Für Fans von Legespielen mit einer Solo-Variante
„Hüter des Schatzes“ ist ein Legespiel für 1 bis 4 Spieler ab 8 Jahren.
Man kann es als Solo-Variante spielen, wenn kein weiterer Mitspieler zur Verfügung steht. In diesem Fall spielt man nicht um den Sieg, sondern um seine erreichte Maximalpunktzahl zu optimieren.
Das Spielmaterial umfasst 4 Spielpläne Drachenhorst, 120 Schatzplättchen (4 identische Sets à 30 Plättchen) und eine Spielanleitung.
Die Spielanleitung ist im Wort und Bild sehr einfach zu verstehen. Der Spaß kann sich so bereits ab der ersten gespielten Runde voll entfalten.
Die kurzen Spielrunden von etwa 20 Minuten eignen sich dazu, dass Spiel auch bei begrenzer Freizeit hervorzuholen. Zum Spielen ist es allerdings besser für Zuhause als für unterwegs geeignet, da man beim Spielen für die Spielpläne und die Schatzplättchen etwas Platz benötigt.
Das Spielmaterial besteht aus robustem Karton. Zum sortierten Vertauen der Schatzplättchen wurde an vier transparente Kunststoffbeutel gedacht.
Der Spielmodus ist immer gleich, egal ob man allein, zu zweit, zu dritt oder mit der maximalen Spieleranzahl von vier Spielern spielt.
Ziel des Spieles ist es seinen Drachenhort mit 25 der 30 Schatzplättchen auszulegen. Dabei ist darauf zu achten, dass man die Bereiche des Horts immer nur mit einer einzigen Schatzart befüllt, um so Punkte zu erzielen. Wenn ein Bereich mehr als eine Schatzart enthält, erhält man für diesem Bereich keine Punkte. Die Bereiche werden durch Lavaspalten abgetrennt, die in unterschiedlicher Form und Anzahl auf den Schatzplättchen aufgedruckt sein können.
Da die 25 Schatzplättchen von einem verdeckten Stapel genommen werden, kann man immer nur den aktuellen Zug planen, aber nicht den weiteren Verlauf, da einmal gelegte Plättchen nicht mehr umgelegt werden dürfen. Jeder Spieler spielt zwar in jeder Runde die gleiche Karte, ist aber frei in seiner Entscheidung, auf welches freie Feld er sein Schatzplättchen ablegt.
Die Regeln von „Hüter des Schatzes“ ähneln in manchen Bereichen dem Legespiel „Cascadia“, andere Aspekte wiederum unterscheiden sich.
Zum einen der feste und einzeln bespielte Aufbau der Drachenhorte im Gegensatz zu dem variablen und gemeinsam bespielten Aufbau von „Cascadia“, zum anderen dadurch, dass die Schätze voneinander abgegrenzt werden müssen, um mit ihnen Punkte zu erlangen.
Bei uns Zuhause ging die Meinung zu „Hüter des Schatzes“ auseinander.
Die Tochter bevorzugt des Spielprinzip von „Cascadia“ und hegt kein großes Verlangen danach stattdessen das Drachenspiel hervorzuholen, wohingegen die Mutter die Abwechslung zum Tierlegespiel schätzt.
Generell sprechen wir eine Empfehlung für Freunde von Legespielen aus und sind zudem begeistert von der schönen Umsetzung des Spielmaterials.
Man kann es als Solo-Variante spielen, wenn kein weiterer Mitspieler zur Verfügung steht. In diesem Fall spielt man nicht um den Sieg, sondern um seine erreichte Maximalpunktzahl zu optimieren.
Das Spielmaterial umfasst 4 Spielpläne Drachenhorst, 120 Schatzplättchen (4 identische Sets à 30 Plättchen) und eine Spielanleitung.
Die Spielanleitung ist im Wort und Bild sehr einfach zu verstehen. Der Spaß kann sich so bereits ab der ersten gespielten Runde voll entfalten.
Die kurzen Spielrunden von etwa 20 Minuten eignen sich dazu, dass Spiel auch bei begrenzer Freizeit hervorzuholen. Zum Spielen ist es allerdings besser für Zuhause als für unterwegs geeignet, da man beim Spielen für die Spielpläne und die Schatzplättchen etwas Platz benötigt.
Das Spielmaterial besteht aus robustem Karton. Zum sortierten Vertauen der Schatzplättchen wurde an vier transparente Kunststoffbeutel gedacht.
Der Spielmodus ist immer gleich, egal ob man allein, zu zweit, zu dritt oder mit der maximalen Spieleranzahl von vier Spielern spielt.
Ziel des Spieles ist es seinen Drachenhort mit 25 der 30 Schatzplättchen auszulegen. Dabei ist darauf zu achten, dass man die Bereiche des Horts immer nur mit einer einzigen Schatzart befüllt, um so Punkte zu erzielen. Wenn ein Bereich mehr als eine Schatzart enthält, erhält man für diesem Bereich keine Punkte. Die Bereiche werden durch Lavaspalten abgetrennt, die in unterschiedlicher Form und Anzahl auf den Schatzplättchen aufgedruckt sein können.
Da die 25 Schatzplättchen von einem verdeckten Stapel genommen werden, kann man immer nur den aktuellen Zug planen, aber nicht den weiteren Verlauf, da einmal gelegte Plättchen nicht mehr umgelegt werden dürfen. Jeder Spieler spielt zwar in jeder Runde die gleiche Karte, ist aber frei in seiner Entscheidung, auf welches freie Feld er sein Schatzplättchen ablegt.
Die Regeln von „Hüter des Schatzes“ ähneln in manchen Bereichen dem Legespiel „Cascadia“, andere Aspekte wiederum unterscheiden sich.
Zum einen der feste und einzeln bespielte Aufbau der Drachenhorte im Gegensatz zu dem variablen und gemeinsam bespielten Aufbau von „Cascadia“, zum anderen dadurch, dass die Schätze voneinander abgegrenzt werden müssen, um mit ihnen Punkte zu erlangen.
Bei uns Zuhause ging die Meinung zu „Hüter des Schatzes“ auseinander.
Die Tochter bevorzugt des Spielprinzip von „Cascadia“ und hegt kein großes Verlangen danach stattdessen das Drachenspiel hervorzuholen, wohingegen die Mutter die Abwechslung zum Tierlegespiel schätzt.
Generell sprechen wir eine Empfehlung für Freunde von Legespielen aus und sind zudem begeistert von der schönen Umsetzung des Spielmaterials.