf. Das macht aus jedem Faden mehr als nur Spielmaterial – er wird zu einer Entscheidung, mit der ich weiterarbeiten muss.
Aus pädagogischer Sicht gefällt mir genau das ausgesprochen gut: Das Spiel scheint ganz nebenbei Fähigkeiten anzusprechen, die man sonst schnell mit „Lernspiel“ überschreiben würde – visuelle Wahrnehmung, Mustererkennung, räumliches Denken, vorausschauendes Planen und das Abwägen von Möglichkeiten. Gleichzeitig bleibt es ein Spiel und fühlt sich nicht nach Übung an.
Und dann ist da noch der haptische Aspekt: Fäden in der Hand, auswählen, weitergeben, tatsächlich etwas in einem kleinen Webrahmen entstehen lassen. Ich glaube, gerade dieser sichtbare Aufbau könnte Kinder besonders packen, weil man am Ende nicht nur Punkte gesammelt, sondern etwas Eigenes geschaffen hat.
Mein Eindruck nach dem Blick auf Spielidee und Regeln: „Geschickt Gefädelt“ könnte genau die Art von Spiel sein, bei der Kinder zunächst wegen der bunten Fäden und des Webrahmens am Tisch sitzen – und irgendwann merken, dass sie gerade ziemlich konzentriert planen, kombinieren und strategische Entscheidungen treffen. Und genau solche Spiele mag ich besonders.