Hat bei mir direkt intresse geweckt
Schon die Spielanleitung von Geschickt Gefädelt hat bei mir direkt Interesse geweckt, denn das Spielprinzip ist wirklich ungewöhnlich. Statt einfach Karten auszuspielen oder Spielsteine über einen Spielplan zu bewegen, entsteht während des Spiels ein eigenes kleines Kunstwerk aus bunten Schnüren. Genau diese Idee finde ich richtig schön und hebt das Spiel für mich von vielen anderen Familienspielen ab.
Besonders interessant finde ich, dass hier Kreativität und Strategie miteinander verbunden werden. In jeder Runde zieht man fünf Schnüre aus dem Beutel, sucht sich eine davon aus und gibt die übrigen weiter. Aus den weitergereichten Schnüren wählt man anschließend wieder eine aus. So muss man nicht nur überlegen, welche Farbe man selbst gebrauchen kann, sondern auch ein bisschen vorausdenken.
Danach kommt der für mich spannendste Teil: Die ausgewählten Schnüre werden in den eigenen Webrahmen eingefädelt. Dabei versucht man, bestimmte Muster nachzubilden und möglichst viele Punkte zu sammeln. Besonders gefällt mir, dass man am Ende nicht nur ein Ergebnis auf einem Papier oder einer Karte hat, sondern tatsächlich ein sichtbares Muster vor sich liegen hat.
Auch die Wertung finde ich interessant. Man entscheidet selbst, welche Wertung man nutzen möchte, und platziert dafür seine Knöpfe auf den entsprechenden Wertungskarten. Dadurch bekommt die eigene Auswahl der Farben noch einmal eine zusätzliche Bedeutung. Man muss also schon während des Fädelns überlegen, welche Kombinationen später besonders viele Punkte bringen könnten.
Die Spielanleitung wirkt auf mich insgesamt so, als wäre das Spiel leicht verständlich, aber trotzdem mit genügend Möglichkeiten zum Taktieren. Gerade die Mischung aus Farben, Mustern, Auswahl und Planung könnte dafür sorgen, dass jede Runde ein bisschen anders verläuft.
Sehr schön finde ich außerdem, dass Geschickt Gefädelt mit 2 bis 5 Personen gespielt werden kann und eine Partie ungefähr 30 Minuten dauern soll. Damit könnte es sowohl für einen Spieleabend mit der Familie als auch für eine kleinere Spielrunde gut passen.
Das Spielmaterial klingt ebenfalls vielversprechend: fünf Webrahmen, zahlreiche Schnüre, Knöpfe sowie verschiedene Ziel-, Kreuzmuster- und Parallelmusterkarten. Gerade die vielen bunten Schnüre machen mich neugierig darauf, wie unterschiedlich die fertigen Webrahmen am Ende aussehen werden.
Was mir nach dem Lesen der Anleitung besonders gefällt, ist, dass Geschickt Gefädelt nicht nach einem gewöhnlichen Brettspiel aussieht. Es verbindet Spielen mit etwas Kreativem und Haptischem. Man baut sein eigenes Muster Stück für Stück auf und kann dabei gleichzeitig versuchen, möglichst clever zu punkten.
Mein Fazit
Die Spielanleitung von Geschickt Gefädelt hat mich neugierig gemacht. Die Idee, durch geschicktes Auswählen und Fädeln ein eigenes Muster zu erschaffen, finde ich originell und abwechslungsreich.
Ich bin besonders gespannt darauf, wie sich das Fädeln tatsächlich spielt und ob die Kombination aus Kreativität und taktischer Planung genauso viel Spaß macht, wie sie auf dem Papier verspricht.
Für mich macht die Anleitung auf jeden Fall Lust darauf, den Webrahmen selbst in die Hand zu nehmen und loszufädeln.
Besonders interessant finde ich, dass hier Kreativität und Strategie miteinander verbunden werden. In jeder Runde zieht man fünf Schnüre aus dem Beutel, sucht sich eine davon aus und gibt die übrigen weiter. Aus den weitergereichten Schnüren wählt man anschließend wieder eine aus. So muss man nicht nur überlegen, welche Farbe man selbst gebrauchen kann, sondern auch ein bisschen vorausdenken.
Danach kommt der für mich spannendste Teil: Die ausgewählten Schnüre werden in den eigenen Webrahmen eingefädelt. Dabei versucht man, bestimmte Muster nachzubilden und möglichst viele Punkte zu sammeln. Besonders gefällt mir, dass man am Ende nicht nur ein Ergebnis auf einem Papier oder einer Karte hat, sondern tatsächlich ein sichtbares Muster vor sich liegen hat.
Auch die Wertung finde ich interessant. Man entscheidet selbst, welche Wertung man nutzen möchte, und platziert dafür seine Knöpfe auf den entsprechenden Wertungskarten. Dadurch bekommt die eigene Auswahl der Farben noch einmal eine zusätzliche Bedeutung. Man muss also schon während des Fädelns überlegen, welche Kombinationen später besonders viele Punkte bringen könnten.
Die Spielanleitung wirkt auf mich insgesamt so, als wäre das Spiel leicht verständlich, aber trotzdem mit genügend Möglichkeiten zum Taktieren. Gerade die Mischung aus Farben, Mustern, Auswahl und Planung könnte dafür sorgen, dass jede Runde ein bisschen anders verläuft.
Sehr schön finde ich außerdem, dass Geschickt Gefädelt mit 2 bis 5 Personen gespielt werden kann und eine Partie ungefähr 30 Minuten dauern soll. Damit könnte es sowohl für einen Spieleabend mit der Familie als auch für eine kleinere Spielrunde gut passen.
Das Spielmaterial klingt ebenfalls vielversprechend: fünf Webrahmen, zahlreiche Schnüre, Knöpfe sowie verschiedene Ziel-, Kreuzmuster- und Parallelmusterkarten. Gerade die vielen bunten Schnüre machen mich neugierig darauf, wie unterschiedlich die fertigen Webrahmen am Ende aussehen werden.
Was mir nach dem Lesen der Anleitung besonders gefällt, ist, dass Geschickt Gefädelt nicht nach einem gewöhnlichen Brettspiel aussieht. Es verbindet Spielen mit etwas Kreativem und Haptischem. Man baut sein eigenes Muster Stück für Stück auf und kann dabei gleichzeitig versuchen, möglichst clever zu punkten.
Mein Fazit
Die Spielanleitung von Geschickt Gefädelt hat mich neugierig gemacht. Die Idee, durch geschicktes Auswählen und Fädeln ein eigenes Muster zu erschaffen, finde ich originell und abwechslungsreich.
Ich bin besonders gespannt darauf, wie sich das Fädeln tatsächlich spielt und ob die Kombination aus Kreativität und taktischer Planung genauso viel Spaß macht, wie sie auf dem Papier verspricht.
Für mich macht die Anleitung auf jeden Fall Lust darauf, den Webrahmen selbst in die Hand zu nehmen und loszufädeln.