Mein Schatz!
Hüter des Schatzes ist ein Brettspiel für bis zu 4 Personen, bei dem jeder Spieler auf seinem eigenen Brett die gleichen Teile aufdeckt wie die Mitspieler, sie aber selbstständig legen kann. Ziel des Spiels ist es, nachdem das Brett voll belegt wurde, die höchste Punktzahl der Teilnehmer zu erzielen. Punkte erhält man, indem man die vier Schatzkategorien sortenrein eingebaut hat. Hilfe oder Gegenspieler sind die Lavaspalten, die sowohl auf dem Spielfeld als auch auf den Teilen vorhanden sind.
Als ich das erste Mal mit dem Spiel in Kontakt gekommen bin und die Spielanleitung gelesen habe, hab ich schon einen Moment gebraucht um den Spielablauf zu verstehen. Daher war ich etwas überrascht, dass die Altersempfehlung ab 8 Jahren ist. Wir haben das Spiel bisher nur mit Erwachsenen gespielt, werden es aber demnächst mal mit zwei Kids versuchen, 1x 8 Jahre und 1x 11. Auch die anderen Mitspieler haben nach kurzem Einlesen die Anleitung verstanden, waren aber ebenso von der Altersempfehlung überrascht. Ich würde das Spiel wohl intuitiv eher ab 10 Jahren empfehlen, da das Teilelegen mit dem Spielziel im Hinterkopf im Sinne des Spiels ist und das durchaus komplex ist, auch wenn definitiv jeder anfängliche Plan in Flammen aufgeht. 🤭
Das Drachenthema finde ich durchaus passend, hätte aber vielleicht die Schatzkategorien z.B. mit Dracheneiern getauscht.
Beim ersten Spielstart gab es zu Beginn noch etwas Spicken, aber nach kurzer Zeit hat dann jeder seine eigene Strategie verfolgt.
Bei dem Suchen der Teile hilft es, wenn man ein paar Runden Erfahrung hat.
Zum Spielende haben wir die Bretter dann noch durch die anderen nachzählen lassen, da die Übersicht hier wirklich nicht einfach war. Mir kam der Gedanke, dass es hier toll wäre eine Art Abdeckung zu haben, um die bereits gezählten Bereiche zu verdecken. Man will ja nicht mit dem Stift drauf malen. 😁
Die Spieldauer war übersichtlich, was dazu einlädt auch mal zwischendurch eine Runde zu spielen.
Durch den Spielaufbau ist das Spiel nach einigen Runden zwar nicht mehr ganz so aufregend wie beim ersten Mal, aber jede einzelne Runde ist ja wieder neu gemischt und es bietet auch die Möglichkeit, dass immer mal ein Anderer das Spiel gewinnt, so dass sich das Frustlevel zwar im Spiel hin- und herbewegt, weil halt eben doch der Plan wieder hopps ging bzw. das falsche Teil kam, es aber keinen klassischen Lerneffekt gibt, der immer den Gleichen in die Karten spielt.
Für mich ist "Hüter des Schatzes" ein gelungenes Gesellschaftsspiel, das man immer mal wieder wählen kann und seinen Spaß daran hat.
Als ich das erste Mal mit dem Spiel in Kontakt gekommen bin und die Spielanleitung gelesen habe, hab ich schon einen Moment gebraucht um den Spielablauf zu verstehen. Daher war ich etwas überrascht, dass die Altersempfehlung ab 8 Jahren ist. Wir haben das Spiel bisher nur mit Erwachsenen gespielt, werden es aber demnächst mal mit zwei Kids versuchen, 1x 8 Jahre und 1x 11. Auch die anderen Mitspieler haben nach kurzem Einlesen die Anleitung verstanden, waren aber ebenso von der Altersempfehlung überrascht. Ich würde das Spiel wohl intuitiv eher ab 10 Jahren empfehlen, da das Teilelegen mit dem Spielziel im Hinterkopf im Sinne des Spiels ist und das durchaus komplex ist, auch wenn definitiv jeder anfängliche Plan in Flammen aufgeht. 🤭
Das Drachenthema finde ich durchaus passend, hätte aber vielleicht die Schatzkategorien z.B. mit Dracheneiern getauscht.
Beim ersten Spielstart gab es zu Beginn noch etwas Spicken, aber nach kurzer Zeit hat dann jeder seine eigene Strategie verfolgt.
Bei dem Suchen der Teile hilft es, wenn man ein paar Runden Erfahrung hat.
Zum Spielende haben wir die Bretter dann noch durch die anderen nachzählen lassen, da die Übersicht hier wirklich nicht einfach war. Mir kam der Gedanke, dass es hier toll wäre eine Art Abdeckung zu haben, um die bereits gezählten Bereiche zu verdecken. Man will ja nicht mit dem Stift drauf malen. 😁
Die Spieldauer war übersichtlich, was dazu einlädt auch mal zwischendurch eine Runde zu spielen.
Durch den Spielaufbau ist das Spiel nach einigen Runden zwar nicht mehr ganz so aufregend wie beim ersten Mal, aber jede einzelne Runde ist ja wieder neu gemischt und es bietet auch die Möglichkeit, dass immer mal ein Anderer das Spiel gewinnt, so dass sich das Frustlevel zwar im Spiel hin- und herbewegt, weil halt eben doch der Plan wieder hopps ging bzw. das falsche Teil kam, es aber keinen klassischen Lerneffekt gibt, der immer den Gleichen in die Karten spielt.
Für mich ist "Hüter des Schatzes" ein gelungenes Gesellschaftsspiel, das man immer mal wieder wählen kann und seinen Spaß daran hat.
Zitat zum Spiel
Das war das Falsche!
Das war das Falsche!
Wer hat mitgespielt?
Erwachsene: 4
Erwachsene: 4
Was sagen deine Mitspieler:innen zum Spiel:
Wir würden das Spiel einstimmig für etwas ältere Kids empfehlen und auch das Zählen am Schluss war einstimmig etwas schwierig. Überwiegend hat es Spaß gemacht und war auch verständlich und unterhaltsam.
Wir würden das Spiel einstimmig für etwas ältere Kids empfehlen und auch das Zählen am Schluss war einstimmig etwas schwierig. Überwiegend hat es Spaß gemacht und war auch verständlich und unterhaltsam.