Für mich leider enttäuschend
Leider hat uns "Hüter des Schatzes" nicht überzeugen können. Wir sind Vielspieler und spielen wirklich alles und seeehr viele tolle Spiele. Wahrscheinlich sind wir deswegen verwöhnt und können mit "Hüter des Schatzes" beide nichts anfangen.
Das Hauptproblem ist, dass das Spiel schlicht und ergreifend so basic ist. Man zieht ein Plättchen und legt es ohne große Taktik hin. Es ist so vom Glück abhängig und mit Strategie hat das Spiel unserer Meinung nach kaum was zu tun. In der normalen Variante gibt es keine Anreize möglichst alle gleichen Schätze zusammen zu legen. Für uns macht die Basis-Variante gar keinen Sinn zu spielen.
Grundsätzlich spielt man komplett parallel zum Mitspieler. Man hat keinen Einfluss auf das Spiel der anderen und könnte somit auch einfach alleine spielen. Das macht für mich aber kein Gesellschaftsspiel aus. Irgendeine Interaktion sollte es meiner Meinung nach schon geben.
Auch mit Kindern stelle ich mir das Spiel einfach nur frustrierend vor. Man sieht mit jeder gelegten Karte, welche Punkte man nicht bekommt. Das macht mir als Erwachsenen schon keinen Spaß, wie soll es da denn Kindern gehen? Und von der unübersichtlichen Abrechnung zum Schluss will ich gar nicht anfangen. Hier macht es tatsächlich mehr Sinn die nicht erhaltenen Punkte zu zählen.
Was gefällt mir also an dem Spiel? Die Solo-Variante ist bestimmt toll für Einzelspieler und auch die Optik finde ich ganz hübsch.
Alles in allem muss ich sagen, dass mich "Hüter des Schatzes" leider so gar nicht überzeugen konnte.
Das Hauptproblem ist, dass das Spiel schlicht und ergreifend so basic ist. Man zieht ein Plättchen und legt es ohne große Taktik hin. Es ist so vom Glück abhängig und mit Strategie hat das Spiel unserer Meinung nach kaum was zu tun. In der normalen Variante gibt es keine Anreize möglichst alle gleichen Schätze zusammen zu legen. Für uns macht die Basis-Variante gar keinen Sinn zu spielen.
Grundsätzlich spielt man komplett parallel zum Mitspieler. Man hat keinen Einfluss auf das Spiel der anderen und könnte somit auch einfach alleine spielen. Das macht für mich aber kein Gesellschaftsspiel aus. Irgendeine Interaktion sollte es meiner Meinung nach schon geben.
Auch mit Kindern stelle ich mir das Spiel einfach nur frustrierend vor. Man sieht mit jeder gelegten Karte, welche Punkte man nicht bekommt. Das macht mir als Erwachsenen schon keinen Spaß, wie soll es da denn Kindern gehen? Und von der unübersichtlichen Abrechnung zum Schluss will ich gar nicht anfangen. Hier macht es tatsächlich mehr Sinn die nicht erhaltenen Punkte zu zählen.
Was gefällt mir also an dem Spiel? Die Solo-Variante ist bestimmt toll für Einzelspieler und auch die Optik finde ich ganz hübsch.
Alles in allem muss ich sagen, dass mich "Hüter des Schatzes" leider so gar nicht überzeugen konnte.